SKULLCHK.DOK

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            1 Intro





            ██▀▀▀▀ ██ ▄██ ██  ██ ██   ██    ██▀▀▀ ██  ██ ██▀▀▀ ██▀▀▀ ██ ▄███
            ▀▀▀▀██ ████▀  ██  ██ ██   ██    ██    ██▀▀██ ██▀▀▀ ██    ████▀
            ██████ ██ ▀█▄ ██▄▄██ ██▄▄ ██▄▄  ██▄▄▄ ██  ██ █████ ██▄▄▄ ██ ▀█▄
            ██████ ██  ██ ██████ ████ ████  █████ ██  ██ █████ █████ ██  ███
            ██████ ██  ██ ██████ ████ ████  █████ ██  ██ █████ █████ ██  ███
            ██████ ██  ██ ██████ ▀▀▀▀             ▀▀  ██ █████ █████ ██  ███
            ██████ ██  ██ ▀▀▀▀▀▀    Archive Checker      ▀▀▀▀▀ █████ ██  ███
            ██████ ▀▀      Copyright(c) 1992-93 by SkullSoft         ▀▀  ███

                                     Version 3.60




            1.1 OASE Mitglied


                   ┌─────┐
                   │     ╡
                   │ ┌──┐│                        Mitglied
              ─────└─┴╨─┴┘─────────────────────────────────
               Europaeische Shareware Autoren Organisation
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            1.2 Überblick der Eigenschaften

            SkullCheck ist ein Archiv-Tester, hauptsächlich für Sysops  von
            Mailboxen gedacht, aber auch für den  normalen  User  geeignet.
            SkullCheck  checkt  die  Archive  natürlich  nicht   nur    auf
            Integrität, sondern auch auf Viren, und hat dabei  noch  massig
            Features. SkullCheck kann einzelne Uploads online checken, oder
            eine gesammte Mailbox- FileBase auf einmal.

            - Checkt nach Viren in Archiven und normalen Dateien.

            *  Checkt  auch  Unterarchive  in  Archiven    in    beliebiger
            Verschachtelung und Tiefe.

            - Verseuchte und defekte Archive können  wahlweise  jeweils  in
            ein separates Verzeichnis  verschoben  oder  einfach  umbenannt
            werden (*.BAD/VIR).

            - Bis zu 20 Packer frei konfigurierbar,  9  sind  bereits  voll
            konfiguriert eingetragen.
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            - Bis zu 3 Viren-Scanner konfigurierbar,  sagen  Sie  bescheid,
            wenn Sie mehr brauchen.. :-)

            - TD0-Archive können getestet werden

            - Erkennt SFX-Archive und kann Sie  in  normales  Packer-Foramt
            konvertieren.

            - Konvertiert Archive in eine beliebige Packer-Sorte.

            -  Hack-Report  kann  eingebunden  werden  (Beide  Versionen  +
            Flag-Bahandlung!)

            - Reaktion auf Archive mit Security-Envelope kann  konfiguriert
            werden. Entweder fässt er sie nicht  an,  packt  sie  neu  oder
            behandelt Sie wie normale Archive. (ARJ,ZIP)

            - Normale Archive können neu gepackt werden

            - Archive können verifiziert werden, d.h. Dateien, die nur  die
            Endung eines Packers haben, aber kein Archiv sind,  können  als
            gut anerkannt werden.

            - Stempelt Logos auf Archive, wo dies möglich ist.

            - Packt ein Werbe-File in's Archiv.

            - Löscht unerwünschte Files nach Namen aus dem Archiv.

            * Kann auch unerwünschte Dateien erkennen, wenn  der  Name  der
            Datei sich ändert. Dazu muss ihm  die  Datei  einmal  "gezeigt"
            werden

            - Kann Beschreibungen aus GIF, PCX  und  MOD-Files  extrahieren
            und in die FileBase einfügen.

            -  Holt  Beschreibungs-Files  aus  den  Archiven  (FILE_ID.DIZ,
            DESC.SDI) und fügt die Beschreibung ein, wo möglich.

            - Beachtet beim Improtieren von Beschreibungen in die  FileBase
            Download-Counter

            - Packt DIZ-Files in  Archive,  die  noch  keines  haben.  (Bei
            vorhandener FILES.BBS)

            - Arbeitet mit vielen MailBox- und FileDoor-Systemen  zusammen,
            getestet wurde mit RA 2.00+, RA 1,11, SBBS 1.16+, Ezy 1.02, WME
            1.00ß, Eft 2.00+, XFD 1.30, RAFM 1.20, (GS-Box) ...

            - Kann ganze  Festplatten  oder  Verzeichnisse  mit  oder  ohne
            Unterverzeichnissen bearbeiten.

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            - Wurde erfolgreich unter einem Netzwerk getestet.

            - Wurde erfolgreich unter OS/2 getestet.

            - SkullCheck ist Multi-Line-fähig.

            - Kostet nur 30,- DM !

            ( * = in der registrierten Version )



            1.3 ShareWare

            Was  ist  ShareWare?  ShareWare  ist    ein    Vertriebskonzept
            kommerzieller SoftWare, das sich bemüht, dem Anwender gegenüber
            fair zu sein:

            SkullCheck wir als ShareWare vertrieben, das heißt:  SkullCheck
            ist nicht kostenlos, sondern kostet 30,- DM. Das Benutzen einer
            unbezahlten  Kopie  von  SkullCheck  über   den    eingeräumten
            Testzeitraum  hinaus  ist  dem   Benutzen    einer    Raubkopie
            gleichzusetzen!

            Allerdings haben Sie  durch  den  ShareWare-Vertrieb  folgenden
            Vorteil:  Bevor  Sie  bezahlen,  haben  Sie  die   Gelegenheit,
            SkullCheck 30 Tage lang  zu  testen,  ob  er  Ihren  Ansprüchen
            genügt, ob er Ihnen gefällt, u.s.w.

            Erst danach MÜSSEN Sie bezahlen, wenn Sie Skullcheck  weiterhin
            benutzen wollen, ansonsten müssen Sie alle zu  diesem  Programm
            gehörenden Dateien von Ihrer Platte löschen.

