INSTALL.EXE.x/SKCSETUP.HLP

127.6 KB 0c3cebe0b40b8af6…
FBHF/■δ·'¡           ╒══════════════════════╕ ╒════════════════════════╕
           │████ ██ █ ██ █ ██   ██│ │████ ██ █ ██▀▀ ████ ██ █│
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                   Hilfesystem für SKCSETUP Version 4.0
                             Stand: 16.04.1996
 
                               Hilfe-Index
 
HWenn Sie mit der Hilfe nicht klarkommen, drücken Sie bitte 2 mal ENTER.  
á' 
 ■ Menü System ■
 
{Hier sind die Einstellungen vereinigt, die zum allgemeinen SKC System gehören, wie z.B. Verzeichnisse, COM Port Setup usw.  
' 
 ■ Menü Check ■
 
QHier finden Sie die Einstellungen, die beim Checken von Dateien benötigt werden.  
' 
 ■ Menü Extern ■
 
_Hier werden benötigte externe Programme eingerichtet, also Packer, Virenscanner und ähnliches.  
' 
 ■ TD0 Test ■
 
CTD0-Dateien sind spezielle Archive, die ganze Disketten enthalten.  
öHier kann man den Tester für TD0-Dateien einrichten. Bei dem TD0-Packer liegt eine Datei TDCHECK.EXE dabei, die Sie hier mit Pfad eintragen müssen.  
UMit der Option "Eingeschaltet" schalten Sie das Checken von TD0-Dateien ein und aus.  
 
'╤ 
  Zur Hilfe:
  Hilfe zur Hilfe      
  Hilfe Index, Stichwörter
 
  SKC Allgemein:
  Parameter            
  UploadChecker        
  Externe Dateien      
  Environmentvariablen 
 
  Support-Sites        
 
╨*X
pêá,║'	  
 ■ Hilfe zum Hilfe System ■
 
ºDieses Programm bietet zu jedem Menüpunkt eine Hilfe an. Wenn Sie bei einer Option nicht weiter wissen, so aktivieren Sie den entsprechenden Menüpunkt und drücken F1.  
╘Es erscheint ein Hilfefenster, das so aussieht wie das, was Sie gerade lesen. Sie können sich in diesem mit dem Cursor bewegen oder indem Sie mit der Maus in den oberen oder unteren Bereich des Fensters klicken.  
XIn vielen Hilfefenstern sind "Querverweise" markiert. Sie können durch mehrmaliges drücken der TAB oder SHIFT+TAB Taste einen Querverweis auswählen. Wenn Sie sich die Hilfe zu dem ausgewähltem Querverweis ansehen wollen, so drücken Sie [ENTER]. Mit der Maus können Sie direkt den gewünschten Querverweis 2 Mal schnell hintereinander anklicken.  
¡Von der Hilfe zum Querverweis können Sie mit ALT+F1 wieder zur ursprünglichen Hilfe zurückwechseln. Wenn Sie z.B. jetzt ALT+F1 drücken, so kehren Sie zum Hilfeindex zurück.  
	─¥'└ 
 ■ Die Maus ■
    │
    │<-------- Verbindung zum Computer
    │
 ┌──┴─╥────┐
 │ 1  ║  2 │   1 = Linke Maustaste
 ├────╨────┤   2 = Rechte Maustaste
 │         │
 │         │
 └─────────┘
 
rDiese Hilfe ist an sich ein Witz. Entweder haben Sie eine Maus und wissen, wie sie aussieht, oder eben nicht. :-)  
┼Als interessante Information: Die rechte Maustaste ist in vielen Dialogen und Fenstern gleichbedeutend mit der ENTER Taste. Im Hilfesystem kann sie auch anstatt der Taste ALT+F1 eingesetzt werden.  
'º 
 ■ Die Tastatur ■
                                 │
 Verbindung zum Computer ────── │
                                 │
 ┌───────────────────────────┬───┴─┐
 │┌┐ ┌┬┬┬┐ ┌┬┬┬┐ ┌┬┬┬┐ ┌┬┬┐  │■ ■ ■│
 │└┘ └┴┴┴┘ └┴┴┴┘ └┴┴┴┘ └┴┴┘  │┌┬┬┬┐│
 │┌┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┬┐ ┌┬┬┐  │├┼┼┼┤│
 │├┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┼┤ ├┼┼┤  │├┼┼┼┤│
 │├┴┼┼┴┼┴┴┴┴┴┴┴┴┼┴┼┼┴┤ └┴┴┘  │├┼┼┼┤│
 │└─┘└─┴────────┴─┘└─┘       │└┴┴┴┘│
 └───────────────────────────┴─────┘
 
│Dieses Instrument sollte direkt vor Ihnen liegen und ermöglicht die Kommunikation mit Ihrem Computer via manueller Tastatur Eingaben. (Manche würden dies kurz "tippen" nennen) ;)  
' 
 ■ Die F1-Taste ■
 
ëSie finden diese Taste meistens links oben nebe der ESC Taste auf Ihrer Tastatur. Es ist also meistens die 2. Taste in der ersten Reihe.  
_'' 
 ■ Datei auswählen ■
 
¼In diesem Dialog können Sie eine Datei auswählen. In der Eingabezeile finden Sie die gerade angewählte Datei oder ein Wildcard, wenn Sie noch keine Datei ausgewählt haben.  
≥In dem Fenster unter der Eingabezeile finden Sie alle Dateien, die zu dem ursprünglichen Wildcard passen (meistens <Verzeichnis>\*.*). Wenn Sie auf eine der Dateien auswählen (ENTER oder Mausdoppelklick auf der Datei) so wird sie übernommen.  
√Wenn Sie in diesem Fenster ganz nach hinten scrollen, so finden Sie die Verzeichnisse in dem aktuellen Verzeichnis. Wählen Sie ein Verzeichnis aus, so wird das Fenster neu dargestellt. Es erscheinen die Dateien aus dem gerade angewählten Verzeichnis.  
'	 
 ■ Verzeichnis auswählen ■
 
æIn diesem Dialog können Sie ein Verzeichnis auswählen. Wenn Sie vorher schon eine gültige Eingabe gemacht haben, so wird Ihnen diese vorgegeben.  
╫Drücken Sie einmal TAB, so kommen Sie in eine Liste der Verzeichnisse. Durch drücken der Verzeichnisse "wechseln" Sie in selbige. Dürch drücken auf "Drives" können Sie ein anderes Laufwerk für die Auswhl aussuchen.  
]Der Knopf [REVERT] macht alles rückgängig und zeigt Ihnen wieder das frühere Verzeichnis an.  
ôWenn Sie in der Verzeichnisliste noch einmal TAB drücken, so kommen Sie auf den [OK] Knopf. Bestätigen Sie diesen, so wird die Auswahl übernommen.  
 
''5 
 ■ Parameter von SKC ■
 
 /A          Halber Mode erster Teil (*)
 /B          Halber Mode zweiter Teil (*)
 /BASE       Scan der gesamten Filebase (*)
 /SUB        Unterverzeichnisse auch untersuchen (Wildcardmode)
 
 /C:<Name>   Konfiguration <Name> laden
 /PKI:<Name> Packer Definition <Name> laden (Ohne Pfad!)
 /ARE:<Name> Area   Definition <Name> laden (Ohne Pfad!)
 
 /DUP        Einschalten des Dupechecks
 /N:<Node>   Aktuellen Node angeben
 /P:<Port>   Aktuellen COM angeben
 /B:<Baud>   Aktuelle Baudrate angeben, nur wenn nicht Fossil
 /.<Ext>     Konvertierungspacker der Endung <Ext> benutzen.
 /.          Konvertierung ausschalten
 /X<+|->     Erweiterte Infos an|abschalten
 /DAT<+|->   Benutzen der FILES.SKC an|abschalten
 /TIC        Schaltet die Option an, die TIC, Netmails und Outbound ändert.
 
á(*) = Wenn dieser Parameter benutzt wird, muss es der erste Parameter sein, sonst ist der erste Parameter das File oder das Wildcard, was gecheckt werden soll.  
QParameter überschreiben eventuell in der Konfigurationsdatei definierte Angaben.  
Çû
æùò├]'( 
 ■ Installation als Uploadchecker ■
 
╧SKC ist natürlich auch und zum grossen Teil als Uploadchecker gedacht. Er hat ein informatives Userinterface, das in etwa so aussieht, wie die Oberfläche, die Sie sehen, wenn der Userterminal Ansi versteht.  
IHier nun die mir bekannten Möglichkeiten, SKC als Uploadchecker in verschiedenen Umgebungen einzubauen. Haben Sie ihn in einer mir unbekannten Umgebung eingebaut, so würde ich mich sehr über eine kleine Beschreibung Ihrer Installation freuen, sie wird dann in die nächste Dokumentation unter Hinweis auf Ihren Namen aufgenommen. a 
    Mailboxen :
    RemoteAccess 1.x  
    RemoteAccess 2.x  
    Super BBS 1.17    
    Ezycom 1.02/1.10  
    Proboard 2.x      
    Proboard 2.x menu 
    PCBoard           
    Concord O.O1G     
    Turbo-Mail 2.06   
    Maximus/2         
 
    Filedoors :
    EFT 2             
    FileDoor (XFD) 3.1
 
    Anderes :
    Terminate         
 

Ypç₧╡╠π·(QhÅ' 
 ■ Environmentvariablen ■
 
àDie Environment Variable SKOVR steuert, wie SKC (und andere SkullSoft Tools) mit seiner Overlay umgeht. Normaler Weise versucht SKC die Overlay in den XMS oder EMS zu legen und benutzt nicht den UMB. Diese Normal Einstellungen können Sie mit den Werten NOXMS, NOEMS und UMB ändern. Wenn Sie z.B. mehr Speicher für aufgerufene Programme haben wollen, dann können Sie z.B. folgendes setzen:  
 SET SKOVR=UMB
 
╠Dadurch stehen den Anwendungen (in jedem Fall!) ca. 30kB mehr Speicher zur Verfügung, allerdings kann dies in manchen Umgebungen (QEMM z.B.) zu Abstürzen führen, weshalb SKC das normaler Weise nicht tut.  
' 
 ■ RemoteAccess 1.+ ■
 
îSchreiben Sie ein neues Menü, in das Sie mit einem GOSUB anstatt Ihres alten Upload-Befehls hinein springen. Dieses Menü enthält 3 Befehle: ¥ 
    - Upload file
    - Menü Typ 7 (Exec)
      Parameter:  <Pfad>SKULLCHK.EXE *0 /N:*N /P:*P [/C:<Config>] /DUP *M
    - Menü Typ 3 (Return from Gosub)
 
8Alle Menü-Punkte müssen auf automatisch gestellt sein !  
Bei einem Upload wird also so in dieses Menü gesprungen und der Upload ausgeführt. Danach wird SKC aufgerufen und an Ihn wird das Verzeichnis der aktuellen Filearea übergeben (*0) und -falls gewünscht- eine Konfigurationsdatei, *M bewirkt einen Memory-Swap von RA. Nach einem Upload wird also das gesamte Verzeichnis der Area durchgescannt, allerdings bearbeitet SKC nur die noch nicht gecheckten Dateien, was in diesem Fall eben der Upload wäre. Der Speicher-Swap ist meistens nötig, da SKC und der Packer selber einigen Speicher benötigen.  
 
'	 
 ■ RemoteAccess 2.+ ■
 
 Öffnen Sie in RACONFIG das Menü & 
    OPTIONS > FILES > UPLOAD SCAN
 
Dort tragen Sie folgendes ein ï 
    Scan Online   :  Yes/Ask
    Failed Scan   :  Unlisted
    Scan Utility  :  <Pfad>SKULLCHK.EXE @ [/C:<Config>] /N:*N /P:*P /DUP *M
 
ÇDie ersten beiden Optionen können Sie eigentlich so einstellen, wie Sie wollen, Sie sollten aber die erste nicht auf No setzen.  
>!!! Den Failed Scan bitte *AUF KEINEN FALL* auf "Deleted" setzen! RA erkennt dann zwar den schlechten Upload, denn es setzt das File in der Filebase tatsächlich auf deleted, rechnet den Upload aber an und gibt auch nicht die Virus-Meldung aus! Ob das nun ein Bug oder ein Feature ist, weiss wohl nur Andrew Millner...  
 
'
 
 ■ Super BBS bis 1.17 ■
 
CSKC unterstützt noch nicht die neue binäre Filebase von SBBS 1.18. Dies kommt in einer der nächsten Versionen. Alle hier gemachten Angaben beziehen sich auf SBBS bis Version 1.17, sie sollten aber SKC auch als normalen Uploadchecker unter SBBS 1.18 einsetzen können, jedoch habe ich das noch überhaupt nicht testen können.  
dStarten Sie CONFIG.EXE, öffnen Sie das "PATH"-Menü und tragen Sie folgendes unter "Virus-Scan" ein: C 
    <Pfad>SKULLCHK.EXE /A %1 [/C:<Config>] /N:*N /P:*P /DUP *S
 
]Danach öffnen Sie "Global Options" im Menü "FILES". Editieren Sie dort die folgenden Zeilen: L 
    Virus Check               : Yes
    No unpack before scanning : Yes
 
kNun erstellen Sie ein neues Menü, in das Sie mit einem GOSUB anstatt Ihres Upload-Befehls hinein springen: £ 
    - UPLOAD file
    - Menü Typ 7 (Exec)
      Parameter: <Pfad>SKULLCHK.EXE /B /N:*N /P:*P [/C:<Config>] /DUP *S
    - Menü Typ 3 (Return from Gosub)
 
₧Bei einem Upload wird also nun der interne Virenchecker aufgerufen, welcher der SKC im /A-Mode ist. Das Archiv wird also nur auf Defekte oder Viren gecheckt.  
qNach dem Upload wird der 2. Teil des Checks aufgerufen, indem evtl. umgepackt oder die FILES.BBS verändert wird.  
 
'
 
 ■ Ezycom 1.02/1.10 ■
 
æEditieren Sie in dem Haupt-Verzeichnis von Ezycom die Datei UPCONV.BAT, falls diese Datei bei Ihnen nicht vorhanden ist, so erstellen Sie diese.  
%- In diese schreiben sie eine Zeile: E 
    <Pfad>SKULLCHK.EXE %1%4.%6 /.%5 /N:%TASK% [/C:<Config>] /DUP
 
1Dieses bewirkt einen Aufruf von SKC durch Ezycom nach dem Upload. SKC konvertiert dann das Archiv in das Format um, das Sie in CONFIG.EXE für diese Area eingegeben haben. Wollen Sie die Files lieber allgemein in das in SKCSETUP eingetragene Format umpacken, so müssen Sie /.%5 aus der Zeile herausnehmen. ╟ 
    /N:%TASK%
          übergibt den Ezycom Task an den Checker, wenn Sie Ihre Box
          nicht Multiline fahren, können Sie diesen Parameter auch
          weglassen.
 
    == Bemerkungen ==
 
Sie sollten für den Uploadcheck unter Ezycom AUF JEDEN FALL ein Bad- und eine Vir-Directory angeben, da Ezycom das Archiv immer als gut ansieht, wenn es noch vorhanden ist! Errorlevels kann Ezycom nicht ablesen, da sie durch den Batch-Aufruf zerstört werden.  
	Sie sollten das GIF-Konvertieren für den Uploadtest ausschalten, da Ezycom es nicht akzeptiert, daß ein GIF nachher eine andere Erweiterung ausser der des eingestellten Konvertierungs-Packers der Area hat. Im Base-Mode können Sie es allerdings angeschaltet lassen. , 
 Vorsicht mit den Beschreibungs-Optionen!
pHaben Sie eine Beschreibungs-Option angeschaltet (DIZ,SDI,GIF,...) und SKC findet so eine Beschreibung beim Upload, so ist es dem Uploader _unmöglich_ diese Datei als privat zu markieren. Die Ursache liegt leider in der internen Handhabung von Beschreibungen Ezycom's, die sehr unglücklich wenn nicht sogar buggy ist. Auch dies gilt natürlich nicht für den Base-Mode.  
' 
 ■ PcBoard ■
 
GFür PCB ist kein Base Modus implementiert, wohl aber ein Upload Check.  
xStellen Sie bitte den Filebase Typ auf PCB 15.1 und erstellen sie folgende PCBTEST.BAT in dem Hauptverzeichnis von PCB: ╤ 
 @echo off
 if "%2" == "UPLOAD" goto check
 goto ende
 :check
 del PCBFAIL.TXT >NUL
 <SKC Verzeichnis>\SKULLCHK.EXE %1 /PCBUD=%3 /DUP
 IF ERRORLEVEL 1 goto fail
 goto ende
 :fail
 REM > PCBFAIL.TXT
 :ende
 
aq'
 
 ■ Concord O.O1 Gamma ■
 
KFür Concord ist kein Base Modus implementiert, wohl aber ein Upload Check.  
╙Stellen Sie bitte den Filebase Typ auf Concord O.O1 und geben als Longdescription Zeichen ein > ein. Ausserdem sollten Sie den Eintrag für PFILES.BBS löschen, um doppelte Einträge in der FILES.BBS zu vermeiden.  
#In CSETUP geben Sie folgendes ein:  
!General > Path > Virus Scanner : " <Pfad>\SKULLCHK.EXE %1 /. /DUP
 
-General > File System > Ext Upload Checker :  Yes
 
╙*ACHTUNG*  Concord erstellt zwar Übergabe-Dateien für einen Upload Checker und kann auch eine neue Beschreibung darüber auslesen. Leider habe ich aber keine Möglichkeit gefunden, Concord mitzuteilen, daß der Upload konvertiert wurde. Das wäre zwar eigentlich auch über diese Übergabe Dateien möglich, Concord liest diese Info aber leider nicht aus :-( Deshalb darf beim Concord Upload Check *NIE* konvertiert werden. Deshalb auch der Parameter /. beim Virus Scanner.  
bÇi¼' 
 ■ ProBoard 2.1x ■
 
YProboard 2.1x unterstützt direkt einen Uploadscanner. Leider ist das in Proboard sehr schlecht implementiert, so daß man dadurch mehr Probleme bekommt als Vorteile, wenn man den Upload Scanner mit allen features einsetzen will. Ich empfehle deshalb dringend, SKC nicht als Uploadscanner in PBCFG einzubauen, sondern mit einer Menü-Konstruktion.  
%So binden Sie SKC direkt in PB2 ein:  
 Bitte ProCfg.Exe aufrufen. Folgende Menüs öffnen:
 Options,  File Transfer
 
 Folgende Werte dort eintragen:
 Upload scanner : <Pfad>\SKULLCHK.EXE @<FILE>@ /P:*P /N:*# /DUP
 Type   : Errorlevel
 Action : None
 