            Wenn Sie SkullCheck bezahlt haben  (registriert),  so  erhalten
            Sie von mir einen Key, durch  den  Ihre  Kopie  von  SkullCheck
            erkennt, daß Sie ihn bei mir registriert haben.

            Da es leider so ist, daß man den Usern noch etwas  "zusätzlich"
            geben  muss,  damit  Sie  bezahlen  (das    ist    nicht    der
            ShareWare-Gedanke sondern leider Realität),  habe  ich  in  den
            registrierten SkullCheck noch kleinere Bonuse eingebaut, der in
            der unregistrierten Version nicht verfügbar ist:

            - Kann beliebig tief  verschachtelte  Archive  bis  ins  letzte
            durchchecken.

            - Unerwünschte  Dateien  können  nicht  nur  nach  ihrem  Namen
            sondern auch durch ihre CRC-Summe identifiziert werden, wodurch
            Umbenennungen  der  unerwünschten  Dateien  nicht  vor    deren
            Löschung aus dem Archiv schützen.

            Alle Dateien in dem Archiv dürfen  in  KEINER  Weise  verändert
            werden! Weder die  Text-Dateien,  noch  die  ausführbaren.  Bei
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            Weitergabe von SkullCheck an Bekannte, Mailboxen oder sonst wen
            ist  SkullCheck  KOMPLETT  zu  übergeben,  das  heißt  :    Das
            vollständige Archiv, so wie sie es bekommen haben.

            Es  ist  erlaubt,  das  Archiv  in  ein  anderes    Pack-Format
            umzupacken, solange alle Dateien umgepackt werden. Inserts  wie
            z.B. MailBox- Werbungen sollten keine Überhand  annehmen,  sind
            aber schon erlaubt,  solange  sie  keine  kommerzielle  Werbung
            darstellen. (Wäre auch widersinnig bei dem  Proggie,  wenn  dem
            nicht so wäre :)

            Anmerkung:  Sollten   Sie    dieses    Programm    von    einem
            ShareWare-Händler auf einer Diskette gekauft haben und mehr als
            10 bis 15,-DM ausgegeben haben, so sollten Sie sich SCHWERSTENS
            überlegen, den Händler zu wechseln.  Das  Geld,  das  Sie  dort
            bezahlt haben, war eine reine Gebühr für die Kopier-Arbeit  des
            Händlers, und hat NICHTS mit der eigentlichen Bezahlung  dieses
            Programmes zu tun. Ich kann es  leider  nicht  verhindern,  daß
            sich manche Händler eine goldene Nase  an  der  Arbeit  anderer
            verdienen, ich kann Sie als User nur darauf hinweisen, daß  Sie
            evtl. über den Tisch gezogen wurden.

            1.4 Registration

            Wenn Sie Ihre Kopie des SkullChecks registrieren lassen wollen,
            so lassen Sie mir folgende Dinge zukommen:

            -  Den  Namen  und  die  Version  des  Programmes,   das    Sie
            registrieren wollen (SkullCheck v.3.60)

            - Ihren Namen ODER den Namen der Box, für  den  ich  SkullCheck
            registrieren soll.

            - Eine Adresse, unter der ich  Sie  erreichen  kann,  möglichst
            eine Fido- oder SpeedNet-Adresse,  sonst  wenn  nichts  anderes
            geht auch eine postalische.

            - natürlich das Geld: 30,-DM :)

            Sie können alles zusammen per Brief an mich schicken. Am besten
            drucken Sie dann zusätzlich  die  Datei  REGISTER.FRM  aus  und
            füllen sie aus.

            Postalische Adresse:

             ╒════════════════╕
             │ G.Brockhaus    │
             │ c/o Henk       │
             │ Buchstr. 6 HH  │
             │ 13353 Berlin   │
             ╘════════════════╛

            oder einfacher mit einer Überweisung auf mein  Konto,  auf  der
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            Sie alle genannten Angaben mit eintragen:

             ╒══════════════════════════════════╕
             │ BLZ   : 100 100 10  (PGA Berlin) │
             │ Konto : 2330 71-108              │
             ╘══════════════════════════════════╛

            Zur Sicherheit können Sie mir  noch  eine  Net(t)Mail  zukommen
            lassen,  in  der  Sie  mich  über  Ihren    Registrationswunsch
            informieren:

             ╒═══════════════════════╕
             │ Fido  : 2:242/1105.22 │
             │ Speed : 67:100/110    │
             ╘═══════════════════════╛

            1.5 Was benötigt wird

            -  Eine  286er  Processor  oder  besser.  Darunter  macht    es
            SkullCheck nicht. Aber das ist wohl keine  Einschränkung,  denn
            wer fährt wohl eine Mailbox mit einem kleinerem Processor

            - DOS 3.0 oder besser

            - Alle Packer, die Sie auftreiben können  :)  Legen  Sie  diese
            Packer  bitte  alle  in  ein  Verzeichnis.  Geben  Sie   dieses
            Verzeichnis im SKCCFG an  (s.u.).  Wenn  Sie  kein  Verzeichnis
            abngeben, dann müssen  die  Packer  in  einem  PATH-Verzeichnis
            stehen, sonst wird SkullCheck diese nicht finden.  Dieses  gilt
            aber auch für andere Programme, es ist also durchaus  sinnvoll,
            einen PATH auf die Packer zu legen.  (z.B.:  SET  PATH=C:\PACKER)
            Wenn Sie bereits eine lange PATH Anweisung haben, so können Sie
            den  Start  von  SkullCheck  beschleunigen,  wenn    Sie    das
            Packer-Verzeichnis an den Anfang der PATH Anweisung setzen.

            Allerdings  arbeitet  SkullCheck  schneller,  wenn   Sie    das
            Packer-Verzeichnis im SKCCFG angeben !

            - SCAN.EXE, möglichst den neuesten  SCAN  von  McAffee.  Dieser
            kann, muss aber nicht im Pfad liegen. Liegt er nicht  im  Pfad,
            so müssen Sie SkullCheck mitteilen, wo er liegt (SKCCFG).

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            2 Konfigurieren mit SKCCFG

            SkullCheck liest Konfigurations-Dateien ein, die ihm sagen, wie
            er sich verhalten soll.

            Im  Archiv    ist    das    Tool    SKCCFG.EXE,    mit    diese
            Konfigurations-Dateien editiert werden.

            Wird dieses Tool aufgerufen, so erscheint ein Menü, in dem  Sie
            sich mit den Cursor-Tasten  bewegen,  mit  ENTER  oder  +  eine
            Option zum Editieren anwählen und mit ESC oder -  die  Optionen
            wieder  verlassen  können.   Benötigte    Zusatz-Tasten    sind
            angegeben, soweit benötigt.


            2.1 Allgemeine Optionen


            2.1.1 Farben einstellen

            Hier können Sie die Farben von SkullCheck und SKCCFG nach Ihren
            Wünschen konfigurieren. Es erscheint ein Test-Fenster mit einem
            kleinem  SkullChecker-Screen  und  ein  Menü,  in    dem    die
            konfigurierbaren Farben anwählbar sind.

            Bei der Wahl einer Farbe erscheint ein weiteres  Menü,  in  dem
            Sie die entsprechende Farbe mit dem  Cursor  auswählen  können.
            Das  Test-Fenster  wird  sich  entsprechend  Ihrer  neuen  Wahl
            verändern und Sie können so  abschätzen,  ob  Ihnen  Ihre  neue
            Farb- Konfiguration gefallen wird.

            Die Farb-Konfiguration wirkt sich auch auf den  ANSI-Bildschirm
            aus, den der User beim Upload-Check zu sehen bekommt.

            Ich habe ein Archiv mit  Farb-Konfigurationen  beigelegt.  Wenn
            Sie eine benutzen/testen wollen  so  benennen  Sie  diese  nach
            SKULLCHK.CLR um.

            2.1.2 Krach machen

            SkullCheck macht Lärm, wenn er ein defektes Archiv  oder  einen
            Virus gefunden hat. Dies kann natürlich lästig werden, wenn die
            Box nachts alleine läuft und der Sysop schlafen  will.  Hiermit
            kann man SkullCheck global den Mund verbieten, was nicht heißt,
            daß er  sich  in  solchen  Fällen  auf  andere  (stumme)  Weise
            bemerkbar machen wird ;)

            2.1.3 Zoomende Fenster

            Wird dies eingeschaltet, so werden nette kleine Spielereien auf
            den Bildschirm gezaubert, die  nett  aussehen,  aber  natürlich
            unnötig  sind  und  den  Checker  leicht   verlangsamen.    Ist
            Geschmackssache.
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            2.1.4 Versteckte Dateien

            SkullCheck legt während der Arbeit DAT-Files an,  anhand  derer
            er abliest, welches Archiv bereits gecheckt wurde. Diese müssen
            aber versteckt sein, da sonst Tools, die neue  Dateien  in  die
            Filebase eintragen, die DATs evtl. mit  eintragen  würden.  Mit
            dieser Option können Sie angeben, ob dies für ein DOS- oder ein
            OS/2-Betriebssystem geschehen  soll,  oder  ob  sie  gar  nicht
            versteckt werden sollen.

            2.1.5 Schnelle Neu-File Suche

            MailBoxen, die ihre FileBase in dem alten Opus-Stil  mit  einer
            FILES.BBS pro  FileArea  anlegen  sind  relativ  langsam.  Wenn
            SkullCheck eine solche FileBase durchcheckt, schaut er  deshalb
            erst einmal, ob das FILES.BBS in dem Verzeichnis neuer ist, als
            sein eigenes DAT-File. Ist dies nicht  der  Fall,  so  geht  er
            sofort zur nächsten Area über, da er  davon  ausgeht,  daß  die
            FILES.BBS sich seit dem letzten Check nicht verändert hat.

            Diese Methode läuft im Normal-Fall hervorragend,  nur  wenn  an
            den  DAT-Files  manipuliert  wurde  (durch  ein    beiliegendes
            Zusatztool z.B.), kann das nicht mehr funktionieren. In solchen
            Fällen kann man den Schnell-Check ausschalten, SkullCheck  wird
            dann in jeder Area immer den Inhalt der  FILES.BBS  mit  seinem
            DAT-File vergleichen.

            2.1.6 COM-Port

            SkullCheck gibt während des  Check-Vorgangs  Meldungen  an  den
            User aus, falls ein Carrier erkannt wird. Hier geben Sie an, an
            welchem COM-Port Ihr Modem für diesen Node hängt.

            2.1.7 ANSI Ausgabe an User

            Hier  können  Sie  einstellen,  wie  sich  SkullCheck  auf  der
            User-Seite darstellen soll. Sie habe 3 Möglichkeiten:

            ANSI : Dies ist die schönere Darstellung. Der User sieht  einen
            ähnlichen Screen, wie den, den Sie sehen. Natürlich  ohne  DOS-
            Fenster und ohne Verzeichnis-Angaben in der ersten Zeile.

            ASCII : Dies ist eine erheblich schnellere  aber  nicht  minder
            informative Darstellung. Diese sollte in  Boxen  mit  langsamen
            Modems benutzt werden.

            Auto : Hier versucht SkullCheck selber  zu  erkennen,  was  der
            User gerade eingestellt hat in  seinem  Terminal  und  reagiert
            darauf. SkullCheck erkennt ANSI sehr sicher.

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            2.1.8 Multiline Check

            Schalten Sie dieses an, wenn die  Möglichkeit  besteht,  daß  2
            SkullChecker zur gleichen Zeit auf einer Platte arbeiten.  Dies
            geschieht im MultiTasking evtl. und in einem Netzwerk.  Ob  der
            Fall eintritt, müssen Sie wissen. Z.B.  bei  einem  UploadCheck
            auf 2 Lines gleichzeitig, oder einem  UploadCheck  während  die
            andere Line in der FILES.BBS herumblättert.