 Besondere Einstellungen in SKCSETUP:
 Basemode   = Proboard 2.x
 
^bò
') 
 ■ Menu upload unter ProBoard 2.1x ■
 
OLeider kann man die Art, wie Proboard Upload Scanner aufruft nicht sinnvoll einsetzen. Dadurch, daß Proboard den Upload Scanner aufruft, bevor der Upload und seine Beschreibung in die Filebase eingetragen wird, steht die Datei nachher 2 Mal in der FILES.BBS. Zuerst korrekt eingetragen durch den Scanner, dann ein 2. Mal durch PB. :-(  
╙Somit sollte man SKC nicht als Uploadscanner direkt in PB2 einbauen, sondern einen Umweg über ein Menü System benutzen. Dazu benötigt man 3 Dateien, die als Beispiel im Tools Verzeichnis von SKC zu finden sind.  
UPLOAD.PBM : Dieses Menü sollte anstatt des Uploads per Gosub aufgerufen werden. Es braucht nicht verändert zu werden. Bitte kopieren Sie diese Datei in das Menü Verzeichnis von Proboard. Danach müssen alle Menü Einträge 33 (Upload) durch ein "Gosub Upload" ersetzt werden.  
{PB2TEST.BAT : Diese Datei bitte in das Stammverzeichnis von Proboard kopieren. Es ist die eigentliche Testbatch, die aus dem Menü UPLOAD.PBM aufgerufen wird. In dieser muss nur das Verzeichnis von SKC angepasst werden (Environment-Variable SKCDIR in der Batch). Wenn Sie die Logfileangabe im UPLOAD.PBM verändert haben, dann müssen Sie diese in der Batch auch anpassen (PB2LOG).  
FPB2RATIO.EXE : Wenn Sie den Upload über Menü testen, so würde die Ratio des Users nicht angeglichen, wenn der Upload schlecht war. Dies erledigt PB2RATIO. Es wird in der PB2TEST direkt nach SKC aufgerufen. Wenn Ihnen die Korrigierung der User Ratio bei schlechten Uploads egal ist, dann können Sie dieses Tool auch weglassen.  
'
 
 ■ Maximus/2 ■
 
zSKC unterstützt Maximus/2 nicht direkt. Trotzdem kann man ihn unter Maximus/2 mit Abstrichen als UploadChecker einsetzen.  
╜Diesen CMD Datei CHECK.CMD habe ich von einem Maximus/2 SysOp (Andreas Oeser, 2:240/5020.12) erhalten. Ich weiss nicht, ob sie wirklich funktioniert, da ich sie selber nicht getestet habe.  
<Zitat Anfang>  
Prog: CHECK.CMD ┼ 
 /*************************************************************/
 /* Erstellt die Datei SKULLCH.BAT nach einem Upload          */
 /*                                                           */
 /* Maximus ruft durch das Keyword Upload Check Virus in der  */
 /* MAX.CTL dieses Programm auf und uebergibt als Parameter   */
 /* das Direcory incl. Drive und abschliessenden Backslash,   */
 /* den Filenamen ohne Extensions sowie schliesslich die      */
 /* Extension inkl. anfuehrenden Punkt.                       */
 /*************************************************************/
 
 arg directory filename endung Misc   /*Uebernimmt die von Max uebergebenen
 Parameter*/
 file1=directory filename endung      /* speichert alle Parameter in einer
 Variablen */
 file=SPACE(file1,0," ")              /* Entfernt die Leerzeichen aus den
 Parametern */
 
 /* Erstellt die Batchdatei SKULLCHK.BAT und schreibt die */
 /* angegebenen Zeilen hinein                             */
 
 batfile="SKULLCH.BAT"
 rc=lineout(skullch.bat,"@ECHO OFF")
 rc=lineout(skullch.bat,"E:")
 rc=lineout(skullch.bat,"CD\DFUE\SKULLCHK")
 rc=lineout(skullch.bat,"E:\MAXIMUS\FOSSDUMM\DUMMDOS %1 SKULLCHK "file "/N:%1
 /P:0")
 
 EOP:CHECK.CMD
 
·Den Portparameter, habe ich jetzt direkt mit P:0 angegeben, da es mit den COM Ports sonst Probleme geben kann. Weil unter OS/2 ja keine COM Ports sondern nur Handles vergeben werden. Dieses BS erstaunt mich auch nach ueber 2 Jahren immer wieder :-).  

<Zitat Ende>  
'	 
 ■ FileDoor (XFD) 3.1+ ■
 
0Editieren Sie Ihre Konfigurationsdatei von XFD:  
'Tragen sie bei "ExitAfterUpload1" ein: = 
 <Pfad>SKULLCHK.EXE $U\$F [/C:<Konfig-Datei>] /DUP $M $N
 
5Die Konfigurationsdatei können Sie optional angeben. á 
 $M     bedeutet ein Auslagern von XFD aus dem Speicher, durch
 $N     ruft Filedoor SKC nur dann auf, wenn  ein  erfolgreicher
        Upload erfolgt ist.
 
╙In SKCSETUP.EXE muss natürlich XFD als Filedoor angegeben werden. Ausserdem sollten Sie die Option "Update FILES.SKC" ausschalten, damit XFD nicht von dieser Datei in seinem temporären Verzeichnis gestört wird.  
' 
 ■ Eft 2.+ ■
 
TTragen Sie SKC bei den gewünschten ArcExtensions im Konfigurationstool von Eft ein: > 
    <Pfad>SkullChk.Exe $1 [/C:<Konfigurations-Name>] /DUP
 
:Die Angabe einer Konfigurationsdatei ist wieder optional.  
(Tragen Sie als Good-Filenamen GOOD ein.  
Schalten Sie bei allen Protokollen, bei denen Sie wollen, daß nachher ein UploadCheck erfolgen soll, die ArcCheck-Option auf Y  
 !!!  WICHTIG  !!!
5Tragen Sie bei allen Protokollen, bei denen Sie einen ArcCheck eingeschaltet haben (dort wird SKC aufgerufen) als ArcCheck-Fenster(Window)-Koordinaten für alle vier Werte 0 ein. Wenn Sie versuchen, SKC in einem Eft-Fenster laufen zu lassen, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit System-Abstürze bekommen !  
vSchalten Sie bei den Protokollen "Write EXITINFO.EFT" auf Y, wenn Sie wollen, daß SKC Beschreibungen an Eft übergibt.  
BNatürlich muss im SKCSETUP.EXE Eft als FileDoor angegeben werden.  
' 
 ■ Turbo-Mail 2.06 ■
 
òSKC unterstützt TMAIL komplett. TMAIL checkt seine Uploads immer offline über das Programm VIRSCAN.EXE. Diese wird in den Batches durch SKC ersetzt.  
wBitte suchen Sie in Ihrer START.BAT die Zeile, in der VIRSCAN aufgerufen wird. Sie dürfte ungefähr wie folgt aussehen: & 
 if exist vscan%1.spl virscan.exe
 
6Diese ersetzen Sie bitte durch 2 Zeilen in der Batch: b 
 if exist vscan%1.spl c:\tmail\skc\skullchk.exe @vscan%1.spl /N:%1 /P:0 /DUP
 del vscan%1.spl
 
0Sie müssen natürlich den Pfad von SKC anpassen.  
9In SKCSETUP müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen: J 
 Filebase  : Turbo-Mail
 FILES.BBS : INHALT
 DupeDir   : <TMAIL\>DUPE
 
åAuf diese Weise haben Sie alle Nöglichkeiten, die auch Sysops andere System mit SKC haben: Konvertieren, Beschreibungs-Im/Export usw.  
╫Ein Basemode ist für Turbo-Mail ist nicht implementiert. Wenn Sie einen machen wollen, so erstellen Sie einfach eine Textdatei mit allen Verzeichnissen Ihrer binären Bretter und nennen diese Datei z.B. BRETTER.SKC.  
"Dann rufen Sie SKC wie folgt auf:  
-SKULLCHK.EXE @BRETTER.SKC <weitere Optionen>  
╦ACHTUNG: SKC verändert zwar das VirusCheck flag in den INHALT Dateien, richtet sich selber aber nicht danach. Wenn Sie Basescans machen wollen, so müssen Sie auf jeden Fall FILES.SKC's erstellen lassen.  
òⁿ	' 
 ■ Terminate ■
 
╝Dies ist natürlich kein Betrieb als UploadChecker. Ich habe diesen Punkt aufgenommen, weil immer mehr User die keine Sysops sind gefragt haben, wie Sie SKC mit Terminate einsetzen können.  
XWenn Sie also keine Mailbox besitzen, so stellen Sie SKC auf den Mailboxtyp <none> ein.  
.Dann richten Sie SKC nach Ihren Wünschen ein.  
rSie können nun SKC in den Optionen (ALT+O), "Files and Directories" unter "Do after Download" eintragen und zwar: = 
    <Pfad>SKULLCHK.EXE <DownLoadVerzeichnis\*.*> /P:0 $M
 
₧Wenn Sie mehrere Download-Verzeichnisse eingerichtet haben und diese alle Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses sind, so können Sie als Aufruf auch nehmen: F 
    <Pfad>SKULLCHK.EXE <DownloadOberverzeichnis\*.*> /P:0 /SUB $M
 
╪Besser und vor allem Kosten sparender ist es, SKC erst nach Terminate aufzurufen, in einer Batch z.B. Richten Sie SKC innerhalb von Terminate ein, so wird er immer direkt nach einem Download aufgerufen, also Online!  
RWenn Sie eine Beschreibungsdatei aus einer RemoteAccess 2.+ Mailbox erhalten haben, so können sie das kleine Tool DESC2BBS.EXE laufen lassen, es wird ihnen Ihre Beschreibungsdateien in eine FILES.BBS konvertieren. Diese können Sie dann in Ihr Download-Verzeichnis kopieren und so auch das FILE_ID.DIZ Erstellung-Feature von SKC benutzen.  
''╝ 
 ■ Externe Dateien, die SKC benutzt ■
 
 ┌───────────────────────────────────────────────────────┐
 │ Tools und Steuerdateien im Hauptverzeichnis von SKC : │
 └───────────────────────────────────────────────────────┘
  SKULLCHK.ARE
  SKULLCHK.CLR
  SKULLCHK.LNG
  SKULLCHK.PKI
  SKULLCHK.SCN
  TEST-DMS.EXE
  DMS-DIZ.EXE 
 
 ┌───────────────────────────────────────────────────────┐
 │ Steuerdateien im Verzeichnis <SKC Verzeichnis>\CTL\ : │
 └───────────────────────────────────────────────────────┘
  BANNER.SKC  
  DIZTAGS.SKC 
  DUMMYS.SKC  
  FILE_ID.SKC 
  PTHROUGH.SKC
  UNWCRC.SKC  
  UNWNAME.SKC 
  UNWRAND.SKC 
 
 ┌───────────────────────────────────────────────────────┐
 │ Steuerdateien im Verzeichnis <SKC Verzeichnis>\ANS\ : │
 └───────────────────────────────────────────────────────┘
  BACKGRND.ANS/AVT   Wird als Hintergrund benutzt
  BADARC.ANS/AVT     Wird dargestellt, wenn Archive kaputt ist
  DUPEARC.ANS/AVT    Wird dargestellt, wenn Datei durch Dupecheck abgewiesen
  VIRARC.ANS/AVT     Wird gezeigt bei Viren Alarm
  OLDARC.ANS/AVT     ..wenn das File zu alt ist
  PROMPT.ANS/AVT     Enter-prompt für Online User.
  HACKARC.ANS/AVT    ..wenn das File in der Hackliste geführt wurde.
 
jIn all diesen ANS\ Dateien können Makros benutzt werden, die aber nicht in jeder Datei einen Sinn machen.  
Ausserdem, wer's braucht: ⁿ 
  BACKGRND.BIN       Hintergrund für SKCSETUP (z.B. mit TheDraw speichern)
 
 ┌─────────────────────────────────────────────────────┐
 │ VOC Dateien im Verzeichnis <SKC Verzeichnis>\VOC\ : │
 └─────────────────────────────────────────────────────┘
 
╙SKC kann zu bestimmten Anlässen VOC Dateien über den Soundblaster abspielen. Diese müssen sich im Unterverzeichnis VOC\ von SKC befinden. Genaueres zu den Dateien entnehmen Sie bitte der Beschreibung zu diesen.  
▐φⁿ !")"8#·$	'('%6)E*T&c+▀Ä·' 
 ■ SKULLCHK.ARE ■
 
bIn diesem File sind Ihre Angaben gespeichert, welche Areas im Basecheck bearbeitet werden sollen.  
f0' 
 ■ SKULLCHK.CLR ■
 
╔Hier werden die Farbeinstellungen von SKC gespeichert. Sie können die Farben, in denen SKC sich darstellt, definieren und so an das Hintergrund-Ansi (ANS\BACKGRND.ANS) anpassen, das Sie gewählt haben.  
╧'' 
 ■ SKULLCHK.LNG ■
 
¢Die Sprach Definitionen für SKC. Bisher sind 2 Sprachdateien verfügbar: Englisch und Deutsch. Wenn Sie eine neue erstellen wollen, dann schreiben Sie mir.  
' 
 ■ SKULLCHK.PKI ■
 
≈Dies ist die Datei, die die Packer Konfigurationen speichert. Diese Datei ist allgemein benutzbar, also nicht von Ihrem System abhängig. Sie können diese Datei also z.B. an Bekannte weiter geben, die Probleme mit ihren Packer Einstellungen haben.  
⌐3' 
 ■ SKULLCHK.SCN ■
 
AHier werden die Konfigurationen Ihrer Viren Scanner gespeichert.  
¢''	 
 ■ DMS Archivtest ■
 
╕SKC kann über 2 externe Tools auch DMS Archive testen und evtl. vorhandene DIZ Dateien aus selbigen extrahieren. Die beiden Tools finden Sie im Archive von SKC im Verzeichnis TOOLS\ :  
 TEST-DMS.EXE
 DMS-DIZ.EXE
 
▌Mit TEST-DMS.EXE checkt SKC ein DMS Archiv, mit DMS-DIZ.EXE wird ein DIZ aus dem Archiv geholt. Ist eine der beiden Dateien nicht im Hauptverzeichnis von SKC zu finden, so wird der entsprechende Vorgang nicht ausgeführt.  
ÉDMS Dateien sind meines Wissens reine Amiga Archive. Es wurde aber von einigen PC Sysops gewünscht, daß SKC diese Dateien auch überprüfen kann.  
<Da ich selber keine Informationen über den Aufbau von DMS Archiven habe, musste ich mich auf diese beiden Freeware Tools von Fremdanbietern verlassen. Diese hat mir ein SysOp gegeben, ich kenne leider noch nicht mal den Ursprung der Dateien, sonst könnte ich dem Ersteller der beiden Tools hier wenigstens danken...  
'	' 
 ■ CTL\BANNER.SKC : Bannerdatei  ■
 
╤Dies ist eine Ascii-Datei, die auf Archive "gestempelt" wird. In dieser Datei stehen normalerweise die wichtigsten Daten der Mailbox, oder Hinweise darauf, mit welchen Virenscannern das Archiv gescannt wurde.  
TZur Zeit können nur bei den Packern ZIP, ARJ, SQZ und RAR Banner gestempelt werden.  
wBeim Entpacken des gestempelten Archives, wird dem User zuerst das Banner angezeigt und dann erst das Archiv entpackt.  
lIn dem Logo können Sie Makros benutzen, die kurz vor dem Stempeln mit dem Logo zur Laufzeit ersetzt werden: ▌ 
 @FILE_ID.DIZ   Wird durch die Beschreibung ersetzt, die aus dem Archiv
                extrahiert wurde.
 @FNAME         Wird durch den Dateinamen des Archives ersetzt.
 @NODE          Wird durch den aktuellen Node ersetzt.
 @NOWDATE       Wird durch aktuelles Datum ersetzt.
 @NOWTIME       Wird durch aktuelle Zeit ersetzt.
 @REGISTERED    Wird durch Regnamen und Serielle Nummer des Keys ersetzt
 @SCAN          Wird ersetzt durch die Namen der aktuellen Viren Scanner
 
'. 
 ■ CTL\DIZTAGS.SKC : Liste mit DIZ Tags ■
 
=Dies ist die gegenteilige Liste zu dem Dummy Beschreibungen.  
∞Wenn SKC eine Beschreibungsdatei aus einem Archiv in die Filebase importiert, dann überprüft er die Zeilen, ob ein Eintrag aus dieser Liste in der Zeile enthalten ist. Ist dem so, dann wird diese Zeile nicht in die Filebase importiert.  
üHier können Sie z.B. die DIZ Tags anderer Mailboxen eintragen, wenn Sie nicht wollen, daß diese in Ihrer Filebase zu sehen sind.  
'V'7 
 ■ CTL\PTHROUGH.SKC : Liste mit DIZ Passthroughs ■
 
/Dies ist die härtere Variante der DIZTAGS.SKC.  
║Wenn eine Zeile der DIZ Datei einen Eintrag aus dieser Liste enthält, so wird diese Zeile nicht nur nicht in die Filebase importiert, sondern auch wirklich aus dem DIZ selber gelöscht !  
pAlso VORSICHT mit dem, was hier hinein geschrieben wird, Sie können sich wunderbar Ihre DIZ Dateien zerstören !  
│Alle Einträge in dieser Datei sind gleichzeitig auch DIZ Tags, werden also auch nicht in ihre Base importiert. Sie müssen also nicht noch einmal in DIZTAGS.SKC aufgeführt werden.  
8Dies ist ein feature für registrierte Anwender von SKC.  
$Z'G 
 ■ CTL\UNWRAND.SKC : Steuerdatei zum Erkennen von Zufallsdateien ■
 
yDies ist eine Steuerdatei, anhand der SKC Zufallsdateien in den Archiven aufspüren und löschen kann. Dies sind Dateien, die sich immer im Namen und im Inhalt ändern, also weder mit der CRC noch mit der Namens Erkennung gefunden werden können. Wie die Zufalls-Steuerdatei aufgebaut sein muss, entnehmen Sie bitte der mitgelieferten Beispiel Datei, in der das genau erklärt ist.  
4Dies ist ein feature für die Profi Version von SKC.  
'	9 
 ■ CTL\DUMMYS.SKC : Liste mit Dummy Beschreibungen ■
 
WHier geben Sie eine Textdatei an, in dem Sie "Dummy-Beschreibungen" eingetragen haben.  
BDummy-Beschreibungen sind solche, die von Tools in die Filebase eingetragen werden, wenn keine Beschreibung verfügbar ist. Also z.B. "Keine Beschreibung verfügbar" oder ähnliches. Diese Beschreibungen MÜSSEN SKC bekannt gegeben werden, damit er nicht evtl. eine DIZ-Datei erstellt, das eben aus dieser Beschreibung besteht, das wäre peinlich. Sie sollten aber auch solche Dinge wie "Uploaded by" eintragen, denn SKC überprüft, ob Ihr Eintrag in der Zeile enthalten ist. Zeilen in der FILES.BBS wie "Uploaded by G.Brockhaus" würden dann nicht in eine FILE_ID.DIZ mit übernommen.  
╚Seien Sie aber bitte vorsichtig, was Sie eintragen, "missing" würde ich z.B. nicht eintragen, da dieses Wort sicherlich auch in normalen DIZ Dateien vorkommt. (z.B. "Shows all missing files in base")  
¢Die Liste selber ist eine normale Text-Datei, die Sie mit einem Editor erstellen können. In diese Datei tragen Sie pro Zeile eine Dummy-Beschreibung ein, Sie können theoretisch so viele eintragen, wie sie wollen, Begrenzungen sind nur durch Speicher und Performance gesetzt. Gross- und Kleinschreibung ist egal. Ich habe eine solche Datei ins Archiv gelegt, Sie können sich diese ja mal ansehen. (SKULLCHK.DUM)  
' 
 ■ CTL\FILE_ID.SKC ■
 
¬Sie können das Aussehen von durch SKC neu erstellten DIZ Dateien selber definieren. So können Sie z.B. Rahmen anlegen, kleine Boxlogos in den Kopf des DIZ schreiben usw.  
╓Dies geschieht über eine Text-Steuerdatei, die im Unterverzeichnis CTL\ von SKC abgelegt wird und den Namen FILE_ID.SKC haben muss. Ich habe eine Beispiel-Datei dem Archiv beigelegt, schauen Sie es sich einmal an.  
:In dieser Steuer Datei werden folgende Ausdrücke ersetzt: y 
 @FDESC:<Breite>  Beschreibung auf Breite getrimmt/abgeschnitten
 @FDESCW:<Breite> Beschreibung auf Breite gewrappt.
 