            2.1.9 Semaphoren benutzen

            Wenn SkullCheck  doppelt  in  einem  Verzeichnis  arbeitet,  so
            wollen beide Kopien auf die FILES.BBS zugreifen. Das  kann  nur
            zum  Desaster  führen,  deshalb  legt  der  erste  SKC  in  dem
            Verzeichnis ein kleines File ab (SKCDO.DIR),  das  dem  anderem
            SKC sagt, daß gerade ein SKC in  dem  Verzeichnis  am  arbeiten
            ist. Der zweite wartet dann so lange, bis diese Datei  weg  ist
            und legt seine Semaphore ab. Dies einzuschalten  ist  aber  nur
            sinnvoll, wenn beim Checken die FileBase, genauer gesagt :  die
            FILES.BBS erneuert wird. Ansonsten warten  die  beiden  umsonst
            auf einander. Also z.B. beim Upload-Check unter  Ezy  unbedingt
            ausschalten.

            2.2 Check Optionen

            2.2.1 Viren Check

            Ist dies eingeschaltet, so wird SkullCheck das Archiv entpacken
            und dessen Inhalt nach Viren  checken.  Ja  nach  eingestellter
            Checktiefe (s.u.) wird er im  Archiv  enthaltene  Archive  auch
            entpacken und auf Viren  checken.  Dies  kann  natürlich  lange
            dauern, wenn die Archive gross sind und kann deshalb, oder auch
            weil einem  Viren  in  einem  Archiv  egal  sind,  abgeschaltet
            werden.

            2.2.2 Banner stempeln

            Auf Archiv-Typen, die diese Option unterstuetzen  (ARJ,ZIP,SQZ)
            wird ein Logo aufgestempelt, das vom User dann  beim  entpacken
            des Archives gesehen wird. Welches  Textfile  gestempelt  wird,
            kann man in dem Menüpunkt "Verzeichnisse" eintragen.

            2.2.3 Werbung einlegen

            In die Archive können Dateien eingepackt werden, also z.B.  ein
            Werbe-file. Hiermit schalten sie, ob sie  dieses  wollen,  oder
            nicht. Welches File eingefügt wird, wird unter  "Verzeichnisse"
            bekannt gegeben.

            2.2.4 Unerwünschte Dateien nach Namen

            Sie schalten hiermit,  ob  unerwünschte  Dateinamen  aus  einem
            Archiv gelöscht werden, oder  nicht.  Die  unerwümschten  Namen
                                           9
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            werden  in  eine  Liste  geschrieben,  die  in  "Verzeichnisse"
            eingetragen wird. Dort weiteres zur Liste.

            2.2.5 Unerwünschte Dateien nach CRC

            Man kann unerwünschte Dateien nicht nur nach Ihrem Namen in der
            unerwünschten Liste identifizieren,  sondern  auch  nach  ihrer
            sogenannten CRC-Summe. Diese  CRC-Summe  identifiziert  gleiche
            Dateien mit sehr  großer  Sicherheit,  ist  dabei  aber  völlig
            unabhängig  vom  Namen  der  Datei.  So  können    z.B.    auch
            unerwünschte BBS-Logos, die einfach nur umbenannt  wurden,  aus
            den Archiven entfernt werden.

            2.2.6 Neu gefundene CRC in Liste schreiben

            Sollte eine Datei durch ihre CRC- Summe als unerwünscht erkannt
            worden  sein,  jedoch    noch    nicht    in    der    normalen
            Unerwünschten-Liste stehen, so kann sie automatisch in  selbige
            eingetragen  werden,   damit    spätere    gleichnamige    aber
            andersartige Dateien auch gelöscht werden. ( Für BBS-Logos, die
            zuerst den Namen ändern, dann aber evtl. auch noch ihren echten
            Inhalt). Diese Option ist nicht  ganz  ungefährlich,  ich  habe
            schon Inserts mit dem Namen README.COM  gesehe,  ein  File  was
            auch auch des öfteren in normalen Archiven vorkommt.

            2.2.7 Tip zu den unerwünschten Dateien

            Über welche der beiden  Lösch-Optionen  Sie  eine  unerwünschte
            Datei identifizieren lassen, hängt von der Datei selber ab:

            Dateien mit Namen wie README.COM sollte man nicht  global  über
            die  Namens-Liste,  sondern  den  Datei-Inhalt  anhand   seiner
            CRC-Summe erkennen und löschen lassen. (CRC-Unerwünscht)

            Dateien, wie WERBUNG.TXT  kann  man  natürlich  unabhängig  von
            ihrem Inhalt anhand des Namens heraussuchen und löschen lassen.
            (Unerwünscht)

            2.2.8 Dateien "touchen"

            Wenn Sie diese Option einschalten, so wird SkullCheck alle  von
            Ihm bearbeiten Dateien auf das aktuelle Datum setzen. Dies  ist
            gut für New-Files Reporte, New-File Hatchings und ähnliches.

            Sie können so z.B. Dateien in Ihre Filebase  legen  und  nacher
            checken,  Sie  werden  dann  dem  User  auf  in  den    meisten
            Mailbox-Arten als neu angezeigt.

            2.2.9 Archive verifizieren

            Hiermit können Sie einstellen, das Archive nur gecheckt werden,
            wenn Sie auch wirklich ein Archiv sind. Dazu wird überprüft, ob
            die Pack-ID des Files zu der zum  Packer  eingetragenen  passt.
                                          10
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            Dies geschiet auch mit Dateien im Archiv, wenn Sie  Archive  im
            Archiv checken  lassen  (Level<>1).  Hat  das  File  nicht  die
            entsprechende Pack-ID so wird es einfach  als  gut  akzeptiert,
            also überlegen Sie, ob Sie dieses einstellen! Um  diese  Option
            auszunutzen, müssen die PackIDs natürlich möglichst genau  sein
            ( möglichst wenige #00 ). Dies hat allerdings evtl. zur  Folge,
            das die SFXe des Packers nicht mehr erkannt werden. Einfach mal
            testen, wieviele Buchstaben  der  Pack-ID  Sie  unproblematisch
            eintragen können.

            TIP : Wenn Sie bei SQZ als letzten Buchstaben  in  der  Pack-ID
            ein #03 eingetragen haben und das Verifizieren  anschalten,  so
            können Sie damit SQZ-Files mit  Security-Envelope  unangetastet
            lassen.