╓Zeilen, in der diese Ausdrücke vorkommen, werden pro Beschreibungszeile einmal wiederholt. Wenn Sie das so jetzt evtl. nicht verstehen, dann spielen Sie einfach mal ein bisschen mit dem beigelegten Beispiel herum.  
GDieses Feature ist nur in der registrierten Version von SKC verfügbar.  
'	9 
 ■ CTL\UNWCRC.SKC : CRCListe unerwünschter Dateien ■
 
|Man kann unerwünschte Dateien nicht nur anhand Ihres Namens identifizieren lassen, sondern auch nach ihrer sogenannten CRC-Summe. Diese CRC-Summe identifiziert Dateien gleichen Inhaltes mit sehr großer Sicherheit, ist dabei aber völlig unabhängig vom Namen der Datei. So können z.B. auch unerwünschte BBS-Logos, die einfach nur umbenannt wurden, aus den Archiven entfernt werden.  
Die UNWCRC.SKC (ehemals SKULLCHK.CRC genannt) ist eine Textdatei, die diese Einträge speichert, jeweils einen pro Zeile. Der erste Eintrag in der Zeile ist die Grösse der Datei, der 2. die CRC Summe über diese. Alles darauf folgende wird als Kommentar behandelt.  
?Sie können neue CRC Werte mittels SKCTOOL CRCADOPT hinzufügen.  
cDas Erkennen unerwünschter Dateien nach CRC Summe ist nur registrierten Usern von SKC vorbehalten.  
': 
 ■ CTL\UNWNAME.SKC : Liste unerwünschter Dateinamen ■
 
úGeben Sie hier die Liste an, in der alle unerwünschten Dateinamen eingetragen sind, die aus den Archiven gelöscht werden sollen. Dieses File ist eine normale Text-Datei, in der pro Zeile ein Dateiname oder ein Wildcard steht, das gelöscht werden soll. Sie können in dieses File z.B. Ihnen bekannte Logo Dateien von anderen Boxen eintragen. Aber sein  Sie vorsichtig mit dieser Liste, ein Eintrag *.EXE wäre z.B. fatal.  
'╤ 
 ■ Makros in den ANSi Dateien ■
 
 @FILE        Wird durch den aktuell bearbeiteten Dateinamen ersetzt.
 @HAK         Das Flag des Files in der Hackliste
 @OLDDATE1    Ältestes erlaubtes Datum (DD-MM-YY)
 @OLDDATE2    Ältestes erlaubtes Datum (MM-DD-YY)
 @OLDDAYS     Maximales Alter in Tagen
 @SCAN        Der zuletzt benutzte Viren Scanner.
 @DUP         Maximal erlaubte Dupes pro Archiv in Prozent.
 @USER        Username, wenn ein Dropfile gefunden wurde.
 
yDiese Makros werden exakt überschrieben. Wenn die Datei TEST.RAR heisst, so würde @FILE also mit "TEST." ersetzt werden.  
₧Deshalb können Sie die Länge der Makros mit @'s verlängern. @FILE@@@@@@@ würde dann mit "TEST.RAR    " überschrieben werden. Dies geht mit all diesen Makros.  
Çh'''" 
 ■ SkullSoft Support-Sites  ■
 
æBitte beachten Sie, daß auch die Support-Sites einer Arbeit nachgehen, so daß eine Antwort auf Ihre Frage/Problem ein bis zwei Tage dauern kann.  
▒Wenn Sie ein Problem mit diesem Programm haben, so teilen Sie der zuständigen Support-Site *BITTE* Ihre genaue Rechner-Konfiguration mit, damit eine 100%-ige Hilfe möglich ist.  
oBei allen aufgeführten Support-Sites haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre SkullSoft-Programme zu registrieren. : 
    Support in Deutschland
    Support im Ausland    
 
-▐0∙' 
FIn folgenden Bundesländern sind SkullSoft Support-Sites eingerichtet. 8 
     Berlin             
     Hamburg            
 
 
.P/i'4 
 ■ Support-Sites in Berlin ■
 
 
  * SOLO Box Berlin
    Sysop    : Uwe Doelling
    Online   : 24h
    Line 1   : +49-30-99400200 (BBS/FAX)     FidoNet  : 2:2410/1001
    Line 2   : +49-30-99400201 (ISDN)        FidoNet  : 2:2410/1002
    Line 4   : +49-30-99400205 (ISDN)
    NeroNet  : 25:560/10  Liberty: 98:130/10  GerNet: 21:489/800
 
  * AQOT
    Sysop    : Sven Leutloff
    Online   : 24h
    Line 1   : +49-30-46507611 (BBS/FAX)     FidoNet  : 2:2410/1003
    Line 2   : +49-30-46507612 (ISDN)        FidoNet  : 2:2410/1004
    GerNet   : 21:489/802
 
'╩ 
 ■ Support-Site Hamburg ■
 
  * JOEY's BBS
    Sysop    : Jens Erbe
    Line 1   : +49-(0)40-210-2382         FidoNet  : 2:240/5100
    Line 2   : +49-(0)40-210-2138         FidoNet  : 2:240/5101
    Line 3   : +49-(0)40-210-2339         FidoNet  : 2:240/5102
    Line 4   : +49-(0)40-217845           FidoNet  : 2:240/5103
    Line 5   : +49-(0)40-213056           FidoNet  : 2:240/5104
    Line ISDN: +49-(0)40-21090290         FidoNet  : 2:240/5105
 
 
't 
 ■ Support-Sites im Ausland ■
 
     USA       
     Italien   
     Schweden  
     Holland   
     Östereich 
 
ÑWenn Sie gerne Support Site in einem Land ausserhalb von Deutschland werden möchten, das hier noch nicht aufgelistet ist, so melden Sie sich doch bitte mal bei mir:  
!Grischa Brockhaus, 2:2410/1001.1  
1(
38
2H
4X
5h
'  
 ■ Support-Site für USA ■
 
 
9We are desperately searching for support in the states !  
 
'æ 
 ■ Support-Site für Schweden ■
 
 * Spider Nest
   +46-26-132521 (BBS)
   Sysop    : Ulf Rygaard
   Online   : 24h
   FidoNet  : 2:205/264
 
 
'Σ 
 ■ Support-Site für Italien ■
 
 
  * The Bits BBS
    +39-81-665060 (BBS)
    +39-81-76162695 (BBS/FAX)
    Sysop    : Aris Ferrara
    FidoNet  : 2:335/225.0 & 230.0
    VirNet   : 9:395/106.0
    RAFNet   : 95:3300/205.0
 
'E 
 ■ Support-Site für Holland ■
 
  * Connection VLD
    Sysop    : Nico van Vliet
    Line 1   : +31-10-4707040,  2:286/420   2400-28800 BPS VFC
    Line 2   : +31-10-2479390,  2:286/421  14400-33600 BPS V..all
    Line 3   : +31-10-2479560,  2:286/422  14400-64000 BPS ZYX,ISDN,V34
    Internet : sysop@connvld.xs4all.nl
 
'║ 
 ■ Support-Site für Östereich ■
 
   * Lipo's BBS
     Sysop    : Roland E. Lipovits
     Line 1   : +43-3356-75525,  2:31/11     2400-28800 BPS VFC
     Internet : rel@lipo.co.at
 
 
'' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
╜Diese SKC Version ist nur mit einer gültigen Keydatei lauffähig. Sollten Sie registrierter Anwender sein, so überprüfen Sie bitte, ob sich die Keydatei SKC.KEY im SKC Verzeichnis befindet.  
' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
TDie Konfigurationsdatei für die Packer (SKULLCHK.PKI) konnte nicht gefunden werden.  
ÆDiese Datei ist in dem Distributions Archiv von SKC dabei und sollte in dem Verzeichnis liegen, in dem auch SKULLCHK.EXE und SKCSETUP.EXE liegen.  
' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
ìDie gewählte Konfigurationsdatei konnte leider nicht eingelesen werden. Dies kann daran liegen, daß es beschädigt, oder nicht vorhanden ist.  
' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
Es gab ein Problem beim Einlesen der Area Definition Ihrer BBS. Dies kann daran liegen, daß selbige nicht gefunden wurde (Environment Variable nicht gesetzt?) oder auch evtl. daß für die von Ihnen angewählte Filebase gar kein /BASE Check unterstützt wird (z.B. bei Concord und PCB).  
' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
;Die von ihnen angewählte Datei hat eine Länge von 0 Bytes.  
ΣDie Methode unerwünschte Dateien nach CRC zu erkennen ist darauf aufgebaut, den Inhalt der Dateien mit den unerwünschten Dateien zu vergleichen. Es macht also keinen Sinn, eine Datei ohne Inhalt als CRC unerwünscht einzutragen.  
' 
 ■ Information ■
 
XDie von Ihnen ausgewählte Datei ist bereits in der CRC unerwünschten Liste eingetragen.  
' 
 ■ !!! Fehler !!! ■
 
mBitte keine Wildcards in den Beschreibungs-Dateien benutzen. Es müssen korrekte Dateinamen angegeben werden.  
'' 
 ■ Menü Space ■
 
cDieses Menü erreichen Sie über Alt+<Leertaste>. Es enthält einige allgemeine Optionen zu SKCSETUP.  
' 
 ■ Über ■
 
┴In diesem Dialog erhalten Sie Informationen zum Setup wie z.B. Versionsnummer und den Registrierungs-Status. Durch Drücken der Leer-/ESC- oder Enter-Taste gelangen Sie wieder in das Hauptmenü.  
 
'  
 ■ Beenden des Programmes ■
 
pMit diesem Menüpunkt beenden Sie SKCSETUP. Die aktuell angewählte Konfiguration wird automatisch abgespeichert.  
'' 
 ■ Menü Files ■
 
>In diesem Menü können Sie Konfigurationen laden und speichern  
'! 
 ■ Konfiguration speichern ■
 
UHier haben Sie die Möglichkeit, Ihre derzeitigen Einstellungen für SKC zu speichern.  
⌐Dies ist allerdings nicht unbedingt nötig, da die aktuelle Konfiguration immer bei Beendigung des Programms und beim Laden einer neuen Konfiguration abgespeichert wird.  
╪Sie können aber mit dieser Option die aktuelle Konfiguration unter einem neuen Namen abspeichern, denn Sie werden immer nach dem zu verwendenden Namen gefragt. (Vorgegeben wird der Name der aktuellen Konfiguration.)  
' 
 ■ Konfiguration laden ■
 
\Hier haben Sie die Möglichkeit, eine früher erstellte Konfigurationsdatei von SKC zu laden.  
'. 
 ■ Konfiguration als Standart speichern ■
 
Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre derzeitige Konfiguration in die Standart Konfigurationsdatei "SKULLCHK.CFG" zu speichern.  
êWenn Sie nicht über den Parameter /C: eine andere Konfigurationsdatei angeben, so lädt SKC immer diese so abgespeicherte Konfiguration.  
' 
 ■ Konfiguration laden ■
 
bBitte wählen Sie hier eine Konfiguration aus, die Sie gerne von SKCSETUP einlesen lassen möchten.  
'' 
 ■ Test Optionen ■
 
wDies ist ein Dialog, in dem Sie allgemein einstellen, wie Dateien gecheckt werden und was mit ihnen getan werden soll.  
' 
 ■ Archiv Bearbeitung ■
 
CDies sind einige globale Schalter für das Bearbeiten von Archiven.  
 Virus Scan:
╕Sollen Dateien und Archive auf Viren gescannt werden ? Wenn Sie dieses einschalten, so müssen Sie auch mindestens einen der Virenscanner in dem entsprechenden Menü eingerichtet haben.  
 Banner stempeln:
▒Soll auf Archive ein Textlogo gestempelt werden, wenn möglich ? Dazu muss allerdings ein solches angelegt sein und der entsprechende Packer muss diese Option auch unterstützen.  
 Werbung einfügen:
ÇSoll Archiven eine Werbedatei hinzu gefügt werden ? Auch hier muss natürlich eine Werbedatei in Dateien Setup eingetragen sein.  
 SFX Archive bearbeiten:
jHier können Sie ein oder ausschalten, ob SKC im Allgemeinen SFX Archive behandeln soll. Wenn Sie dies einschalten, so wird SKC diese Archive auspacken und auch sonst wie ein Archiv behandeln, ansonsten wird er SFX Archive wie normale EXE's behandeln. Sie können auch für einzelne Packer ausschalten, daß dessen SFX bearbeitet wird. (Siehe Packer Einstellung SFX  
¢#£
║∩' 
 ■ Unerwünschte löschen ■
 
ùSKC kann Dateien aus den Archiven nach bestimmten Kriterien löschen. Hier können Sie global einstellen, ob und nach welchen Kriterien er das tun soll.  
 Unerwünschte Namen löschen:
çSollen unerwünschte Dateien in Archiven nach Namen gelöscht werden ? Dazu müssen Sie eine Liste mit den unerwünschten Dateien anlegen. ? 
 Unerwünschte CRC's löschen (Nur für registrierte Anwender):
ⁿUnerwünschte Dateien, die Ihren Namen ständig wechseln oder die einen Namen haben, den auch evtl. wichtige Dateien im Archiv haben könnten, sollten nach Ihrer CRC erkannt werden. Hier schalten Sie, ob SKC auch unerwünschte nach deren CRC löschen soll. " 
 Neue CRC's in die Namensliste:
rWenn SKC eine Datei nach deren CRC erkannt und hat und deren Name noch nicht in der Namensliste steht, soll dann der Name der Datei in die Namensliste eingetragen werden ? Diese Option sollte mit Vorsicht benutzt werden. Es muss nur mal eine CRC Unerwünschte in INSTALL.EXE umbenannt worden sein, schon werden aus allen nachfolgenden Archiven alle INSTALL.EXE gelöscht. 4 
 Zufallswerbung löschen (Nur für Profi Anwender):
%Manche Werbedateien haben nie den gleichen Namen und nie den selben Inhalt. Auch diese Dateien kann SKC in den meisten Fällen herausfinden. Dies tut er anhand von gleichbleibenden Texten in den Dateien, z.B. Logos. Für genaueres bitte in die mitgelieferte Datei CTL\UNWRAND.SKC hineinschauen.  
*/#&e' 
 ■ Archiv verifizieren ■
 
╔Hiermit können Sie einstellen, daß Archive nur gecheckt werden, wenn Sie auch wirklich ein Archiv sind. Dazu wird überprüft, ob die PackID des Files zu der zum Packer eingetragenen passt. Dies geschieht auch mit Dateien im Archiv, wenn Sie Archive im Archiv checken lassen (Checktiefe <> 1). Hat das File nicht die entsprechende PackID so wird es einfach ungetestet als gut akzeptiert, also überlegen Sie, ob Sie dieses einstellen! Um diese Option auszunutzen, müssen die PackIDs natürlich möglichst genau sein (möglichst wenige #00). Dies hat allerdings evtl. zur Folge, das die SFXe des Packers nicht mehr erkannt werden. Einfach mal testen, wieviele Buchstaben der PackID Sie unproblematisch eintragen können.  
▐Hier haben Sie 3 Möglichkeiten. Entweder schalten sie es einfach an ("always"), dann verhält sich SKC bei allen Archiven so, die eine ihm bekannte Archive Endung haben. Oder Sie schalten diese Option auf "embedded". Dann werden nur Archive, die im Archive gefunden wurden auf die beschriebene Weise behandelt, die Hauptarchive werden aber normal auf CRC Fehler untersucht. Diese Option erscheint mir am sinnvollsten. Ich habe z.B. Spiele bekommen, die im Archiv einige ARC Dateien hatten. Dieses waren aber keine ARC Archive sondern einfach nur Datendateien, die so benannt wurden. SKC würde diese "Unterarchive" bei der Einstellung "embedded" einfach ignorieren. Als 3. Option können Sie dieses Verhalten total abschalten ("never").  
 
J0
'# 
 ■ Archiv mit Datum stempeln ■
 
≈Archive haben meistens ein Datum, das keine all zu grosse Aussage über das Entstehungsdatum des Archives macht. Sobald es geändert wurde, hat sich das Datum verändert. Geben Sie mit SKC Ihren Uploads wieder korrekte Daten, die Aussagekraft haben.  
.Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung:  
Archive touchen:  
 Nie:
@Das Archive wird nie getoucht, das alte Datum wird beibehalten. 
 
 Heute:
nDas Datum des Archives wird auf das heutige Datum (also in den meisten Fällen auf das Upload Datum) getoucht. 
 
 Ältestes:
EDas Archiv wird auf das Datum des ältesten Files im Archiv getoucht. 
 
 Neuestes:
EDas Archiv wird auf das Datum des neuesten Files im Archiv getoucht.  
(2 weitere zusätzliche Schalter gibt es:  
 Datum nach EXE/COM:
DEs werden nur EXE und COM Dateien im Archiv für die Berechnung des Datums herangezogen. Wenn Touch Arc auf "newest" steht, dann würde das Datum der neuesten EXE oder COM Datei genommen werden, anstatt des neuesten Files allgemein im Archiv. Wurde kein EXE oder COM File gefunden, so werden die anderen Dateien herangezogen.  
 Datum nur aus DIZ Datei:
éDas Datum des FILE_ID.DIZ im Archiv wird benutzt zum touchen des Archives. Wird keines gefunden, dann wird normal weiter gesucht.  
!Wenn also alle Schalter angeschaltet sind, dann wird zuerst nach einem DIZ geschaut. Wenn nicht vorhanden, dann werden die EXE/COM Dateien herangezogen, wenn auch diese nicht vorhanden sind, die restlichen. Von dieser Auswahl wird dann das genommen, was unter "Touch arc" eingestellt ist.  
' 
 ■ Checktiefe ■
 
!Hier stellt man ein, bis zur wievielten Archiv- bzw. Verzeichnis-Tiefe die Archive von SKC gecheckt werden sollen. Steht es auf 2, so checkt SKC Archive und Verzeichnisse im Archiv, aber nicht die Archive in den Archiven im Archiv. Weitere Beispiele möchte ich jetzt nicht ausführen... ;)  
?Wird hier 0 angegeben, so wird SKC so tief checken, wie nötig.  
\Beispiel: Ein Archiv UPLOAD.ZIP beinhaltet ein Archiv UNTER.ZIP und ein  Verzeichnis UNTER. ╚ 
 Tiefe 1        Tiefe 2       Tiefe 3     ...   Tiefe 0
 UPLOAD.ZIP
     └──────┬─ UNTER.ZIP
            │      └──────── ..\UNTER2
            └─ ..\UNTER
                   └──────── UNTER2.ZIP
 
╣Bei Checktiefe 1 würde nur der Inhalt von UPLOAD.ZIP auf Viren getestet, bei Checktiefe 2 würde UNTER.ZIP entpackt und dessen Inhalt sowie der Inhalt des Verzeichnisses UNTER gescannt.  
Falls in dem Archiv UNTER.ZIP noch ein Archiv wäre, so würde es nur bei Checktiefe 3 (oder natürlich 0) entpackt und gescannt.  
''! 
 ■ Konvertierungs Optionen ■
 
mIn diesem Dialog stellen Sie ein, wie SKC sich beim Konvertieren von Archiven verhalten soll. Optionen sind: l 
 Umpacker                
 SFX Archive konvertieren
 Originale löschen       
 Umpacker aus Base lesen 
 
LÆM¼N╞Oα'	 
 ■ Umpacker definieren ■
 
RHier stellen Sie ein, auf welchen Packer Archive umgepackt werden sollen. Sie sollten natürlich die Endung eines Packers angeben, der vorhanden und konfiguriert ist. Ausserdem sollten Sie hier nur einen Packer benutzen, der auch Unterverzeichnisse unterstützt, da sie sonst in der Regel wichtige Informationen im Archiv verlieren werden.  
4Wählen Sie hier "---" aus, so wird nie konvertiert.  
ODiese Einstellung wird evtl. durch Konfigurationen in den Areas überschrieben.  
║Normaler Weise werden dadurch alle Archive in diesen Typ konvertiert, ausser Sie haben für einen Archivtyp in der Packer Konfiguration angegeben, daß dieser nie konvertiert werden soll.  
OΓ¼û'" 
 ■ SFX Archive konvertieren ■
 
ƒWenn Sie dieses anschalten, so werden SFX Archive immer in normale Archive konvertiert und dies in den Typ, den Sie als Konvertierungs Packer angegeben haben.  
L¢'! 
 ■ Original Archiv löschen ■
 
Diese Option sollte immer angeschaltet sein und höchstens für Testzwecke ausgeschaltet werden. Wenn Sie diese Option ausschalten, so werden die Original Archive nach dem konvertieren nicht gelöscht sondern bleiben neben den konvertierten Archiven bestehen.  
') 
 ■ Umpacker aus Filearea ermitteln ■
 
≥Manche Mailboxtypen (RA2 und Ezycom) unterstützen bereits unterschiedliche Konvertierungs Packer für jede einzelne Filearea. SKC kann sich an diese Angaben halten. Wenn er entdeckt, daß er in einer Filearea der Base arbeitet, so kann er -wenn diese Option angeschaltet ist- den Konvertierungs Packer für diese Filearea einlesen und den normalen Konvertierungs Packer damit überschreiben. So können Sie z.B. erreichen, daß SKC in Amiga Areas immer nach LHA konvertiert aber ansonsten z.B. nach RAR.  
ûSKC vergleicht hierbei nur die eingestellten Datei Endungen für die Areas, er benutzt aber seine eigenen Einstellungen für den entsprechenden Packer.  
''& 
 ■ Menü Dateien & Verzeichnisse ■
 
\Hier werden Dateien und Verzeichnisse festgelegt, die SKC für den Check von Files benötigt.  
'! 
 ■ Dateien & Verzeichnisse ■
 
\Hier werden Dateien und Verzeichnisse festgelegt, die SKC für den Check von Files benötigt.  
Einträge in diesem Menü: ▒ 
 Insert            Big Insert
 MinArc            Big Arc
 
 Logfile
 Hackliste
 
 Compressor dir
 Virus dir         Heurist
 Bad dir           Old dir
 DupeDir
 
 Tmp Drive
 

R£S«
R║S╠T╫Uα	VφW²	XYZ*[3\>	' 
 ■ Werbe Datei ■
 
¬Das ist die Datei, die normaler Weise in alle Archive hinein gepackt wird, wenn die Umstände das zulassen. (Option muss angeschaltet sein und Archiv Grösse muss passen.)  
Man kann definieren, ab welcher Archive Grösse die Datei hinzugefügt werden soll. Es ist ärgerlich, wenn in sehr kleinen Archive relativ grosse Werbe Dateien hinein gepackt werden. Man kann bei "MinArc" angeben, wie gross die Archive mindestens sein müssen (in KB!).  
Dialog: Files & Dirs  
Q╫' 
 ■ Grosse Werbe Datei ■
 
│Wenn Sie ein richtig grosses Insert haben (z.B. ein kleines Demo für Ihre BBS), dann können Sie dieses grosse Insert in grosse Dateien hinein packen, anstatt dem normalen Insert.  
┼Unter Big Insert geben Sie die entsprechende Datei an (oder lassen das Feld leer), bei Big Arc geben Sie an, ab welcher Archive Grösse in KB dieses Insert anstatt des normalen benutzt werden soll.  
Dialog: Files & Dirs  
R┐Qí' 
 ■ Logdatei ■
 
ÑGeben Sie hier den Namen der Logdatei an, das SKC benutzen soll. Wenn Sie hier ein $N im Namen benutzen, so wird dieses Makro durch die aktuelle Nodenummer ersetzt.  
fWenn Sie hier SKC$N.LOG eintragen, so wird SKC auf Line 1 SKC001.LOG benutzen, auf Line 2 SKC002.LOG.  
Dialog: Files & Dirs  
Q*' 
 ■ Hackliste ■
 
9Hier geben Sie die Hackliste an, die SKC verwenden soll.  
UWenn Sie diesen Eintrag leer lassen, so ist das entsprechende Feature ausgeschaltet.  
Dialog: Files & Dirs  
_'	Q«'  
 ■ Verzeichnis für Packer ■
 
ƒHier geben Sie bitte an, in welchem Verzeichnis Ihre Packer zu finden sind. Wenn Sie diesen Eintrag leer lassen, so wird SKC die Packer im Pfad (PATH) suchen.  
Wenn Sie aber alle Packer in einem Verzeichnis haben, sollten Sie dieses Verzeichnis hier angeben (Selbst, wenn es sich evtl. im PATH befindet). Denn es ist erheblich schneller, die Packer beim Startup in dem einen Verzeichnis anstatt im gesamten PATH zu suchen.  
Dialog: Files & Dirs  
Q╙'2 
 ■ Verzeichnis für Viren verseuchte Dateien ■
 
¡Dies ist das Verzeichnis, in das mit Viren verseuchte Archive/Dateien verschoben werden. Wird diese Zeile leer gelassen, so werden verseuchte Dateien immer sofort gelöscht.  
Dialog: Files & Dirs  
QΩ'@ 
 ■ Verzeichnis für über heuristischem Scan erkannte Viren ■
 
3Dies ist das Verzeichnis, in das mit Viren verseuchte Archive/Dateien verschoben  werden, die über den heuristischem Check eines Scanners erkannt wurden. Wird diese Zeile leer gelassen, so werden verseuchte Dateien immer sofort gelöscht, wenn Heuristic fail bei dem entsprechendem Scanner angeschaltet ist.  
Dialog: Files & Dirs  
º¿
ñ4Q~'+ 
 ■ Verzeichnis für schlechte Archive ■
 
íTragen Sie hier ein vorhandenes Verzeichnis ein, in das defekte Archive verschoben werden sollen. Lassen Sie diese Zeile leer, so werden diese Archive gelöscht.  
Dialog: Files & Dirs  
Q╫') 
 ■ Verzeichnis für zu alte Dateien ■
 
│Dateien, die zu alt sind (Siehe Menü Dateien abweisen) werden in das hier angegebene Verzeichnis verschoben. Lassen Sie diesen Eintrag leer, dann werden zu alte Dateien gelöscht.  
Dialog: Files & Dirs  
wOQτ'* 
 ■ Verzeichnis für doppelte Dateien ■
 
ÑDateien, die als doppelt erkannt wurden, werden in das hier angegebene Verzeichnis verschoben. Lassen Sie diesen Eintrag leer, dann werden zu alte Dateien gelöscht.  
Dialog: Files & Dirs  
Ç<Q┌'* 
 ■ Festplatte für temporäre Dateien ■
 
qWählen Sie hier ein Drive aus, auf dem Archive entpackt werden sollen. Am besten natürlich ein RAM-Drive, jedoch sollten Sie aufpassen, daß dieses in entsprechender Grösse ist, je nach dem, wie groß die zu bearbeitenden Archive sein werden. Sollten Sie sehr große Archive haben, so sollten Sie hier eine normale Festplatte mit noch genügend freier Kapazität auswählen.  
Dialog: Files & Dirs  
Qª' 
 ■ Mailer Menü ■
 
╤SKC kann beim Bearbeiten von Archiven in der Mailbox Dateien erneuern, die zu Ihrem Mailer gehören. Wenn Sie keinen Mailer benutzen oder nicht wissen, was das ist, dann lassen Sie diese Einträge einfach leer.  
Wenn SKC Dateien konvertiert, so sind Fileattaches und Ticfiles nicht mehr korrekt, die vorher mit den entsprechenden Dateien erstellt wurden. Diese kann SKC erneuern. Er tut dies nur, wenn zusätzlich zu den normalen Parametern der Parameter /TIC übergeben wurde.  
'	 
 ■ Mailer Dialog ■
 
ZHier geben Sie 3 Verzeichnisse ein, die SKC benötigt, um Mailer Dateien ggf. zu erneuern.  
 Netmail:
gBitte geben Sie das Netmail Verzeichnis an, in dem Netmails mit zu verschickenden Fileattaches liegen. 
 
 Outbound:
eDies gilt nur für 4D Binkley Style Outbounds: Bitte geben Sie hier Ihr Mainoutbound Verzeichnis ein.  
 Tic Files:
╗Hier kommt das Verzeichnis hin, in dem Ihr Hatcher zu verschickende TIC Dateien hinterlässt. SKC erneuert dort auf jeden Fall die CRC, zusätzlich noch den Namen, falls konvertiert wurde.  
]Q' 
 ■ Hackliste, Erklärung ■
 
▌SKC unterstützt die offizielle Hackliste aus dem Hack-Report der von Lee Jackson (Co-Moderator, FidoNet International Echo SHAREWRE (1:382/95)) erstellt und gewartet wird. Diese ist inzwischen in mehreren Boxen zu haben.  
ΣDer Hackreport berichtet über Archive, die in Mailboxen umher gehen und in irgendeiner Weise zweifelhaft sind. Das können Dateien sein, deren Version gehackt ist, Trojanische Pferde enthalten oder ganz ordinäre Raubkopien sind.  
<Zusammengefasst sind diese in einer standartisierten Liste. & 
 Der alte Standard: HACK????.COL:
 
yIn dieser Liste steht pro Zeile eine dieser Dateien ohne Datei-Endung drin. Zeilen, die mit ;; beginnen sind Kommentare. & 
 Der neue Standard: HACK????.IDX:
 
╕Seit neuerem wird ein weiterer, genauerer Standard vertrieben. Zeilen mit ;; am Anfang sind auch hier wieder Kommentare. Die weiteren Zeilen sind dann nach folgendem Schema aufgebaut:  
 Dateiname,Jahr,Flag
 
≡Dateiname ist wieder der Name ohne Erweiterung, Jahr ist das Erschheinungsjahr des dazu gehörigen Reports und Flag ist ein Kürzel für die Art des Hacks. Z.Zt. werden folgende Flags benutzt, weitere können ohne Probleme hinzu gefügt werden: ¼ 
 HAK     Gehackte Datei
 HOX     Hoax Alarm (weiss noch nicht, was das sein soll)
 TRO     Trojanisches Pferd
 PIR     Raubkopie
 QUE     Irgendwie fragwürdige Dateien
 
uSKC unterstützt beide Standards, Sie können sogar beide Standards zeilenweise gemischt in einem Hackreport benutzen.  
╛Benutzen Sie den IDX Standard, so MÜSSEN Sie unter Dateien abweisen die Flags angeben, deren Dateien Sie ablehnen wollen. Sie sollten alle eintragen, das Flag QUE würde ich evtl. weglassen.  
ZDateien, die in der Liste gefunden werden, werden genauso behandelt, wie defekte Archive.  
█Als Erweiterung kann SKC nun auch Wildcards in der Hackliste unterstützen. So kann nun auch eine Datei wie die BADFILES.CTL von RA und Ezycom als Hackliste benutzt werden oder mit der Hackliste zusammen kopiert werden.  
wⁿ''
 
 ■ Feste Dateinamen ■
 
åHier können Sie die Namen der Dateien, die SKC benutzt und die normaler Weise einen festgelegten Namen haben, ändern. So können Sie z.B. für unterschiedliche Konfigurationen unterschiedliche Banner Dateien definieren. Für Dateien, deren Namen Sie hier nicht eintragen, wird SKC weiter die normalen Dateinamen benutzen. Im Normalfall können Sie diesen Dialog also einfach unbeachtet lassen.  
Es gibt 2 Spalten:  
 CTL\
⌠Hier können Sie alle Namen der Dateien ändern, die sich im CTL-Verzeichnis von SKC befinden. Sie heissen normaler Weise <Name des Feldes>.SKC. Sie müssen hier einen Namen und -falls gewünscht- eine Erweiterung angeben. KEIN Verzeichnis, bitte.  
 ANS\
┐Hier sind die Namen der Dateien im ANS Verzeichnis. Da diese in mehrfacher Ausführung vorliegen (ANS/AVT) geben Sie hier bitte NUR den gewünschten Namen ohne Erweiterung und Verzeichnis ein. 
 
 Beispiel:
pSie tragen bei ANS\BACKGRND "HINTERGD" ein. SKC wird dann die Datei ANS\HINTERGD.ANS/AVT als Hintergrund laden. o''0 
 ■ Einstellungen zur verwendeten Filebase ■
 
dIn diesem Dialog wird die verwendete Filebase konfiguriert, und wie sich SKC in Ihr verhalten soll.  
Verfügbare Optionen: ÷ 
 Filebase                 
 Filedoor                 
 FILES.BBS erneuern       
 Keine CDROM Areas        
 Areas für den Basecheck  
 Name von FILES.BBS       
 Name von PFILES.BBS      
 Longdescription Zeichen  
 Download Zähler Klammern
 
	b»c╩dσefg6hQiljç'	 
 ■ Filebase einstellen ■
 
╬Hier geben Sie SKC bekannt, welchen Filebase Typ Sie verwenden. Diese Einstellungen sind für den /BASE Mode vom SKC relevant. Ausserdem verhält sich SKC dann beim Upload Check auf diesen BBS Typ optimiert.  
Unterstützt werden : ó 
 Concord O.O1g       *
 Ezy  1.02
 Ezy  1.10
 PB   2.12
 PCB  15.1           *
 RA   1.11
 RA   2.00
 RA   2.50
 SBBS 1.17
 TMAIL 2.06          *
 WME  1.00ß
 
@Wählen Sie hier den Typ Ihrer verwendeten Mailbox Software aus.  
ê* = Für diesen Mailboxtyp ist nur der Uploadcheck, jedoch kein Basecheck implementiert. Bei TMAIL kann man den aber selber "emulieren".  


' 
 ■ Filedoor definieren ■
 
╒Wählen Sie das von Ihnen benutzte Filedoor an. Wenn Sie keines der unterstützten Doors haben, sollten Sie auch keines anschalten, ausser Sie wissen, daß Ihr Door zu einem aus der Liste vollständig kompatibel ist.  
eXFD 3.01 und Eft 2.00 erwarten bei bestimmten Aktionen bestimmte Dateien nach einem Check, die von SKC entsprechend angelegt werden, wenn das Door angewählt wurde. Insgesamt reagiert SKC so auf das entsprechende Door optimiert, wenn er mit einer Datei oder einem Dateien-Wildcard aufgerufen wird. Im /BASE Mode sind diese Einstellungen dann ohne Bedeutung.  
'	2 
 ■ FILES.BBS erneuern auch wenn nicht nötig ■
 
┤Bei einigen Filebases gibt es prinzipiell keine FILES.BBS Dateien. Dies gilt vor allen bei den Filebases, die binär aufgebaut sind. Also z.B. bei der Filebase von RA2+ und Ezycom.  
7Bei diesen Filebases ist es also eigentlich nicht nötig, eine FILES.BBS für die Areas zu verwalten. SKC braucht auch einige Zeit, um die FILES.BBS zu ändern, vor allem, wenn diese recht gross geworden ist. Im Normalfall sollten Sie diese Option also immer ausgeschaltet lassen, wenn sie nicht erforderlich ist.  
Gerade bei der RA Filebase gibt es aber immer noch ein paar wenige Tools, die nur die FILES.BBS verändern. Wenn Sie solche Tools verwenden, so könnte es also sinnvoll sein, diese Option anzuschalten, obwohl die Filebase selber die FILES.BBS Dateien gar nicht unterstützt.  
_Bei allen Bases, die eine FILES.BBS benutzen, sollte diese Option natürlich angeschaltet sein.  
gc	' 
■ Keine CDROM Areas ■  
ëWenn diese Option angeschaltet ist, so werden im /BASE Check keine Areas gecheckt, die als CDROM Areas markiert sind (RA2, PB2, Ezycom).  
Es macht meistens keinen Sinn, Areas auf CDROM von SKC im Basecheck zu testen. Man könnte diese Areas im Area Setup ausschalten, dies kann allerdings recht mühsam werden, wenn man viele CDROM Areas hat. Dieser Schalter überschreibt evtl. andere Einstellungen im Area Setup.  
f
'. 
 ■ Areas für den /BASE Check einstellen ■
 
σWenn Ihre Base richtig installiert ist und die entsprechende Umgebungsvariable gesetzt ist, so erscheint eine Liste Ihrer Fileareas. Wählen Sie aus, welche Area SKC in den Basecheck einbeziehen soll und welche er auslassen soll.  
]Dabei ist es sinnvoll z.B. Amiga-Fileareas auszuschliessen, wenn sie Dateien enthalten, die auf einem IBM-kompatiblen Rechner nicht bearbeitet werden können. Wenn Sie alle CDROM Areas vom Basecheck ausnehmen wollen, so müssen Sie nicht mühsam alle CDROM Areas demarkieren, Sie können dafür den "Keine CDROM Areas" Schalter in dem Dialog anschalten.  
NEin Rechteck vor der Area bedeutet, daß die entsprechende Area gecheckt wird.  
e='* 
 ■ Name des Beschreibungs-Textfiles ■
 
¥Hier tragen Sie den Namen der Textdatei ein, in der die Namen und die Beschreibungen Ihrer Dateien abgespeichert werden. Das ist in der Regel die FILES.BBS.  
eDiese Datei wird in den Filemodes, die eine FILES.BBS benutzen erneuert mit den neuen Archiv-Erweiterungen nach dem Konvertieren und mit Beschreibungen, wenn diese in den Archiven gefunden wurde. FILES.BBS wird jedoch  aus  Sicherheits-Gründen nie erstellt sondern nur verändert. Es werden auch keine neuen Dateien in diese Beschreibungs-Datei eingetragen.  
'3 
 ■ Name des privaten Beschreibungs-Textfiles ■
 
@Dies ist das gleiche wie FILES.BBS, jedoch für private Dateien.  
.Ist hier ein Name eingetragen, so schaut SKC in dieser Datei weiter, wenn er die bearbeitete Datei nicht in der FILES.BBS gefunden hat. Ist eine Datei in keiner der beiden Beschreibungs-Dateien  vorhanden, so wird sie hier neu eingetragen. PFILES.BBS wird auch erstellt, wenn sie nicht gefunden wurde.  
dDiese Angabe ist besonders wichtig für den Uploadcheck in FILES.BBS Systemen, die eine PFILES.BBS unterstützen. Denn wenn die Dateien nicht nach dem Upload in der FILES.BBS gefunden wird, so würde sie einfach angehängt an die FILES.BBS, so daß private SysOp Uploads auf einmal nicht mehr privat wären. Dies geschieht nicht bei einer Angabe in diesem Feld.  
gM	'  
 ■ Londescription Zeichen ■
 
öDas Longdescription Zeichen gibt den Buchstaben an, mit dem die zusammen gehörenden Zeilen einer Beschreibungen in der FILES.BBS angefangen werden.  
<Das ist bei RA ein +, bei SBBS wohl ein > und bei PCB ein |  
rDiese Option ist natürlich nur interessant bei Filebases, die nicht binär, also z.B. mit FILES.BBS funktionieren.  
') 
 ■ Klammern um die Download Zähler ■
 
óDas Download Zähler Start/Ende gibt die beiden Zeichen an, mit denen ein Download Zähler bei ihnen in der FILES.BBS eingerahmt ist. Das sind meistens 2 Klammern.  
∞SKC verändert diesen natürlich nicht, die Angabe ist nur wichtig bei Eintragen neuer Beschreibungen in die FILES.BBS, damit die alten Download Zähler nicht verloren gehen, wenn SKC die Beschreibung der Datei in der FILES.BBS verändert.  
rDiese Option ist natürlich nur interessant bei Filebases, die nicht binär, also z.B. mit FILES.BBS funktionieren.  
 