            2.2.10 Bearbeite SFX-Archive

            Hiermit wird eingestellt,  ob  erkannte  SFX-Archive  allgemein
            konvertiert werden sollen oder nicht. Man kann dieses auch  für
            die einzelnen Packer einstellen  (Menü:  Pack-Programme),  dann
            muss es hier aber auf ja stehen.

            2.2.11 Check Tiefe

            Hier stellt man ein, bis zur wievielten Archiv-Tiefe SkullCheck
            die Archive checken soll. Darunter sind Archive in Archiven  zu
            verstehen. Steht es auf 1, so checkt er die Archive  im  Archiv
            auch, aber nicht die Archive in den Archiven im Archiv. Weitere
            Beispiele möchte ich jetzt nicht ausführen... ;)

            Wird hier 0 angegeben, so wird SkullCheck so tief checken,  wie
            nötig.

            2.3 Umpack Optionen

            2.3.1 Konvertierungs Packer

            Stellen Sie hiermit ein, in welchen Packer-Typ Sie Ihre Archive
            konvertiert haben wollen. Mit der Space-Taste  können  Sie  den
            Packer verändern. Wenn Sie "---"  eingestellt  haben,  so  wird
            nicht konvertiert. Diese Einstellung wird durch  den  Parameter
            /.<Erweiterung> überschrieben.

            2.3.2 Alte Archive löschen

            Wollen Sie die Orginal-Archive nach der  Konvertierung  löschen
            oder nicht ?

            2.3.3 Erneuere FileBase

            SkullCheck  wird  im  /BASE  Mode  Ihre  FileBase  nach   einer
            Konvertierung des Archives aktualisieren (die neue Datei-Endung
            eintragen)
                                          11
            ───────────────────────────────────────────────────────────────


            Auch  im  normalen  Filemode  verändert  er  dadurch  auch  die
            FileBase, wenn Sie aus FILES.BBS besteht oder bei  RemoteAccess
            2.+.

            Wollen Sie das nicht, so schalen Sie diese Option aus.

            2.3.4 Backup von FILES.BBS

            Kann  man  als  Sicherheits-Maßnahme  einstellen.  Vor    jedem
            Verändern  der  Datei  FILES.BBS  wird  ein  Backup  der  Datei
            angelegt (FILES.BAK)

            2.4 Dateien abweisen

            2.4.1 Mindest-Formate

            Hier können Sie Angaben machen, wie "gut" GIFs, PCXs  und  MODs
            mindestens sein müssen, damit Sie diese behalten wollen.

            Bei  den  beiden  Bild-Formaten  können  Sie    Mindest-Formate
            angeben, bei den MOD  Files  können  Sie  Samples  und  Pattern
            angeben.

            2.4.2 HackFlags

            Wenn  Sie  eine  Hack-Liste  des  neueren  Standards   benutzen
            (HACK????.IDX), so müssen Sie hier die Flags  eintragen,  deren
            Dateien Sie ablehnen wollen.

            Wenn Sie nicht wissen,  wovon  ich  gerade  schreibe  ;)  ,  so
            schauen Sie bitte mal unter [Arbeiten mit  SkullCheck]  >  [Die
            Hack-Liste] nach.

            2.5 Beschreibungs Optionen

            2.5.1 FILES.BBS

            Hier tragen Sie den Namen der Text-Datei ein, in der die  Namen
            und die Beschreibungen Ihrer Dateien abgespeichert werden.  Das
            ist in der  Regel  die  FILES.BBS.  Diese  Datei  wird  in  den
            FileModes, die eine FILES.BBS benutzen erneuert mit  den  neuen
            Archiv-Erweiterungen nach dem Packen  und  mit  Beschreibungen,
            wenn welche in den  Archiven  gefunden  wurde.  FILES.BBS  wird
            jedoch  aus  Sichreheits-Gründen  nie  erstellt  sondern    nur
            verändert.


            2.5.2 PFILES.BBS

            Dies ist das gleiche wie FILES.BBS, jedoch für private Dateien.
            Ist hier ein Name eingetragen,  so  schaut  der  SkullCheck  in
            dieser Datei weiter, wenn er die bearbeitete Datei nicht in der
                                          12
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            FILES.BBS gefunden hat. Ist eine Datei  in  keiner  der  beiden
            Beschreibungs-Dateien  vorhanden,  so  wird  sie    hier    neu
            eingetragen. PFILES.BBS wird  auch  erstellt,  wenn  sie  nicht
            gefunden  wurde.  Diese  Angabe  ist  besonders  wichtig   beim
            Upload-Check. Denn wenn die Dateien nicht nach  dem  Upload  in
            der FILES.BBS gefunden wird, so wird sie einfach  angehängt  an
            die FILES.BBS, so daß private Sysop Uploads  auf  einmal  nicht
            mehr privat wären. Dies geschieht nicht  bei  einer  Angabe  in
            diesem Feld.

            2.5.3 Tip zu (P)FILES.BBS

            Wenn sie in  durch  einen  normalem  FileCheck  auch  FILES.BBS
            Dateien erstellen lassen oder neue Dateien dort anfügen wollen,
            so können der PFILES.BBS den  gleichen  Namen  geben,  wie  der
            FILES.BBS.

            2.5.4 FILES.BBS auch bei RA 2.00 erneuern

            Dies ist eine Option, die z.Zt. nur  für  RA  2.00  unterstützt
            wird, weil sie mir dort nur wichtig erschien. RA 2.00  arbeitet
            ja nicht mehr mit den bekannten  FILES.BBS  sondern  mit  einer
            binären FileBase. Dies ergibt jedoch Probleme  mit  Utils,  die
            eine FILES.BBS benötigen. Selbst für RA 2.00 gibt es Utilities,
            die eine FILES.BBS in der Area benötigen.

            Wenn Sie diese Option anschalten, so wird bei Änderungen in der
            FileBase von RA nicht nur die binäre FileBase erneuert, sondern
            zusätzlich  auch  FILES.BBS  Dateien  in  den    entsprechenden
            Verzeichnissen.

            Sie sollten das ausschalten, wenn Sie keine  Tools  haben,  die
            auf FILES.BBS  zurückgreifen  müssen,  da  der  Ablauf  dadurch
            natürlich beschleunigt wird.


            2.5.5 Long Description Buchstabe

            Der Long-Descriptions-Buchstabe gibt den Buchstaben an, mit dem
            die  Zeilen  zusammensammen  gehöriger  Beschreibungen  in  der
            FILES.BBS angefangen werden. Das ist bei RA  ein  +,  bei  SBBS
            wohl ein >

            2.5.6 Download Zähler Anfang/Ende

            Das DownloadCounter Start/Ende gibt die beiden  Buchstaben  an,
            mit denen ein  Download-Counter  bei  ihnen  in  der  FILES.BBS
            eingerahmt ist. Das sind meistens 2 Klammern.

            2.5.7 FILE_ID.DIZ / DESC.SDI einlesen

            FILE_ID.DIZ und DESC.SDI sind zwei spezielle Dateien, die  eine
            knappe Beschreibung  des  Archives  enthalten.  Vor  allem  das
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            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            FILE_ID.DIZ ist inzwischen oft zu finden.

            Hier schalten Sie, ob SkullCheck für Sie die Beschreibungen aus
            den DIZ-Dateien in die FileBase eintragen soll, oder nicht.

            2.5.8 Highbit-Filter bei den DIZ Files

            Die beiden DIZ-Dateien enthalten immer  Beschreibungen  zu  den
            Archiven.  Manchmal  sind  diese  Beschreibungen  durch  Rahmen
            "aufgepeppt". Das sieht ganz  nett  aus,  vergrößert  aber  die
            FileBase unnötig. Sie können nun alle ASCIIs, deren Wert >  127
            ist rausfiltern. Die  meisten  Rahmen  sind  genau  aus  diesen
            Buchstaben erstellt.

            2.5.9 ASCIIs über 127, die nicht gefiltert werden

            Hier können Sie ein paar Buchstaben eingeben, deren  ASCII-Wert
            über 127 ist aber nicht gefiltert werden sollen. In Deutschland
            sollten Sie dort also auf jeden Fall äÄöÖüÜß eintragen.

            2.5.10 Spezielle Beschreibungen besorgen
                   (Überschreibe...)

            Sollen Beschreibungen der entsprechenden Files erstellt  werden
            und dann in die FileBase eingefügt werden ?

            Diese Angaben,  ob  und  wie  Beschreibungen  in  die  FileBase
            geschrieben werden sollen, haben in den unterschiedlichen Modes
            unterschiedliche Wirkungen:

            Unter Eft und Ezy ist z.B. eine mehrzeilige Beschreibung  nicht
            möglich, deshalb wird dort von den Beschreibungs-Dateien  immer
            nur jeweils die 1. Zeile importiert,  die  Buchstaben  enthält.
            DIZ- Files, die einen eingerahmten Text enthalten, sind so kein
            Problem mehr, es wird die erste sinnvolle Zeile importiert.

            XFD kommt dagegen  mit  mehrzeiligen  Beschreibungen  klar  und
            importiert  diese  in  die  FILES.BBS.  Ebenso  werden    diese
            vollständig  in  den   Base-Modes    für    FILES.BBS-FileAreas
            importiert.

            Alle 4 Beschreibungen sind für FILES.BBS-Systeme, für RA  2.00+
            und Ezy 1.02  zugänglich,  für  RAFM  ist  keine  der  4  Arten
            implementiert.

            Für Ezy z.B. haben Angaben, wie FILES.BBS,  LongDescr-Char  und
            die DLC-Klammern  natürlich  keine  Auswirkung,  wohl  aber  im
            normalen FileModus (Wenn in dem entsprechendem Verzeichnis eine
            FILES.BBS gefunden wurde).


                                          14
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.5.11 DIZ in Archiv packen

            Hier geben Sie an, ob sie in die Archive, die selber noch  kein
            Beschreibungs-File haben  ein  solches  einfügen  wollen,  wenn
            möglich. SkullCheck wird dann die Beschreibung aus der FileBase
            holen und sie in einem FILE_ID.DIZ in das Archiv packen. ( Noch
            nicht  für  RA2  implementiert,  dort  wird  in  der  FILES.BBS
            gesucht. )

            VORSICHT: Wenn Sie Tools verwenden, die  "Dummy-Beschreibungen"
            wie "Beschreibung folgt.." in  Ihre  FileBase  eintragen,  dann
            geben Sie diese bitte UNBEDINGT bekannt, damit diese nicht  zum
            FILE_ID.DIZ  erstellen  benutzt  werden!  Wie  Sie  dieses  tun
            erfahren Sie im Abschnitt "Verzeichnisse" unter DummyListe.

            2.5.12 Tagline für DIZ-Dateien

            Sie können noch eine Tag-Line eingeben, die SkullCheck  an  das
            von  ihm  erstellte  DIZ  ranhängen  soll.  Wenn  Das  von  ihm
            erstellte DIZ weniger als 20 Zeilen  hat,  so  hängt  er  diese
            Zeile noch an. Hier können  Sie  z.B.  eine  kleine  Originline
            Ihrer Box eintragen.

            FILE_ID.DIZ Files werden mittlerweile in vielen  Boxen  in  die
            FileBase eingetragen, Ihre  Tag-Line  dann  gleich  mit...  Sie
            können sich die Werbung vorstellen ? Schön,  dann  registrieren
            Sie die Version von SkullCheck doch, denn das ist  ein  kleines
            Gimmick für selbige User. ;)

            SkullCheck fügt natürlich in in die eigene FileBase das  eigene
            DIZTag nicht ein...


            2.6 Dateien und Verzeichnisse

            2.6.1 Packer Verzeichnis

            Hier tragen Sie das Verzeichnis ein, in dem Ihre Pack-Programme
            zu finden sind.

            Tragen Sie hier kein Verzeichnis ein, so  wird  SkullCheck  die
            Packer im PATH zusammen suchen, was den  Start  von  SkullCheck
            stark verlangsamt!