''3 
 ■ Einstellungen zu den Datei Beschreibungen ■
 
òSKC kann verschiedene Datei Beschreibungen auslesen oder gar selber kreiren. Hier können Sie konfigurieren, auf welche Weise dies getan werden soll.  
 Verfügbare Einstellungen sind : 
 
 DIZ Optionen            
 DIZ Filter              
 Extra Beschreibungen    
 Dummy Beschreibung      
 DIZ Tag                 
 DIZ Tag Mode            
 HighBit Filter Ausnahmen
 RA2 Beschreibungs Breite
 DIZ files               
 VENDINFO.DIZ            
 
 
lεmn"o<pVqprèsñt╛u╪' 
 ■ DIZ Optionen ■
 
Hier hat man 2 Schalter:  
¥Get DIZ from archive: Wenn angeschaltet, werden gefundene DIZ files (deren Namen konfigurierbar sind) aus dem Archiv extrahiert und in die Filebase gepackt.  
,Put DIZ into archive: Dies ist genau das Gegenteil. Wenn das Archiv nicht eines der konfigurierten DIZ files enthält, so wird eine aus der Filebase exportierte Beschreibung als DIZ in das Archiv gepackt. Wie dieses neu erstellte DIZ aussehen soll, können Sie über das file FILE_ID.SKC konfigurieren.  
t}(Γ' 
 ■ DIZ Filter ■
 
╝SKC kann Beschreibungs Dateien vor dem Import in die Filebase durch einige Filter laufen lassen, um sie am besten auf Ihre Filebase anzupassen. Folgende Filter stehen Ihnen zur Verfügung:  
 Highbit Filter:
	Alle Highbits werden vor dem Import gefiltert. Highbits sind Buchstaben mit einem Code grösser als 127. Dies sind in den meisten Fällen Rahmen, sind aber auch die Umlaute. Sie sollten also einige Ausnahmen für diesen Filter definieren, mindestens also die Umlaute.  
 Replace Spaces:
╟Dies ist eine Option nur für RA2. Wenn Sie die @DF Beschreibungsart von RA2 gewählt haben, so wird RA2 versuchen die Beschreibungen zu brechen. Das sieht bei formatierten oder gerahmten DIZ's sehr schlecht aus. SKC kann Leerzeichen im DIZ durch ein Zeichen ersetzen, was wie ein Leerzeichen aussieht, aber RA2 nicht an der Stelle umbrechen lässt. Nachteil: In der BBS können keine Ausdrücke mit Leerzeichen mehr gefunden werden in der Beschreibungssuche.  
 ANSi Filter:
ÿEs bürgert sich immer mehr ein, bunte ANSi DIZ's in die Archive zu legen. SKC kann die ANSi Codes vor dem Import in die Base filtern, wenn Sie möchten.  
 PCB Filter:
?Dies ist wie der ANSi Filter, jedoch für PCB Farbcodes (@Xxx).  
 Ezycom Filter:
[Filter für Ezycom 1.10 Farbcodes in den DIZ's. (Sollten nur in FILE_ID.CLR zu finden sein)  
 WildCat Filter:
%Filter für WildCat Farbcodes (@xx@).  
 PB2:
Filter für Proboard Farbcodes.  
r¿	'	$ 
 ■ Dateien beschreiben lassen ■
 
êSKC kann einige Dateien selber beschreiben, wenn Sie möchten. Hier stellen Sie ein, welche Dateien Sie gerne beschrieben haben möchten.  
 Picture description:
╜SKC kann für einige Bildformate eine sinnige Beschreibung erstellen. Diese Beschreibung besteht dann aus der Auflösung der Bilddatei. Derzeit kann SKC JPG, GIF und PCX Dateien beschreiben.  
 Sound description:
╥SKC kann auch für einige Sound Dateien Beschreibungen erstellen. Sie bestehen aus Angaben wie Samples und Pattern und wenn möglich sogar aus einem Namen. Derzeit unterstützt SKC MOD, S2M und S3M Sound Dateien.  
Achtung! : Wenn Ihre Filebase mehrzeilige Beschreibungen unterstützt, so wird die Beschreibung über die alte (vom User eingegebene) Beschreibung geschrieben. Bei einzeiligen Systemen wie Ezycom 1.02 und Eft wird die alte Beschreibung mit der neu erstellten überschrieben.  
' 
 ■ Dummy Beschreibung ■
 
SKC trägt Dateien, die noch nicht in der Filebase gelistet sind in diese ein, wenn die Dateien konvertiert wurden oder eine Beschreibungsdatei gefunden wurde. Konnte SKC keine Beschreibung finden oder erstellen, so können Sie ihm hier angeben, was er in solchen Fällen eintragen soll.  
' 
 ■ DIZ Tag ■
 
╕Sie können eine "Tagzeile" angeben, die SKC an DIZ files anhängen soll. Hier können Sie z.B. eine kleine Originline Ihrer Box oder eine von PCB bekannte "Passthrough" Zeile eintragen.  
aUnter DIZ Tag Mode können Sie einstellen, welche DIZ files mit Ihrem Tag versehen werden sollen.  
FILE_ID.DIZ Files werden mittlerweile in vielen Boxen in die Filebase eingetragen, Ihre Tag-Line dann gleich mit... Sie können sich die Werbung vorstellen ? Schön, dann registrieren Sie die Version von SKC doch, denn das ist ein kleines Gimmick für selbige User. ;)  
GSKC fügt natürlich in die eigene FileBase das eigene DIZTag nicht ein.  
ôSie können auch das Aussehen von neu erstellten DIZ files komplett konfigurieren. Dies geschieht über die externe Text Steuerdatei CTL\FILE_ID.SKC  
q╥(' 
 ■ DIZ Tag Modus ■
 
 Ehrlich gesagt: Dies ist nicht gerade mein Lieblings-Feature in SKC, denn ich weiss, was es auslösen wird (Nämlich eine Flut von Tagzeilen in den DIZ Dateien, wie man sie von PCB her kennt). Ich habe es deshalb nur in der Profi Version verfügbar gemacht.  
THier stellen Sie ein, welche DIZ files mit Ihrer DIZ Tagline getaggt werden sollen.  
TNie: Das DIZ Tag wird nie benutzt. Es wird also auch nie ein FILE_ID.DIZ verändert.  
INeu: Das DIZ Tag wird nur unter von SKC neu erstellte DIZ's geschrieben.  
⌐Exist: DIZ Tag wird *nur* unter bereits existierende DIZ's geschrieben. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn Sie das FILE_ID.SKC benutzen. [Nur in der Profi Version verfügbar!]  
ÇNew&Exist: Dies ist New und Exist zusammen, es werden also also alle DIZ Dateien getaggt. [Nur in der Profi Version verfügbar!]  
3ACHTUNG: Die eigene DIZ Tag wird zwar nie in die Base importiert, aber nicht automatisch aus dem DIZ gelöscht. Somit würde die DIZ Tag bei mehrmaligem Checken mehrmals unter dem DIZ stehen. Falls Sie also Dateien mehrmals checken, so sollten Sie bitte das eigene DIZ Tag auch in die PTHROUGH.SKC schreiben.  
pJ(}%X'* 
 ■ Ausnahmen für den Highbit Filter ■
 
OWenn Sie den Highbit Filter angeschaltet haben, so können Sie hier ein paar Ausnahmen für diesen Einstellen. So sind z.B. alle Umlaute der deutschen Sprache Highbits, die normaler Weise aus dem DIZ gefiltert würden. Sie sollten diese also als Ausnahmen für den Highbitfilter angeben. Sie geben die Ausnahmen einfach hintereinander an.  
m8'( 
 ■ Beschreibungs Breite unter RA2 ■
 
0Dies ist ein spezielles Feature für RA2 Sysops.  
`Wenn Sie die @DF Beschreibungsart von RA2 gewählt haben, so wird RA2 versuchen die Beschreibungen zu brechen. Das sieht bei formatierten oder gerahmten DIZ's sehr schlecht aus. Sie haben nun 2 Möglichkeiten, dieses RA2 Problem mit SKC zu umgehen bzw. RA2 auszutricksen. Die eine Möglichkeit (die ich persönlich bevorzuge) ist der Leerzeichen Ersetzer.  
┼Als 2. Möglichkeit kann SKC die Zeilen der Beschreibungs Dateien mit Leerzeichen auf eine bestimmte Breite auffüllen, die Sie hier einstellen. RA wird dann immer an der richtigen Stelle umbrechen.  
Der Nachteil: Die Beschreibungen sind mit Tools ausserhalb der BBS nicht gut lesbar und bei einer Änderung der Beschreibungs Breite (durch Änderung der Beschreibungs Art in RA z.B.) müssten alle Beschreibungen noch einmal mit der neuen Beschreibungs Breite eingelesen werden.  
°Nachteil des oben erwähnten Leerzeichen Ersetzens dagegen: Wenn ein User eine Datei nach Beschreibung sucht, so wird diese nie gefunden, wenn seine Suchangabe ein Leerzeichen beinhaltete (da es ja keine Leerzeichen mehr in den Beschreibungen gibt)  
mÑ'	1 
 ■ Namen der Beschreibungs Dateien angeben ■
 
ΩHier können Sie die Namen der Dateien in Archiven angeben, die SKC als Beschreibung in die Filebase importieren soll. Dabei ist die Reihenfolge wichtig, es wird der Reihe nach nach dem Vorhandensein des entsprechenden Files geschaut.  
αSo können Sie z.B. FILE_ID.ANS bevorzugt importieren und erst wenn nicht vorhanden FILE_ID.DIZ. Ich hoffe, dies wirkt sich auf die immer üblicher werdenden ANSi DIZ files aus. Sie sollten nun in FILE_ID.ANS umbenannt werden, FILE_ID.DIZ sollte ASCii bleiben. Das gleiche gilt für PCB Colorcodes: PCB Sysops könnten z.B. bevorzugt FILE_ID.PCB importieren und die normalen DIZ files könnten so von PCB Farbcodes befreit werden. Vielleicht setzt sich diese Idee als Standard durch ?  
HEbenso wäre z.B. denkbar ein FILE_ID.GER vor dem FILE_ID.DIZ zu suchen.  
êACHTUNG!: Ezycom 1.10 Sysops sollten als erstes DIZ file FILE_ID.CLR angeben, wenn Sie die DIZ files mit Ezy-Farbcodes benutzen wollen.  
'" 
 ■ VENDINFO.DIZ exportieren ■
 
[Hier kann man einstellen, ob und wie ein VENDINFO.DIZ aus Archiven exportiert werden soll.  
 SIZE
îMan kann hier einstellen, welche Beschreibungsgrösse exportiert werden soll. Die Grösse "450 chars" entspricht einem FILE_ID.DIZ und sollte die bevorzugte Beschreibungsgrösse in Mailboxen sein. Wenn man keine langen Beschreibungen in der Filebase hat, so kann man aber auch z.B. die einzeilige Beschreibung nehmen. Die Option "Don't export" schaltet das Exportieren von VENDINFO.DIZ komplett ab.  
 PROCESS
╝Hier stellen Sie ein, ob VENDINFO.DIZ vor evtl. gefundenen Beschreibungsdateien exportiert werden soll. Normaler Weise will man dies, denn die Beschreibung dürfte "orginaler" sein als ein gefundenes FILE_ID.DIZ. In VENDINFO.DIZ werden sich aber z.B. nie ANSi Codes finden lassen. Will man diese bevorzugt, so sollte man VENDINFO.DIZ nach den Beschreibungsdateien exportieren (bzw. also gar nicht, wenn eine Beschreibungs Datei gefunden wurde.)  
vL' 
 ■ VENDINFO.DIZ ■
 
╩VENDINFO.DIZ ist eine Beschreibungsdatei der amerikanischen Shareware Vereinigung ASP. Dieses Format ist mittlerweile auch in Europa recht weit verbreitet. In dieser Datei sind nicht nur Beschreibungen in unterschiedlichen Grössen gespeichert, sondern auch Informationen über erlaubte Vertriebswege des Archives, Preise der Registration, Support Stellen usw. Es ist eigentlich alles darin gespeichert, was man über das Archive und dessen Inhalt wissen muss.  
vDiese Datei soll -gerade wegen der Information über erlaubte Vertriebswege- bei Shareware Händlern sehr beliebt sein.  
YVENDINFO.DIZ hat einen lesbaren und einen binären Teil. SKC liest nur den binären Teil, denn dieser ist nur mit einem Tool und recht umständlich zu verändern. Somit kann man mit recht hoher Sicherheit davon ausgehen, daß die exportierte Beschreibung noch in originalem Zustand ist. Im speziellen wird sie wohl kaum mit Taglines bearbeitet sein.  
'' 
 ■ Dateien abweisen ■
 
íIn diesem Dialog kann man einstellen, welche Dateien SKC nach welchen Kriterien ablehnen soll. Sie werden dann so behandelt, als wenn sie schlecht/kaputt wären.  
 Folgende Einstellungen gibt es: ▐ 
 Ablehnen nach Datei Alter:
 Ältestes Datum   
 Ältester Tag     
 BaseDatum        
 
 Ablehnen nach Qualität:
 GIF Resolution
 JPG Resolution
 PCX Resolution
 MOD Resolution
 
 Ablehnen nach Namen:
 Hacklisten Flags
 
x²yz#{Q|a}q~ü⌐'" 
 ■ Ältestes erlaubtes Datum ■
 
αWenn die User richtig alte Dateien uploaden ist das ärgerlich. SKC kann diese für Sie gleich als schlecht verwerfen und die BBS wird den Upload dann gar nicht erst gut schreiben, da der Upload gelöscht oder verschoben wird.  
ßHier geben Sie das maximale Datei-Datum an, das gecheckte Dateien haben dürfen. Dabei wird auf die Touch Option geachtet, wenn diese richtig konfiguriert ist, so nützt auch ein stempeln des Uploads mit heutigem Datum nichts.  
OFalls das maximale Alter ein kleineres Alter bezeichnet, so wird dieses aktiv.  
Ihy≥'+ 
 ■ Grösstes erlaubtes Alter in Tagen ■
 
αWenn die User richtig alte Dateien uploaden ist das ärgerlich. SKC kann diese für Sie gleich als schlecht verwerfen und die BBS wird den Upload dann gar nicht erst gut schreiben, da der Upload gelöscht oder verschoben wird.  
ΣHier geben Sie das maximale Alter in Tagen an, das gecheckte Dateien haben dürfen. Dabei wird auf die Touch Option geachtet, wenn diese richtig konfiguriert ist, so nützt auch ein stempeln des Uploads mit heutigem Datum nichts.  
NFalls das älteste Datum ein kleineres Alter bezeichnet, so wird dieses aktiv.  
Itx■
'/ 
 ■ Ältestes Datum aus Filebase ermitteln ■
 
xEs hat sich als relativ schlecht heraus gestellt, global ein maximal Alter von Dateien in der Filebase festzulegen. Deshalb kann man bei RA 2.0 für jede Area ein eigenes Maximal Alter angeben. So kann ich also konfigurieren, daß z.B. meine Source Areas Uploads beliebigen Alters zulassen, die normalen Areas aber nur Uploads, die nicht älter als ein Jahr alt sind genehmigen.  
MSKC reagiert auf diese Einstellung, allerdings geht das eben nur bei der RA2. Wenn Dateien aus einer Filearea gecheckt werden, so schaut SKC nach, ob ein maximales Dateialter für die Area konfiguriert wurde und übernimmt es. Für alle Dateien ausserhalb der Filebase gelten die normalen Einstellungen Ältestes Datum und Ältester Tag.  
x╓yΘ' 
 ■ GIF Auflösung ■
 
▓Hier können Sie eine minimale GIF Auflösung eingeben, die Sie gestatten. Hat das gecheckte GIF eine geringe Auflösung als die hier angegebene, so wird es als schlecht verworfen.  
' 
 ■ JPG Auflösung ■
 
▓Hier können Sie eine minimale JPG Auflösung eingeben, die Sie gestatten. Hat das gecheckte JPG eine geringe Auflösung als die hier angegebene, so wird es als schlecht verworfen.  
' 
 ■ PCX Auflösung ■
 
▓Hier können Sie eine minimale PCX Auflösung eingeben, die Sie gestatten. Hat das gecheckte PCX eine geringe Auflösung als die hier angegebene, so wird es als schlecht verworfen.  
' 
 ■ MOD Qualität ■
 
░Hier können Sie eine minimale MOD Qualität eingeben, die Sie gestatten. Hat das gecheckte MOD eine geringe Qualität als die hier angegebene, so wird es als schlecht verworfen.  
' 
 ■ Hacklisten Flags ■
 
ÆWenn Sie eine Hackliste des neueren Standards benutzen (HACK????.IDX), so müssen Sie hier die Flags eintragen, deren Dateien Sie ablehnen wollen.  
8Zu empfehlen wären hier die Flags PIR, TRO, HAK und HOX  
_)	'' 
 ■ Interner Dupecheck ■
 
ÖSKC kann überprüfen, ob eine getestete Datei schon einmal in die BBS geladen wurde. Dafür benutzt SKC einen eigenen sehr schnellen Index (DB\DUPE*.DBC).  
4SKC hat 2 Stufen für den Test auf doppelte Dateien.  
-> Normaler Dupecheck: Immer wenn SKC eine Datei testet, so merkt er sich diese Datei. Handelte es sich um ein Archiv (ist die Erweiterung der Datei in der Packer Konfiguration eingetragen), so merkt er sich den Namen ohne Erweiterung der Datei. Handelt es sich um eine andere Datei (z.B. ein GIF oder eine EXE), so berechnet SKC eine CRC Summe über diese Datei und speichert diese ab. Wenn er beim abspeichern feststellt, daß die neuen Daten bereits gespeichert sind, so meldet SKC die Datei als doppelt an und weist sie als schlecht ab.  
»Für diesen Check sollte INITDUPE.EXE einmal über Ihre Filebase gelaufen sein, um den Check schon am Anfang wirkungsvoll zu machen. Dies ist aber nicht unbedingt erforderlich.  
R-> Erweiterter Dupecheck: Dieser Check ist der Profi Version von SKC vorbehalten.  
╤Wenn SKC ein Archiv ausgepackt hat, so überprüft er den Inhalt des selben und merkt sich die CRC Summen der Dateien in dem Archiv ab einer einstellbaren Dateigröße. Dabei entdeckt er wieder, ob Dateien in dem Archiv bereits in der BBS waren, evtl. in einem Archiv mit anderem Namen. Sie können nun einstellen, ab wieviel Prozent gefundener Dupes im Archiv das ganze Archiv als doppelt abgewiesen werden soll. Eine Prozentzahl von 80% hat sich als günstig erwiesen.  
£Durch den erweiterten Dupecheck ist es Ihren Usern unmöglich, z.B. Archive zu uploaden, die neu aus verschiedenen anderen Archiven zusammen gepackt wurden.  
¥Dieser Dupecheck dauert natürlich etwas länger, als der normale Dupecheck, ist jedoch stark optimiert und somit erst bei richtig grossen Archiven auffällig.  
áDie Dupechecks allgemein werden konfiguriert im Dupes Dialog und aktiviert durch den Parameter /DUP von SKC. Ohne den Parameter wird kein Dupecheck ausgeführt.  
üP'
& 
 ■ Konfigurieren des Dupechecks ■
 
5Hier können Sie den Dupecheck von SKC konfigurieren.  
åSie stellen ein, ob SKC beim durch den Parameter /DUP ausgelösten Dupecheck den normalen und/oder den erweiterten Dupecheck ausführt.  
ïDer Schalter "Base dupe flag" bewirkt, daß beim Dupecheck in der Filebase nur Areas beachtet werden, die ein dupe flag angeschaltet haben.  
ÄAusserdem stellen Sie hier die Mindestprozentzahl an Dupes ein, für die der erweiterte Dupecheck das gesamte Archive als doppelt zurückweist.  
*Die Option "Min Size" gibt an, wie gross Dateien mindestens in Bytes sein müssen, damit sie beim erweiterten Dupecheck mit berücksichtigt werden. Da beim erweiterten Dupecheck der Inhalt der Dateien getestet wird, muss hier also mindestens 1 (byte) stehen. Evtl. ist eine höhere Bytezahl sinnvoll.  
WDer erweiterte Dupecheck ist nur in der registrierten Profi Version von SKC verfügbar.  
 