            2.6.2 Banner-Datei

            Dies ist das  File,  das  auf  Archive  gestempelt  wird,  wenn
            möglich. Der Inhalt dieser Datei wird dann beim  Entpacken  des
            gecheckten Archives immer zu sehen sein.  Nehmen  Sie  hier  am
            besten eine Text-Datei, die Angaben zu Ihrer Box  enthält,  ein
            Logo oder ähnliches. Benutzen Sie KEIN ANSI-File, da die Packer
            den ANSI-Treiber normaler Weise abklemmen beim Entpacken, damit
            keine "ANSI-Bomben" beim entpacken aufgerufen werden.
                                          15
            ───────────────────────────────────────────────────────────────



            2.6.3 Werbungs-Datei

            Das File, das Sie hier eintragen wird  jedem  gecheckte  Archiv
            beigepackt. Es könnte z.B. eine lauffähige Version Ihres  Logos
            oder eben ein ANSI-Bildchen sein.

            2.6.4 Namensliste der unerwünschten Dateien

            Suchen Sie hier  die  Liste  aus,  in  der  alle  unerwünschten
            Datei-Namen eingetragen sind, die  aus  den  Archiven  gelöscht
            werden sollen. Dieses File ist eine normale Text-Datei, in  der
            pro Zeile ein Datei-Name oder  -WildCard  steht,  das  gelöscht
            werden soll. Sie können in dieses File z.B. Ihnen bekannte Logo
            Dateien von anderen Boxen eintragen. Aber seine Sie  vorsichtig
            mit dieser Liste, ein Eintrag *.EXE wäre z.B. fatal.

            2.6.5 HackListe

            Hier geben Sie die  Hack-Liste  an,  die  SkullCheck  verwenden
            soll.

            Wenn Sie nicht wissen, was eine Hack-Liste ist, so schauen  Sie
            bitte unter [Arbeiten mit SkullCheck] > [Die Hack-Liste] nach.

            2.6.6 Liste der Dummy-Beschreibungen

            Hier  geben  Sie  ein  Text-File  an,  in  dem   Sie    "Dummy-
            Beschreibungen" eingetragen haben.

            Dummy-Beschreibungen sind solche, die von Tools in die FileBase
            eingetragen werden, wenn keine Beschreibung verfügbar ist. Also
            z.B.  "Keine  Beschreibung  verfügbar"  oder  ähnliches.  Diese
            Beschreibungen MÜSSEN SkullCheck bekannt gegeben werden,  damit
            er nicht evtl. ein  DIZ-File  erstellt,  das  eben  aus  dieser
            Beschreibung besteht, das wäre tödlich! Sie sollten  aber  auch
            solche Dinge  wie  "Uploaded  by"  eintragen,  denn  SkullCheck
            überprüft, ob Ihr Eintrag in der Zeile enthalten ist. Zeilen in
            der FILES.BBS wie "Uploaded by G.Brockhaus" würden  dann  nicht
            in eine FILE_ID.DIZ mit übernommen.

            Seien Sie aber bitte vorsichtig, was Sie  eintragen,  "missing"
            würde ich z.B. nicht eintragen, da dieses Wort sicherlich  auch
            in normalen DIZ Dateien  vorkommt.  (z.B.  "Shows  all  missing
            files in base")

            Die Liste selber ist eine normale Text-Datei, die Sie mit einem
            Editor erstellen können. In diese Datei tragen  Sie  pro  Zeile
            eine Dummy-Beschreibung ein, Sie können  theoretisch  so  viele
            eintragen, wie sie wollen, Begrenzungen sind nur durch Speicher
            und Performance gesetzt. Gross- und Kleinschreibung  ist  egal.
            Ich habe eine solche Datei ins Archiv gelegt, Sie  können  sich
                                          16
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            diese ja mal ansehen. (SKULLCHK.DUM)


            2.6.7 CRC von unerwünschten Dateien bekannt geben

            Add  CRC  :  Hiermit  können  Sie  CRCs  von  neu    entdeckten
            unerwünschten Files in die CRC-Liste eintragen  (SKULLCHK.CRC).
            Wozu die CRC-  Liste  da  ist,  erfahren  Sie  unter  2.3  "CRC
            Unerwünschte".

            Die CRC-Liste ist folgendermassen aufgebaut:

            <Dateilänge><Leerzeichen><CRC-32>[opt.: Leerz.+Kommentar]

            Mit dieser Option können Sie unstressig eine solche  Zeile  für
            ein  File  in  der  CRC-Liste  anlegen.  Sie   werden    zuerst
            aufgefordert,  das  entsprechende  File  anzuwählen,  der  Rest
            passiert automatisch, Sie werden informiert, ob  die  CRC-Summe
            bereits eingetragen war oder  ob  sie  tatsächlich  hinzugefügt
            wurde.


            2.6.8 Logdatei-Name

            Bitte geben Sie hier den Namen und den Pfad der  Log-Datei  an,
            die  SkullCheck  benutzen  soll.  Sollten  Sie  mit    mehreren
            SkullChecks gleichzeitig arbeiten (MultiNode-Box), so geben Sie
            bitte für jede Version ein anderes LogFile an, da  Sie  so  die
            MultiNode-Probleme um einiges verringert. Geben Sie hier nichts
            ein, so  wird  eine  Log-Datei  mit  Namen  SKCHK<Node>.LOG  im
            Verzeichnis  vom    SkullChecker    angelegt    und    benutzt.
            (Node-Nummern werden über den Parameter  /N:<Node>  übergeben.)
            SkullCheck  ist  zwar  für  MultiNode-Systeme  optimiert    und
            getestet worden, jedoch ist er evtl. noch nicht perfekt.


            2.6.9 Verzeichnis für Viren Dateien

            Dies  ist  das  Verzeichnis,  in  das  mit  Viren    verseuchte
            Archive/Dateien  verschoben  werden.  Wird  diese  Zeile   leer
            gelassen, so werden verseuchte Dateien in *.VIR umbenannt.