Ç;	''$ 
 ■ Einstellungen zum COM Port ■
 
Verfügbare Optionen: c 
 Port Nummer      
 FOSSIL benutzen  
 FIFO benutzen    
 INT für den Port 
 Adresse des Ports
 
â=äPàcåvçë'" 
 ■ COM: Normale Port Nummer ■
 
YHier geben Sie an, welchen COM Port SKC benutzen soll. 0 bedeutet einen lokalen Betrieb.  
⌐Diese Einstellung wird durch den Parameter /P:<Port> überschrieben, Sie brauchen also für ein Multiline System deshalb nicht extra verschiedene Konfigurationen anlegen.  
' 
 ■ COM: FOSSIL benutzen ■
 
ÑSKC hat 2 Möglichkeiten, den COM Port anzusprechen. Zum einen über einen vorher geladenen und initialisierten Fossil Treiber, zum anderen über interne COM Routinen.  
πWenn Sie bereits einen Fossil für Ihre Mailbox benutzen, so sollten Sie auch SKC den Fossil benutzen lassen. Ebenso, wenn SKC über ISDN betrieben werden soll. Sie müssen dann einen ISDN Fossil geladen haben, wie z.B. den CFos.  
xWenn Sie keinen FOSSIL benutzen, müssen Sie alle anderen Angaben in diesem Dialog korrekt eintragen (für den FOSSIL nicht nötig). Ausserdem muss SKC die aktuell benutze Baudrate mitgeteilt werden. Diese kann SKC aus einem Dropfile wie DORINFO.DEF oder DOOR.SYS lesen oder Sie können diese mit dem Parameter /B:<Baudrate> übergeben. Auch dies ist mit einem Fossil nicht nötig.  
' 
 ■ COM: FIFO benutzen ■
 
vWenn SKC nicht den Fossil benutzen soll, sondern seine internen COM Routinen, soll dann ein FIFO unterstützt werden ?  
'" 
 ■ COM: Interrupt des Ports ■
 
üHier geben Sie den Interrupt an, den der entsprechende Port benutzt. Diese Eingabe ist nicht relevant bei Benutzung des FOSSILs.  
'  
 ■ COM: Adresse des Ports ■
 
êHier geben Sie die Speicher Adresse an, den der entsprechende Port benutzt. Diese Eingabe ist nicht relevant bei Benutzung des FOSSILs.  
''	 
 ■ Sound Optionen ■
 
6Dies ist mehr als ein kleiner Spass am Rande gedacht:  
]SKC kann nun zu bestimmten Ereignissen VOCs über Soundblaster und über PC-Speaker abspielen.  
5In diesem Dialog konfigurieren Sie diese VOC Events.  
Vorhandene Optionen: │ 
 VOCs abspielen                   
 Soundblaster automatisch erkennen
 Soundblaster installiert         
 Soundblaster Port                
 Soundblaster Interrupt           
 
Ä┘
ë !è"!ïE!îh!ìï!' 
 ■ VOCs abspielen ■
 
MDies ist ein Feature für Sysops, die kleine Spielereien mögen (so wie ich ;)  
∩SKC kann zu bestimmten Anlässen bestimmte VOC Dateien abspielen. In einer Umgebung mit einem Soundblaster oder einer kompatiblen Karte spielt er diese über selbige, sonst kann er diese VOCs auch auf dem normalen PC Lautsprecher abspielen.  
ÑWenn Sie dies gerne wollen, so schalten Sie diese Option an. Wenn Sie diese Option ausschalten, so braucht Sie der Rest dieses Dialoges nicht mehr zu interessieren.  
Ät'+ 
 ■ Soundblaster automatisch erkennen ■
 
╝SKC kann den Soundblaster automatisch erkennen, also den Port und den Interrupt, den Ihr Soundblaster benutzt. Hat SKC einen Soundblaster erkannt, so wird er die VOCs über diesen spielen.  
=Diese Option können Sie in der Regel angeschaltet lassen. Allerdings führt SKC dann auf der Suche nach der Soundblaster einige System-Tests durch, die evtl. zu Konflikten (z.B. in Netzwerken) führen könnten. Sie können dann diese Option ausschalten und manuell die Daten Ihres Soundblasters in diesem Menü eintragen.  
'" 
 ■ Soundblaster installiert ■
 
ƒWenn Sie die Option Soundblaster erkennen ausgeschaltet haben, so geben Sie hier an, ob Sie einen SB haben, oder ob der PC Lautsprecher verwendet werden soll.  
è7'  
 ■ Port des Soundblasters ■
 
çWenn Sie die Option Soundblaster erkennen ausgeschaltet haben, so geben Sie hier den Port an, den Ihr Soundblaster benutzt (z.B. 220).  
è5'% 
 ■ Interrupt des Soundblasters ■
 
èWenn Sie die Option Soundblaster erkennen ausgeschaltet haben, so geben Sie hier den Interrupt an, den Ihr Soundblaster benutzt (z.B. 5).  
è:') 
 ■ Erläuterungen zu den VOC Events ■
 
JSKC benutzt folgende VOCs, wenn er sie in seinem Verzeichnis VOC\ findet: 3 
 WELCOME.VOC Beim Startup
 CLICK.VOC   Immer wenn eine neue Action ausgeführt wird
 BADARC.VOC  Wenn Archiv schlecht ist
 VIRUS.VOC   Bei gefundenem Virus
 TOOOLD.VOC  Wenn Archive zu alt ist
 DUPE.VOC    Wenn ein dupe gefunden wurde
 BOOTING.VOC Vor einem Booten
 THEEND.VOC  Wird zum Schluss gespielt
 
Zur Speaker Routine:  
Wenn kein Soundblaster erkannt wurde oder selbiger falsch konfiguriert wurde, so versucht SKC die VOCs über den PC Speaker abzuspielen. Falls Sie Probleme mit dieser Routine bekommen, so schalten Sie bitte einfach die Option Play VOCs aus, da ich mich nicht weiter um diese Routine kümmern werde. Sie ist für die eigentliche Arbeit von SKC ja völlig unwichtig. Sie läuft auch nicht auf allen PC-Systemen einwandfrei, auf 2 von ca. 10 getesteten Systemen war die Ausgabe eher dürftig, auf den anderen aber kristallklar.  
àIch danke Martin Bene ganz herzlich für seine erstklassige Routine und die Unterstützung, als ich auch noch Fragen dazu hatte... :-)  
ûDiese Option geht nur unter DOS, sobald SKC einen Multitasker erkennt, so schaltet er die VOC-Routinen ab, da sie sehr hardwarenah programmiert sind.  
}Ich habe die Routine auch unter DESQview getestet, da läuft alles einwandfrei, wenn auch das Timeslicing dabei VÖLLIG ausgeschaltet ist. Deshalb habe ich noch den Parameter /MTVOC eingebaut, der das Abschalten der Routine bei Multitasker verhindert. Den benutzen Sie aber bitte auf eigene Gefahr, unter OS/2 und WIN wird der Rechner dann nämlich mit Sicherheit sofort abschmieren.  
çAll diese Einschränkungen gelten nur für die Ausgabe der VOCs über den PC Speaker, über den Soundblaster gibt es nur in seltesten Fällen Probleme. Ich habe nur Probleme gemeldet bekommen in Netzwerk Umgebungen, wo die Autodetect Routine einen Server abschaltete. Das kann man umgehen, indem man eben nicht automatisch den Soundblaster erkennen lässt sondern ihn gleich korrekt konfiguriert.  
 
ëƒ	è┤''( 
 ■ Dialog Gemischte Einstellungen ■
 
TDie ist ein Dialog mit gemischten Einstellungen, die sonst nirgends hinpassten. :-)  
Einstellungen sind hier: ─ 
 Zooming windows  
 Extended Infos   
 Fast Newfile Scan
 Multiline Check  
 Use Semaphores   
 Update FILES.SKC 
 
 Environment      
 Ansi Output      
 Swap type        
 Log Level        
 
É¢æ«Æ┴ô╘öτò·ûù"ÿ5ÖH' 
 ■ Zooming Windows ■
 
₧SKC kann seine Fenster auf zoomen. Das sieht nett aus, raubt aber Onlinezeit, wenn auch minimal. Es ist reine Geschmackssache, ob Sie das anschalten möchten.  
'" 
 ■ Erweiterte Informationen ■
 
gWenn Sie dies anschalten, so wird SKC beim Start in den 50 Zeilen Modus schalten, wenn Ihre Hardware dies unterstützt. In der oberen Hälfte des Bildschirms sehen Sie dann die Darstellung, wie auch der User sie sieht, in der unteren Hälfte sind noch ein paar erweiterte Informationen zu dem gerade gecheckten File dargestellt, wie z.B. das DIZ, wenn gefunden.  
gWenn keine VGA Graphik Karte zur Laufzeit erkannt wird, so wird diese Option automatisch abgeschaltet.  
' 
 ■ Fast Newfile Scan ■
 
xDies ist eine Einstellung für Ihren Base Scan. Wenn Sie dies anschalten, so wird SKC in den Areas auf schnelle Weise versuchen herauszufinden, ob neue Files vorhanden sind. Wenn nicht springt er sofort in die nächste Area. Wenn Sie den FNS ausschalten, so durchsucht er wirklich jede Area. Sie sollten den FNS ausschalten, wenn Sie das Gefühl haben, SKC übersieht neue Files.  
' 
 ■ Multiline Check ■
 
╤Wenn irgendwie die Möglichkeit auftreten kann, daß 2 SKCs gleichzeitig arbeiten, dann schalten Sie dies bitte an. Dies ist der Fall in Multinode- Systemen und oft auch auf Mulitasking- und Netzwerk- Systemen.  
' 
 ■ Use Semaphores: ■
 
ÑIn sehr kritischen Multiline Systemen kann dies angestellt werden. Die eine Kopie von SKC wird auf die andere warten, wenn sie in dem gleichen Verzeichnis arbeiten.  
hSollte auf jeden Fall angeschaltet werden, wenn 2 Kopien von SKC in einem Verzeichnis arbeiten könnten.  
' 
 ■ Update FILES.SKC ■
 
╛Soll SKC die gecheckten Dateien in seine Merkdatei FILES.SKC eintragen und gecheckte Dateien nicht noch einmal checken ? Dies sollten Sie nur in sehr genau bedachten Situationen abschalten.  
pDies ist zum Beispiel gut, wenn in einem temporären Verzeichnis gecheckt wird, so wie z.B. bei dem Filedoor XFD  
ÜN	G'! 
 ■ Umgebung Betriebssystem ■
 
πHier stellen Sie ein, unter welchem Betriebssystem bzw. in welcher Umgebung SKC arbeiten soll. Sie können das Betriebssystem direkt anwählen oder AUTO einstellen, dann überprüft SKC selber, in welcher Umgebung er gerade läuft.  
~Da SKC bei der Überprüfung einige Ports und Interrupts abfragt, könnte es evtl. in kritischen Umgebungen zu Problemen kommen.  
 Menü Gemischte Optionen
 
Åê' 
 ■ Output ■
 
yHier stellen Sie ein, wie sich SKC dem User darstellen soll, wenn einer online ist. SKC hat 2 Darstellungsmöglichkeiten:  
╨Einen reinen ASCII Text Bildschirm. Dieser ist sehr schnell und auch durchaus informativ und ansprechend gestaltet. Dieser sollte benutzt werden, wenn Ihre BBS nicht an ein schnelles Modem angeschlossen ist.  
₧Einen bunten Bildschirm, der fast genauso aussieht, wie der Bildschirm, den Sie lokal sehen. Dieser Bildschirm kann in ANSi und in Avatar dargestellt werden.  
ASie haben nun 3 Möglichkeiten, die Darstellung zu konfigurieren: 
 
 ASCII:
5Es wird immer der schnelle ASCII Bildschirm benutzt.  
 Color Detect (AUTO):

Es wird versucht, den farbigen Bildschirm zu benutzen. Dabei versucht SKC selber zu erkennen, welche Farbemulation der Terminal des Users unterstützt. Es wird zuerst auf Avatar getestet, dann auf ANSi, wenn das auch fehlschlägt, wird SKC den ASCII Bildschirm benutzen. 
 
 Dropfile:
╣SKC wird die Einstellung benutzen, die der User in der BBS benutzt. Dazu muss aber auf jeden Fall ein DORINFO.DEF (AVT/ANS) oder DOOR.SYS (ANS) im aktuellen Verzeichnis vorhanden sein.  
 Menü Gemischte Optionen
 
Ål' 
 ■ Swap Typ ■
 
Hier können Sie einstellen, auf welche Weise SKC sich aus dem Speicher auslagern soll, wenn er dies tun muss. Am besten ist es, Sie lassen SKC in den EMS auslagern, das ist am schnellsten. Unter Umständen kann dies aber zu Problemen mit anderen Tools führen.  
So musste ich feststellen, daß AllFix z.B. das System abschiesst, wenn SKC sich kurz vorher einmal in den EMS ausgelagert hatte. Da ich nicht weiss, welchen Zusammenhang das hat, es aber auf jeden Fall und auf mehreren Systemen reproduzierbar ist, habe ich diese Option eingebaut.  
 Menü Gemischte Optionen
 
Å4' 
 ■ Loglevel ■
 
~SKC legt beim Arbeiten normaler Weise eine Logdatei an. Hier können Sie einstellen, wie detailliert diese Logdatei sein soll.  
ùBei einem Loglevel von 1 wird nur das wichtigste gelogt, bei einem Loglevel von 3 wird alles mögliche gelogt, was die Logdatei etwas aufblähen dürfte.  
íWenn Sie Fehler feststellen oder Probleme mit SKC haben, so sollten Sie auf den Loglevel 3 umschalten, ansonsten sollten Sie evtl. den Loglevel 1 oder 2 nehmen.  
 Menü Gemischte Optionen
 
Å╨' 
 ■ FILES.SKC ■
 
┤SKC merkt sich die Dateien, die er bereits gecheckt hat in kleinen Datenbanken in den entsprechenden Verzeichnissen. Dies sind die so genannten DAT Dateien. Sie heissen FILES.SKC.  
BSie können diese Dateien mit dem beigelegten Tool SKCTOOL warten.  
àMindestens sollten Sie täglich einmal SKCTOOL DATPACK aufrufen, damit diese Datenbanken möglichst klein und schnell gehalten werden.  
''% 
 ■ Viren Scanner konfigurieren ■
 
^Hier werden die Virenscanner, die SKC benutzen soll, konfiguriert. Es gibt folgende Einträge: ƒ 
 Name        
 EXE         
 Parameter   
 Logdatei     
 Errorlevel 1
 Errorlevel 2
 Heuristic EL
 Use it      
 Options     
 Export      
 Inport      
 
£ç¥ò₧úƒ▒
á└í╬ó▄úΩñ°Ñª' 
 ■ Name des VScanners ■
 
╕Hier geben Sie einfach einen Namen und evtl. die Version des aktuell benutzten Scanners ein. Dieser Name wird dem User beim scannen des Uploads mit dem entsprechenden Scanner gezeigt.  
gAusserdem wird er in der Liste angezeigt, die beim Importieren der Scanner Textdatei dargestellt wird.  
ª
'! 
 ■ EXE Datei des VScanners ■
 
êDies ist die Datei, die aufgerufen wird. Bitte die Datei OHNE Parameter angeben, die Parameter werden eine Zeile niedriger eingetragen.  
{Mit F3 können Sie die EXE in einem Dialog auswählen, wenn Sie z.B. das Verzeichnis oder den Namen der EXE vergessen haben.  
'! 
 ■ Parameter des VScanners ■
 
JHier geben Sie die Parameter an, die dem Scanner übergeben werden sollen.  
$Normaler Weise werden Verzeichnis bzw. Datei Angaben, die zu scannen sind, einfach hinten an die Parameter Liste angehängt. Man kann aber auch in die Parameter Liste ein @@D eintragen. Dieser Parameter wird dann durch den Namen des Verzeichnisses bzw. der Datei, die zu checken ist, ersetzt.  
ÇEin weiteres Makro ist @@N, das durch die aktuelle Nodenummer ersetzt wird. Man sollte es für nodeabhängige Logdateien benutzen  
ƒ
'  
 ■ Logdatei des VScanners ■
 
└Einige Scanner haben die Möglichkeit, eine Logdatei über den Ablauf des Scans anzulegen, in dem bei gefundenem Virus genaueres zum Virus, mindestens jedoch der Name des Virus verzeichnet ist.  
,Wenn Sie hier einen Logdateinamen angeben, so wird SKC die entstandene Logdatei mit dem von Viren befallenem Archiv in das Viren Verzeichnis bewegen und es in <Archiv-Name>.SKV umbenennen. So haben Sie später die Möglichkeit zu überprüfen welcher Scanner welchen Report bei den Viren Files lieferte.  
▀In dem Namen kann das Makro @@N benutzt werden, was zur Laufzeit durch die aktuelle Nodenummer ersetzt wird. Dadurch kann man in Multiline Systemen ein separates Virenlog für jeden Node benutzen, um Konflikte zu vermeiden.  
W^'' 
 ■ Errorlevel 1 bei Virenmeldung ■
 
╫Dies ist der normale Errorlevel, den der Scanner zurückgibt, wenn er einen Virus entdeckt hat. Diesen Errorlevel entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihres Scanners oder der mitgelieferten Beispiel-Datei "VIRUSCAN.SKC"  
àSie können auch noch einen zusätzlichen Errorlevel angeben, falls Ihr Scanner 2 verschiedene Errorlevels zurückgibt bei Virenbefall.  
ª≡í'' 
 ■ Errorlevel 2 bei Virenmeldung ■
 
╘Dies ist der alternative Errorlevel, den der Scanner zurückgibt bei Virenbefall. Gibt Ihr Scanner nur einen Errorlevel zurück, so tragen Sie diesen bei dem normalen Errorlevel ein und tragen Sie hier eine 0 ein.  
á─'3 
 ■ Errorlevel bei heuristischer Virenmeldung ■
 
Auf Grund immer schneller auftretenden neuen Virenstämmen, können moderne Scanner auch mit der sog. "heuristischen" Scanweise nach Viren suchen. Da diese Suche nicht 100% gewährleistet, daß tatsächlich ein Virus gefunden wurde, geben die meisten Scanner einen separaten Errorlevel bei über heuristischen Scan gefundenen Viren wieder. Diesen entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihres Scanners. Kann Ihr Scanner keinen heuristischen Scan oder liefert keinen eigenen Errorlevel für diesen Suchmodus zurück, so tragen Sie hier bitte eine 0 ein.  
~Unter den Optionen können Sie einstellen, wie SKC auf über heuristischem Scan gefundene Viren reagieren soll (heuristic fail)  
ºÿñ╛' 
 ■ Use it (VScan) ■
 
╕Mit diesem Schalter können Sie einfach einen Viren Scanner ausschalten, ohne die Konfiguration löschen zu müssen. Ist der Schalter markiert, wird der Scanner benutzt, ansonsten nicht.  
'% 
 ■ Optionen (VScan) ■
 
 Swap out:
÷Wenn der Scanner beim Aufruf aus SKC zu wenig Speicher bekommt, dann schalten Sie diese Option an. SKC wird dann einen grossen Teil von sich in den EMS oder auf Platte auslagern und einen erheblich grösseren Speicher für den Scanner frei lassen.  
 Subdirs:
(Kann der Scanner Unterverzeichnisse mit scannen ? Wenn Sie dieses ausschalten, so wird der Scanner auf jedes zu untersuchende Verzeichnis angesetzt, ansonsten nur auf das Hauptverzeichnis (was natürlich schneller geht). Aber eigentlich alle modernen Scanner können Unterverzeichnisse mitscannen.  
 Scan always:
╪Normaler Weise ruft SKC den Scanner nur auf, wenn eine EXE, ein COM oder ein OV? gefunden wurde. Durch diesen Schalter können Sie den Scanner aber bei allen Dateiarten aufrufen lassen. Dies ist meistens nicht nötig.  
 Boot on virus:
	Wenn ein Virus gefunden wurde, soll dann der Computer gebootet werden ? Dies ist eine recht extreme Sicherheits Funktion, da man eigentlich davon ausgehen kann, daß ein Virus nicht durch den Test aktiv werden kann (Ich wüsste nicht wie..). Diese Option setzt voraus, daß Ihr Rechner beim Starten automatisch die Mailbox wieder hochfährt. Ausserdem dürfen Sie diese Option auf keinen Fall unter OS/2 anschalten, da sie einfach nur bewirkt, daß der aktuelle Task geschlossen wird, was in keinem Fall erwünscht sein sollte.  
 Log out user:
/Wenn ein Virus gefunden wurde, soll dann der User automatisch ausgeloggt werden? Diese Option ist eine Sicherheits Vorkehrung, damit der User es auch mitbekommt und erst mal seine Festplatte scannt vor weiteren Aktivitäten. Ausserdem ist es relativ wahrscheinlich, daß er weitere Viren uploaden könnte.  
 No wildcards:
ZManche Scanner können keine Wildcards verarbeiten. Sie wollen unbedingt ein Verzeichnis übergeben werden. Ist dies bei Ihrem Scanner der Fall, so schalten Sie diese Option an. Das bewirkt allerdings, daß dieser Scanner nicht für das Scannen von einzelnen Dateien wie EXEs herangezogen wird, sondern nur für das Scannen von ausgepackten Archiven.  
 Heuristic fail:
ÖWenn Viren mit diesem Scanner über den heuristischen Check gefunden wurden, sollen diese Dateien dann verschoben und als echter Virus angesehen werden ?  
 
º8'+ 
 ■ Scanner Konfiguration exportieren ■
 
πSie können den aktuellen oder alle Scanner in eine lesbare Textdatei exportieren. Dieses können Sie Bekannten weiter geben, die nicht wissen, wie sie einen bestimmten Scanner benutzen, oder auch z.B. als Nachricht verschicken.  
çDer normale Name für diese Textdatei ist VIRUSCAN.SKC, sie können der Datei aber natürlich auch eine x-beliebigen anderen Namen geben.  
'+ 
 ■ Scanner Konfiguration importieren ■
 
╖Hiermit können Sie einen Scanner aus der mit SKCSETUP exportierten Textdatei wieder einlesen lassen. Eine Datei VIRUSSCAN.SKC habe ich dem Archiv beigelegt, in der einige Scanner, die ich getestet habe, eingetragen habe. Sie müssen dann nur noch die Pfade an Ihre Umgebung anpassen, dann haben Sie einen neuen Scanner komplett installiert. Wenn Sie ihn dann noch benutzen lassen möchten, dann schalten Sie bitte noch die Use it Option an.  
Ñbú╤'* 
 ■ Heuristisches Scannen, Erklärung ■
 
4Die herkömmliche Methode um Viren festzustellen ist, in den untersuchten Dateien nach bestimmten Buchstabenfolgen zu suchen. Dieses funktioniert allerdings nur, wenn der Virus dem entsprechenden Scanner bereits bekannt ist. Neue Viren oder kleine Abwandlungen von alten Viren können so nicht erkannt werden.  
<Deshalb gibt es seit einiger Zeit die so genannte heuristische Methode, Viren zu erkennen. Diese sucht nicht mehr nach Zeichenfolgen sondern nach Besonderheiten in der Datei. Wenn mehrere Besonderheiten gefunden wurden, die für Viren typisch sind, so wird ein Viren Alarm ausgegeben. Diese Art des Virenchecks ist die einzige Möglichkeit neue Viren automatisiert festzustellen, impliziert aber auch die Möglichkeit von Fehlalarmen. Wenn über einen heuristischen Scan Viren gefunden wurden, so ist es somit nicht 100%ig sicher, daß es sich wirklich um einen Virus handelt.  
SKC kann den heuristischen Scan Ihrer Viren Prozessoren unterstützen. Sie geben dafür den Errorlevel ein, den der Prozessor bei heuristisch gefundenen Viren ausgibt und sagen, ob SKC auf diese Weise erkannte Viren als schlecht beurteilen soll, oder nicht.  
 
ó∙
ñy''' 
 ■ Packer Einstellungen ■
 
æSKC benötigt zum Bearbeiten von Archiven externe Packer. Hier können Sie konfigurieren, wie SKC mit den Packern und ihren Archiven umgehen soll.  
ÅEs sind schon einige Packer vorkonfiguriert, wenn Sie sich nicht mit Packern auskennen, sollten Sie diese Einstellungen einfach so übernehmen.  
'% 
 ■ Dialog Packer Einstellungen ■
 
'! 
 ■ Wählen Sie einen Packer ■
 
GÜber diese Liste können Sie einen Packer schnell und einfach anwählen.  
╖Mit Shift+Cursor können Sie den gerade angewählten Packer auf eine andere Position verschieben. Wenn Sie das tun denken Sie bitte daran, Ihren Konvertierungs-Packer evtl. anzupassen.  
' 
 ■ Archiv Extension ■
 
ΩDies ist die Erweiterung, die Archive des Packer normaler Weise haben. Dateien werden mit diesem Packer bearbeitet, wenn Sie die eingetragene Extension haben. Haben 2 Pack Einträge die gleiche Erweiterung, so wird der erste genommen.  
' 
MIn dieser Box können Sie 2 Optionen für den aktuellen Packer an/ausschalten:  
 ■ Auslagern ■
 
Manche Packer kommen mit dem Arbeitsspeicher, den SKC übrig lässt, nicht aus. Für solche Packer sollten Sie diese Option anschalten. SKC wird dann einen grossen Teil von sich selber aus dem Speicher auslagern und somit erheblich mehr Speicher zur Verfügung stellen.  
 ■ Nie konvertieren ■
 
╚Wenn Sie einen Konvertierungs Packer angegeben haben, aber den aktuellen Archivtyp nie konvertieren wollen, so schalten Sie diese Option nicht an. Diese Option ist z.B. gut für Sysops, die nur exotische Packtypen konvertieren möchten, die anderen Archiv-Typen aber unkonvertiert behalten möchten. Dazu wird dann einfach ein Konvertierungs Packer angegeben, aber bei den normalen Packertypen, die nicht konvertiert werden sollen, diese Option angeschaltet.  
Lû' 
 ■ Packer EXE ■
 
µHier tragen sie die EXE Datei ein, die zum Packen von Archiven dieser Datei-Erweiterung benutzt werden soll. Geben Sie hier kein Verzeichnis ein, der Packer wird im Packerverzeichnis oder im Pfad gesucht. (z.B. PKZIP.EXE für ZIP)  
V║' 
 ■ Entpacker EXE ■
 
wMit der hier eingetragenen EXE Datei werden Archive mit der eingetragenen Erweiterung entpackt. (z.B. PKUNZIP für ZIP)  
@In vielen Fällen ist dies die gleiche  Datei, wie die Pack EXE.  
cGeben Sie hier kein Verzeichnis ein, der Entpacker wird im Packerverzeichnis oder im Pfad gesucht.  
V'! 
 ■ Packen ohne Verzeichnis ■
 
⌐Dieser Parameter wird mit dem Archiv an den Packer übergeben, wenn eine Datei ohne ihr Verzeichnis in das Archiv gepackt wird. Dies geschieht z.B. bei der Insert-Datei.  
'  
 ■ Packen mit Verzeichnis ■
 
èBitte geben Sie hier die Parameter ein, die an den Packer übergeben werden sollen, um Dateien mit Verzeichnissen in das Archiv zu packen.  
⌐TIP: Wenn der Packer dies nicht unterstützt, so wählen Sie ihn möglichst nicht als Konvertierungspacker, weil so wichtige Informationen im Archiv verloren gehen können!  
L'$ 
 ■ Entpacken ohne Verzeichnis ■
 
aParameter zum Entpacken von Archiven ohne die evtl. im Archiv gespeicherten Verzeichnis Angaben.  
'# 
 ■ Entpacken mit Verzeichnis ■
 
\Parameter zum Entpacken von Archiven mit evtl. im Archiv gespeicherten Verzeichnis Angaben.  
' 
 ■ Testen von Archiven ■
 
[Parameter, den man dem Packer übergibt, um seine Archive auf CRC-Integrität zu überprüfen.  
', 
 ■ Löschen von Dateien aus dem Archiv ■
 
RDer Parameter, der den Packer dazu veranlässt, Dateien aus dem Archiv zu löschen.  
' 
 ■ Listen Buchstabe ■
 
╦Buchstabe, der vor eine Listendatei geschrieben wird, in der aufgelistet ist, welche Dateien vom Packer verwendet werden sollen. Diese Liste wird zum Löschen und Hinzufügen von mehreren Dateien benutzt.  
ÄWenn der Packer so eine Liste nicht unterstützt, dann lassen Sie dieses Feld leer, SKC wird dann die Dateien einzeln an den Packer übergeben.  
' 
 ■ Logo stempeln ■
 
MParameter zum Kommentieren eines Archives. Hiermit wird das Logo gestempelt.  
cWenn der aktuell angewählte Packer dies nicht unterstützt, so lassen Sie den Eintrag einfach leer.  
'& 
 ■ Parameter vor der Logo Datei ■
 
3Parameter, der einer Logodatei vorangestellt wird.  
'( 
 ■ Eigenes Logo für diesen Packer ■
 
┤Sie können für jeden Packer ein separates Logo angeben. Dieses muss im Unterverzeichnis CTL von SKC zu finden sein, geben Sie also nur den Namen und nicht etwa das Verzeichnis an.  
BWenn Sie das Feld leer lassen, so wird das normale Logo genommen.  
╙Dies ist z.B. gut für den Packer RAR, der als einziger mir bekannte Packer ein ANSi Logo direkt unterstützt. So können Sie als normales Logo eine ASCII Datei nehmen und nur für den RAR ein ANSi Logo definieren.  
p#
'! 
 ■ Neu Packen von Archiven ■
 
ÑHier wird eingestellt, ob gecheckte Archive komplett *neu* gepackt werden sollen, oder ob einfach nur aus ihnen gelöscht und neue Dateien hinzugefügt werden sollen.  
 Sie haben hier 3 Möglichkeiten. 
 
 Never:
₧Archive dieses Types werden nie neu gepackt. Dies ist eigentlich der Normal Fall, da es in den seltensten Fällen Sinn macht, Archive überhaupt neu zu packen.  
 On -AV:
1Die Archive dieses Types werden neu gepackt, wenn eine AV Security gefunden wurde. Dies ist z.B. interessant, wenn Sie auch -AV Archive verändern oder konvertieren möchten (dies wird normaler Weise nicht getan!). ARJ Archive z.B. erlauben gar keinen Zugriff, wenn sie mit eine AV Envelope gesichert sind.  
 Not -AV:
ΓDies ist genau das Gegenteil von on -AV. Es werden alle Archive neu gepackt, wenn Sie keine -AV Security haben. Dies sollte normaler Weise nicht nötig sein, aber vielleicht sind manche Packer schneller wenn Sie ein Archive einfach zusammenpacken, als wenn Sie einzeln für das Löschen und Hinzufügen von Dateien im Archive aufgerufen werden. Bei solid Archiven könnte das evtl. der Fall sein, ausserdem werden Sie so gelockte Archive des RAR los ohne AV Archive des Typs anzufassen.  
 Always:
3Archive werden IMMER neu gepackt. Es ist eine Summe von on -AV und not -AV und in den seltensten Fällen sinnvoll. Sie werden z.B. jegliche AV Security verlieren. Aber vielleicht haben Sie entdeckt, daß Ihr Packer Archive kleiner bekommt, wenn er sie komplett neu packt, als wenn zu ihnen hinzugefügt wird ?  
 ! Bemerkung:
lWenn ein Archiv aufgrund der hier eingestellten Option neu gepackt wird, so geschieht dies natürlich mit den Dateien auf Ihrer Festplatte. Wenn bei Ihnen z.Zt. unbemerkt ein Virus aktiv im Speicher ist, so wird er in vielen Fällen durch diese Aktion den Inhalt des neu gepackten Archives infizieren. Werden die Archive nie neu gepackt, so ist dies ausgeschlossen.  
▌Im Normalfall sollten also (auch aus anderen Gründen) die Archive möglichst in ihrem Original Zustand belassen werden. Repack sollte also normaler Weise immer auf Never stehen, ausser Sie wünschen das Neupacken explizit.  
┐╙'
% 
 ■ Behandlung von SFX Archiven ■
 
αHier stellen Sie ein, wie SFX Dateien (selbst entpackende Archive) des Packers bearbeitet werden sollen. SFX Archive werden nur erkannt, wenn eine korrekte PackID eingetragen wurde und diese auch in dem SFX wieder vorkommt.  
Die meisten SFX Archive sind normale Archive, vor die eine kleine EXE Datei "geklebt" wurde, die das Archiv entpacken kann. Davon geht SKC auch aus. Er schaut hinter diese EXE Datei, ob dort eine ihm bekannte ID steht und betrachtet das Archiv dann als SFX.  
ÑEs gibt nun 3 Möglichkeiten, wie SKC mit diesen SFX Dateien umgehen soll. Probieren Sie es am besten aus, mit welcher Möglichkeit Sie die besten Resultate erzielen:  
╘Die schnelle (Fast): SKC schneidet den Exe-Kopf von dem SFX ab und benennt die entstandene Datei einfach um. Dies klappt bei vielen SFXen, jedoch nicht bei allen. Diese Option ist also mit Vorsicht zu geniessen.  
-Die langsame (Slow): SKC lässt das Archiv von dem entsprechenden Packer entpacken. Dies ist die sicherste Methode. Allerdings können evtl. nicht alle Packer mit der Erweiterung EXE umgehen, wenn man ihnen sagt, sie sollen sie entpacken. Allerdings können das eigentlich alle halbwegs modernen Packer.  
ÿSFX ausschalten (No): Klappen beide Möglichkeiten nicht, so können Sie nur noch die SFX-Bearbeitung für diesen Packer ausschalten. (Einfach mal testen)  
╜┬'  
 ■ Errorlevel des Packers ■
 
£Hier werden Errorlevel eingestellt, die der Packer in bestimmten Situationen zurückgibt. Bitte entnehmen Sie diese der entsprechenden Packer Dokumentation.  
'
! 
 ■ Errorlevel des Packers  ■
 
£Hier werden Errorlevel eingestellt, die der Packer in bestimmten Situationen zurückgibt. Bitte entnehmen Sie diese der entsprechenden Packer Dokumentation.  
ÑSKC wird entsprechend auf diese Errorlevel reagieren, wenn sie vom Packer zurückgegeben wurden. Unter anderem wird SKC in diesen Fällen nicht als schlecht abweisen.  
 Disk full:
FDieser Errorlevel wird vom Packer zurück gegben, wenn er das Archive nicht weiter entpacken kann, weil die benutzte Festplatte zu voll ist. Dieser Errorlevel ist sehr wichtig, denn wenn SKC ihn erkennt, dann wird er das unvollständig entpackte Archive nicht konvertieren oder neu packen, da sonst Daten verloren gehen würden.  
 Mem low:
Wenn dieser Errorlevel zurückgegeben wird, so wird das weitere Bearbeiten des Archives eingestellt. Wenn Sie diesen Errorlevel in Ihrem Log vorfinden, so sollten Sie die Swap Option für diesen Packer einschalten. Ist sie es bereits, so müssen Sie SKC mehr Speicher einräumen.  
 Not found:
╣Dieser Errorlevel wird zurückgegeben, wenn eine Datei nicht gefunden wurde, z.B. die Logodatei oder das Insert. Bitte in dem Fall noch einmal die Konfiguration entsprechend überprüfen. 
 
 Passwort:
ñWenn dieser Error beim Entpacken zurück gegeben wird, so wird das Archiv nicht weiter behandelt, da es nicht automatisch entpackt werden kann. Aber Vorsicht: Viele Packer geben bei einem Passwort geschütztem Archiv den gleichen Errorlevel zurück, wie bei einem kaputten Archiv (CRC Error). Wenn Sie also den PWD Errorlevel eintragen würden, dann würden kaputte Archive als Passwort geschützt und somit okay durchgehen !  
¼o' 
 ■ Pack ID ■
 
ïFast alle Archive lassen sich über eine Kennung am Anfang der Archive erkennen. Dazu schaut man sich einige Archive des Types mit dem Hex Editor an und vergleicht die ersten 8 Bytes. Meistens sind einige Bytes immer die selben. Anhand dieser Pack ID's kann SKC den Typ von Archiven erkennen. Er benutzt die Pack ID, um Archive zu verifizieren und um eine SFX EXE eines Archiv Types zu erkennen.  
Beispiel:  
πNehmen wir an, daß ein Archiv Typ immer mit $60 $EA beginnt (ARJ). Die anderen 6 Bytes der ID sind unterschiedlich. Für Bytes, die sich in der ID unterscheiden wird ein $00 eingetragen. Also wäre der Eintrag für dieses Archiv:  
 60 EA 00 00
 00 00 00 00
 
' 
 ■ Pack ID Editor ■
 
┤Hier wird die Pack ID des Archives eingetragen. Bitte geben Sie die per Hexeditor ermittelten Werte als hexadezimale Zahlen ein, veränderliche Bytes in der ID geben Sie als 0 ein.  
╜''	 
 ■ AV Security ■
 
±Eigentlich alle modernen Packer unterstützen die Möglichkeit der AV Sicherung von Archiven (AV= Authenticity Verification). Diese gewährleistet, wenn vorhanden, den Original Zustand des Archives, so wie es von seinem Urheber erstellt wurde.  
6So sind z.B. die meisten Archive, die Virenscanner enthalten, mit einer AV Security versehen. Diese zeigt dem Empfänger, daß das Archiv unverändert ist. Die meisten Sysops lehnen Virenscanner ohne AV Security inzwischen ab, weil z.B. die Signaturen Datei verändert worden sein könnte oder evtl. sogar die EXE.  
ƒSKC selber wird z.B. auch in einem RAR AV Archiv vertrieben. Als Sie das Archiv ausgepackt haben, sollten Sie eine AV Security mit meinem Namen gesehen haben.  
zSie sollten also Archive, die eine AV Security haben, als Originale behandeln und deshalb nicht von SKC verändern lassen.  
'' 
 ■ UNP: EXE Datei ■
 
æHier tragen Sie die für diesen Eintrag zu verwendende EXE Datei ein. Sie wird zum Entpacken von gepackten EXE Dateien vor dem Virenscan benutzt.  
├k' 
 ■ UNP: Optionen ■
 
[Hier können Sie einstellen, ob sich SKC vor dem Entpacken aus dem Speicher auslagern soll.  
CDie Option "Allgemeiner Entpacker" können Sie anschalten, wenn sie diesen Entpacker für alle EXE Packarten benutzen wollen, für die vorher noch kein eigener Entpacker definiert worden ist. Bitte tragen Sie in diesem Fall den Entpacker als letzten Eintrag ein, denn Einträge nach einem allgemeinen Packer werden ignoriert !  
├H	' 
 ■ UNP: EXE Packer ■
 
ùHier stellen Sie ein, welche Art der EXE Compression dieser Entpacker bearbeiten kann. Bitte probieren Sie dies vorher aus, um Abstürze zu vermeiden !  
wWenn Sie den aktuellen Packer als allgemeinen Packer definiert haben, dann sind Einstellungen in dieser Box hinfällig.  
─Ö'	 
 ■ EXE Dateien entpacken ■
 
┴Heutzutage sind die meisten Programme mit EXE Packern gepackt. In solchen Dateien können Viren eingepackt sein, die für einen Scanner nur schwer zu finden sind, aber dennoch voll wirksam sind.  
Mit dieser Option kann man SKC anordnen, vor dem Virenscan alle EXE Dateien zu entpacken zu versuchen. Dafür gibt es einige Tools. SKC selber kann einige EXE Packer selber erkennen (AVPACK, AiNPACK, COMPACK, DIET, EXEPACK, LiNK, LZEXE, PKLiTE, TiNYPROG, UCEXE, WWP, XPACK).  
└Bei allen anderen EXE's wird er einen allgemeinen EXE Entpacker aufrufen, wenn dieser konfiguriert wurde. Der Scan nach Viren wird dann über die entpackte sowie über die originale EXE laufen.  
cWARNUNG: Exe Entpacker im automatischen Scan einzusetzen ist gefährlich, diese Tools können durchaus mal das System weghängen. Jeder eingebundene EXE Entpacker sollte vorher verstärkt getestet werden. Auf einen allgemeinen Entpacker sollte -wenn möglich- verzichtet werden, da er einen System Absturz wahrscheinlich macht. (Siehe Beschreibung EXE Packer)  
─J─
' 
 ■ EXE Entpacker ■
 
ÆBitte verwechseln Sie nicht gepackte EXE Dateien mit (selbst entpackenden) SFX Archiven. EXE gepackte Dateien sind solche, die so gepackt wurden, daß sie noch genauso lauffähig sind wie das Original, die aber auf der Festplatte weniger Platz beanspruchen. Ein weiterer Vorteil ist, daß sie im gepackten Zustand nicht von Hackern verändert werden können, denn durch das Packen wurden sie verschlüsselt.  
≈Genau dies ist aber auch ein Problem: Ein Virus, der die EXE vor dem Packen befallen hat ist nach dem Packen mit den meisten Scannern nicht mehr zu erkennen. Sie sind aber nach dem Packen noch voll funktionsfähig, da sie ja ein Teil der EXE sind.  
2Es gibt einige Tools, mit denen man aus solchen gepackten EXEs wieder die Originaldateien herstellen kann. Ein Virenscanner kann nun wieder evtl. vorhandene Viren finden. Deshalb kann man in SKC einen solchen Entpacker (oder eine Entpacker Batch) einbinden, der vor dem Aufruf der Scanner ausgeführt wird.  
ÅIch möchte hier auf 2 Entpacker eingehen, mit denen ich im DOS Task von OS/2 experimentiert habe. Man kann beide in vielen Mailboxen erhalten.  
 UNP von Ben Castricum
iDies ist ein Freeware EXE Entpacker, der sehr viele Packer und Verschlüsseler erkennen und daraus Originale wieder herstellen kann. Er ist im Prinzip sehr zu empfehlen. Leider habe ich aber bei exessiven Tests feststellen müssen, daß er bei (wenigen) EXEs das System zum Absturz brachte. (z.B. alte Versionen von LzExe gepackten Dateien. Getestet mit UNP 4.11)  
 Tron von Michael Bauder
Dies ist ein ShareWare Entpacker. Er kann nicht so viele gepackte Dateien entpacken, wie der UNP, und wird auch nicht so regelmässig erneuert wie UNP. Leider hat auch dieser ein paar bugs (v.1.06). Beim Versuch, TinyProg 3.9 zu entpacken, hängt er sich einfach weg. Er kann keine Dateinamen behandeln, die einen Strich im Namen haben. Ausserdem fragt er ab und an nach einer Bestätigung. Ich benutze ihn also über eine Batch, die ich in SKCSETUP eingetragen habe, durch die eine Abfrage von Tron mit Y beantwortet wird: ECHO Y | TRON %1  
íIch habe noch TRON 1.21 angetestet, der funktionierte aber bei mir im OS/2-DOSTask gar nicht, so daß ich ihn gar nicht weiter testete. (Starke Sharing Probleme)  
lFazit: Man sollte es -wenn irgend möglich- vermeiden, einen Entpacker als allgemeinen Packer zu definieren. '' 
 ■ GIF Packer einrichten ■
 
╥Hier stellen Sie die Konvertierung von GIF Dateien ein. Diese Option ist eigentlich dafür gedacht, GIF Dateien nach JPG zu komprimieren, Sie können hier aber GIFs auch mit GifBlaster, GifLite, oder ZIP packen.  
Verfügbare Optionen: ╜ 
 Packer:
 EXE des GIF Packers
 Parameter          
 Erweiterung danach 
 
 Schalter:
 Active             
 Swap               
 Fail               
 ChDir              
 
 == ACHTUNG! ==
PWenn Sie SKC als UploadChecker unter Ezycom benutzen, so schalten Sie diese Option  *AUF JEDEN FALL* aus, denn Ezycom markiert diese Files dann als schlecht, weil es nicht damit rechnet, daß das GIF nachher mit einer anderen Erweiterung vorliegt. Dies gilt nicht für Tools wie GIFLIGHT, die die Endung der Datei (also GIF) beibehalten.  
╞╟*╚?╔a╩v╦ï╠á' 
 ■ GIF Packer EXE ■
 
üHier tragen Sie die EXE Ihres Komprimierers ein. Sie wählen diese wieder mit dem bereits bekannten Filemanager von SKCSETUP aus.  
'	 
 ■ GIF Packer Parameter ■
 
·Hier werden ALLE Parameter eingetragen, die Ihr Kompressions-Programm benötigt. Da meistens auch der Name des zu bearbeitenden Files dazu gehört, habe ich ein paar Makros erstellt, die von SKC vor der Konvertierung durch aktuelle Werte ersetzt wird: ' 
 $F wird durch den kompletten Pfad und Namen des aktuellen
    GIF's ersetzt.
 $D wird durch das Verzeichnis des aktuellen GIF's ersetzt mit
    \ am Ende.
 $N wird durch den aktuellen Namen ohne Erweiterung ersetzt.
 $E wird durch die Endung des GIF's ersetzt, z.Zt. also immer
    mit GIF
 
dBeispiel: Es wird das File C:\FILES\PICS\MARINA.GIF bearbeitet.  Dann würden die Makros so ersetzt: G 
 $F C:\FILES\PICS\MARINA.GIF
 $D C:\FILES\PICS\
 $N MARINA
 $E GIF
 
>Für CJPEG wäre also z.B. folgender Parameter-Eintrag richtig:  
$F $D$N.JPG  
'0 
 ■  Erweiterung des GIF's nach dem Packen ■
 
∞Da auch alle möglichen anderen Kompressoren benutzt werden könnten, braucht SKC hier die Endung, die das GIF nach der Kompression haben wird. SKC wird überprüfen, ob das entsprechende File nach dem Aufruf des Kompressors vorhanden ist.  
'! 
 ■ GIF Packen angeschaltet ■
 
DHiermit können Sie das Packen von GIF Dateien global ab/anschalten.  
'# 
 ■  Auslagern vor GIF Packen ■
 
τWenn Ihr GIF Packer viel Speicher benötigt, so sollten Sie diese Option anschalten. SKC wird sich dann vor dem Aufruf des GIF Packers zu einem grossen Teil aus dem Speicher auslagern. CJPEG hatte dies nicht nötig bei meinen Tests.  
': 
 ■  Fehler bei GIF Packen als schlechtes GIF werten ■
 
ªWie soll SKC reagieren, wenn es Probleme mit dem Packen des GIF's gab? Probleme sind entweder ein übergebener Errorlevel des Kompressors oder ein nicht vorhandenes komprimiertes File mit der neuen Endung. Schalten Sie Fail an, so wird SKC dieses File als schlecht betrachten und es genauso behandeln wie schlechte Archive. Schalten Sie diese Option aus, so wird SKC das Problem ignorieren und mit dem GIF weiter arbeiten.  
': 
 ■ Vor GIF Packen in Verzeichnis des GIF's wechseln ■
 
MManche GIF-Kompressoren verstehen Verzeichnis-Angaben nicht, wenn man sie mit den Parametern übergibt. Sie können nur Dateien in dem aktuellen Verzeichnis bearbeiten. Deshalb kann SKC auch vor dem Aufruf des Kompressors in das Verzeichnis der GIF Datei wechseln, damit auch solche Kompressoren unproblematisch benutzt werden können.  
'' 
 ■ Menü Tools ■
 
xIn diesem Menü finden Sie einige Tools. Z.Zt. den Editor für CRC Unerwünschte und den Editor für SKC's Farbeinstellung.  
'- 
 ■ Editor für CRC unerwünschte Dateien ■
 
╣Die CRC Unerwünschten werden in einer binären Datei gespeichert, in der Informationen über den ursprünglichen Namen der Datei und die jeweilige Grösse und CRC der Datei zu finden sind.  
Mit dem Editor können Sie bestimmte Einträge löschen (DEL Taste oder Knopf) oder die Löschung wieder rückgängig machen. Gelöschte CRC Einträge in der binären Datei werde von SKC nachher ignoriert. Wirklich aus der Datenbank gelöscht werden sie erst durch den Aufruf # 
 SKCTOOL <Verzeichnis> CRCPACK
 
╖Wenn Sie einen Eintrag suchen, von dem Sie den Namen wissen, dann geben Sie einfach den Namen in der Eingabezeile ein, die Liste wird immer auf den ersten passenden Eintrag springen.  
'# 
 ■ Farbeinstellungen für SKC ■
 
₧Hier können Sie SKC farblich auf Ihr Hintergrunds ANSi BACKGRND.ANS angleichen. Sie können die Farben sämtlicher Bestandteile des SKC Bildschirms definieren.  
ÄIm "Group" Fenster können Sie eine Elementen Gruppe von SKC auswählen, im dem "Item" Fenster können Sie dann das gewünschte Element anwählen.  
φBei "Foreground" wählen Sie dann die gewünschte Vordergrund Farbe des gewählten Elements aus, bei "Background" den gewünschten Hintergrund. Im Feld "Text" wird die aktuell eingestellte Farbe für das gewählte Element jeweils dargestellt.  
[''¬ ■ Hilfe Index, Stichwörter. ■
 
 AV Security
 About
 Archiv Bearbeitung
 Archiv Extension
 Archiv mit Datum stempeln
 Archiv verifizieren
 Areas für den /BASE Check einstellen
 Auslagern vor GIF Packen
 Ausnahmen für den Highbit Filter
 Beenden des Programmes
 Behandlung von SFX Archiven
 Beschreibungs Breite unter RA2
 COM Adresse des Ports
 COM FIFO benutzen
 COM FOSSIL benutzen
 COM Interrupt des Ports
 COM Normale Port Nummer
 CTL\BANNER.SKC  Bannerfile
 CTL\DIZTAGS.SKC  Liste mit DIZ Tags
 CTL\DUMMYS.SKC  Liste mit Dummy Beschreibungen
 CTL\FILE_ID.SKC
 CTL\PTHROUGH.SKC  Liste mit DIZ Pathtroughs
 CTL\UNWCRC.SKC  CRCListe unerwünschter Dateien
 CTL\UNWNAME.SKC  Liste unerwünschter Dateinamen
 CTL\UNWRAND.SKC  Steuerdatei zum Erkennen von Random Dateien
 Check Optionen
 Check Tiefe
 Concord O.O1 Gamma
 DIZ Filter
 DIZ Optionen
 DIZ Tag
 DIZ Tag Modus
 DMS Archivtest
 Dateien & Verzeichnisse
 Dateien abweisen
 Dateien beschreiben lassen
 Dialog Gemischte Einstellungen
 Dialog Packer Einstellungen
 Die Maus
 Dummy Beschreibung
 EXE Datei des VScanners
 EXE Dateien entpacken
 EXE Entpacker
 Editor für CRC unerwünschte Dateien
 Eft 2.+
 Eigenes Logo für diesen Packer
 Einstellungen zu den Datei Beschreibungen
 Einstellungen zum COM Port
 Einstellungen zur verwendeten Filebase
 Entpacken mit Verzeichnis
 Entpacken ohne Verzeichnis
 Entpacker EXE
 Environment-Variablen
 Erläuterungen zu den VOC Events
 Errorlevel 1 bei Virenmeldung
 Errorlevel 2 bei Virenmeldung
 Errorlevel bei heuristischer Virenmeldung
 Errorlevel des Packers
 Errorlevel des Packers
 Erweiterung des GIF's nach dem Packen
 Extended Infos
 Externe Dateien, die SKC benutzt
 Ezycom 1.02/1.10
 FILES.BBS erneuern auch wenn nicht nötig
 FILES.SKC
 Farb Einstelungen für SKC
 Fast Newfile Scan
 Fehler bei GIF Packen als schlechtes GIF werten
 Feste Dateinamen
 Festplatte für temporäre Dateien
 FileDoor (XFD) 3.1+
 Filebase einstellen
 Filedoor definieren
 GIF Auflösung
 GIF Packen angeschaltet
 GIF Packer EXE
 GIF Packer Parameter
 GIF Packer einrichten
 Grosse Werbe Datei
 Grösstes erlaubtes Alter in Tagen
 Hackliste
 Hackliste, Erklärung
 Hacklisten Flags
 Heuristisches Scannen, Erklärung
 Hilfe zum Hilfe System
 Installation als Upload Checker
 Interner Dupecheck
 Interrupt des Soundblasters
 JPG Auflösung
 Klammern um die Download Counter
 Konfiguration als Standart speichern
 Konfiguration laden
 Konfiguration speichern
 Konfigurieren des Dupechecks
 Konvertierungs Optionen
 Listen Buchstabe
 Logdatei
 Logfile des VScanners
 Loglevel
 Logo stempeln
 Londescription Buchstabe
 Löschen von Dateien aus dem Archiv
 MOD Qualität
 Mailer Dialog
 Mailer Menü
 Makros in den ANSi Dateien
 Maximus/2
 Menü Check
 Menü Dateien & Verzeichnisse
 Menü Extern
 Menü Files
 Menü Space
 Menü System
 Menü Tools
 Multiline Check
 Name des Beschreibungs Textfiles
 Name des VScanners
 Name des privaten Beschreibungs Textfiles
 Namen der Beschreibungs Dateien angeben
 Neu Packen von Archiven
 Optionen (VScan)
 Original Archiv löschen
 Output
 PCX Auflösung
 Pack ID
 Pack ID Editor
 Packen mit Verzeichnis
 Packen ohne Verzeichnis
 Packer EXE
 Packer Einstellungen
 Parameter des VScanners
 Parameter von SKC
 Parameter vor der Logo Datei
 PcBoard
 Port des Soundblasters
 ProBoard 2.1
 RemoteAccess 1.+
 RemoteAccess 2.+
 SFX Archive konvertieren
 SKC vor Aufruf des Packers auslagern
 SKULLCHK.ARE
 SKULLCHK.CLR
 SKULLCHK.LNG
 SKULLCHK.PKI
 SKULLCHK.SCN
 Scanner Konfiguration exportieren
 Scanner Konfiguration importieren
 Sound Optionen
 Soundblaster automatisch erkennen
 Soundblaster installiert
 Super BBS bis 1.17
 Support-Sites
 TD0 Test
 Terminate
 Testen von Archiven
 Umgebung Betriebssystem
 Umpacker aus Filearea ermitteln
 Umpacker definieren
 Unerwünschte löschen
 Update FILES.SKC
 Use Semaphores
 Use it (VScan)
 VOCs abspielen
 Verzeichnis für Packer
 Verzeichnis für Viren verseuchte Dateien
 Verzeichnis für doppelte Dateien
 Verzeichnis für schlechte Archive
 Verzeichnis für zu alte Dateien
 Verzeichnis für über heuristischen Scan erkannte Viren
 Viren Scanner konfigurieren
 Vor GIF Packen in Verzeichnis des GIF's wechseln
 Werbe Datei
 Wählen Sie einen Packer
 Zooming Windows
 Ältestes Datum aus Filebase ermitteln
 Ältestes erlaubtes Datum
 
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