            2.6.10 Verzeichnis für defekte/abgewiesene Dateien

            Tragen Sie hier ein vorhandenes Verzeichnis ein, in das defekte
            Archive verschoben werden sollen. Lassen Sie diese Zeile  leer,
            so werden diese Archive  in  *.BAD  umbenannt.  (DEFEKT.ZIP  =>
            DEFEKT.BAD)


                                          17
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.6.11 Drive für temporäre Dateien/Verzeichnisse

            Wählen Sie hier ein Drive aus, auf dem Archive entpackt  werden
            sollen. Am besten natürlich ein RAM-Drive, jedoch  sollten  Sie
            aufpassen, daß dieses in entsprechender  Grösse  ist,  je  nach
            dem, wie groß die zu bearbeitenden Archive sein werden. Sollten
            Sie sehr große Archive haben, so sollten Sie hier eine  normale
            Festplatte mit noch genügend freier Kapazität auswählen.


            2.7 Externe Programme

            Hier stellen sie ein, wie SkullCheck  mit  externen  Programmen
            umgeht, die er benötigt.


            2.7.1 Scan-Programm Einstellungen

            Sie  können  hier  bis  zu  3  VirenScanner  definieren,    die
            SkullCheck benutzen soll.

            Sie blättern zwischen den VirenScannern mit PgUp / PgDn.

            2.7.1.1 Active

            Hier können Sie einschalten, ob dieser Scanner  benutzt  werden
            soll, oder nicht. Sie können so  die  Konfigurationen  behalten
            und den Scanner einfach ausschalten, wenn Sie  ihn  nicht  mehr
            benutzen wollen.

            2.7.1.2 Name des Scanners

            Hier tragen Sie einen Namen des Scanners ein. Dieser Name  wird
            dem User gezeigt und erscheint auch auf der lokalen Seite.

            Sie können hier also  z.B.  die  Bezeichnung  und  die  Version
            eintragen, die Sie gerade benutzen.

            2.7.1.3 Das EXE-File

            Hier wird bekanntgegeben, welchen  Viren-Checker  sie  benutzen
            wollen.

            SKCCFG  sucht  normalerweise  erst  mal   selbstständig    nach
            SCAN.EXE, den bekannten Scanner von McAffe,  jedoch  sollte  es
            auch mit anderen Scannern  klappen.  Diesen  trägt  es  in  den
            ersten Viren-Scanner-Bogen ein. Ist  diese  Zeile  frei,  wurde
            SCAN.EXE nicht gefunden, weil er nicht im Pfad stand.

            In diesem Fall,  oder  auch  wenn  Sie  einen  anderen  Scanner
            benutzen wollen, so  müssen  Sie  die  EXE-Datei  des  Scanners
            selber heraus suchen. Wählen Sie  diese  Option  also  aus,  so
            erscheint wieder der Datei-Manager, der oben schon  beschrieben
                                          18
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            wurde, mit dem Sie Ihren Viren-Scanner anwählen und  SkullCheck
            bekannt geben können.


            2.7.1.4 Scan Parameter

            Tragen Sie hier ein, welche  Paramter  an  Ihren  Viren-Scanner
            übergeben werden sollen.


            2.7.1.5 Virus Errolevel

            Hier  werden  die  Errorlevel  eingetragen,  die  der   Scanner
            übergibt, wenn er einen Virus gefunden hat.

            Sie  können  2  eintragen,  da  manche  Scanner  für  spezielle
            Scan-Verfahren andere Errorlevel übergeben.

            Ich habe weiter unten eine kleine Bibliothek von gebräuchlichen
            Scannern zusammen gestellt. Davon unterstützen einige das  neue
            "heuristische" Scan-Verfahren. Da dieses nicht 100% sicher ist,
            wird bei mit diesem  Verfahren  gefundenen  Viren  ein  anderer
            Errorlevel übergeben.

            2.7.1.6 Swappen vor dem Scan-Aufruf

            Soll sich  SkullCheck  vor  dem  Virus-Scan  aus  dem  Speicher
            auslagern ?

            SCAN.EXE  z.B.  ist  recht  Speicher-hungrig.  Meine    Version
            benötigt z.B. 330kB. Da SkullCheck auch nicht unbedingt  geizig
            mit dem Speicher umgeht, wäre hier ein Einschalten  der  Option
            sinnvoll, verlangsamt aber den Prozess insgesammt. Ich habe bei
            mir mal in einem DV-Task mit 340kB Speicher und  angeschaltetem
            Swap getestet: Kein Problem.

            Testen  Sie  mit  Ihrem  Scan-Program,  ob  Sie   einen    Swap
            benötigen/wollen, oder nicht.

            2.7.1.7 Scanner kann Unterverzeichnisse
                    mitbehandeln

            Normaler Weise wird Ihr  Scanner  in  jedem  neuem  Verzeichnis
            aufgerufen,  das  in  Archiven  enthalten   ist.    Wenn    Ihr
            Scan-Programm Unterverzeichnisse  immer  gleich  mitcheckt,  so
            schalten Sie diese Option an. Der Scanner wird dann nur  einmal
            im Haupt-Verzeichnis des Archives aufgerufen, was  das  Checken
            natürlich beschleunigt.


                                          19
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.7.1.8 Immer scannen

            Im Normal-Fall wird nur nach Viren  gescannt,  wenn  im  Archiv
            Dateien der  Art  *.EXE/COM/SYS  oder  *.OVL  gefunden  wurden.
            Schalten Sie diese Option an, so wird immer über den Inhalt der
            Archive gescannt, egal, welche Dateien  im  Archiv  vorgefunden
            wurden.


            2.7.1.9 Booten bei Virus

            Dies  ist  eine  grobe  Sicherheits-Option,  gehen  Sie   damit
            vorsichtig um ! Wenn SkullCheck einen Virus  gefunden  hat,  so
            können Sie veranlassen,  daß  er  in  diesem  Fall  sofort  den
            Rechner bootet.

            Mir fällt zwar kein Grund ein, wodurch ein Virus  beim  Checken
            in den Speicher kommen soll,  daß  heißt  aber  nicht,  daß  es
            diesen Grund nicht gibt.. :|

            Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, so schalten Sie  diese
            Option an. Sie müssen beim Boxbetrieb allerdings daran  denken,
            daß Ihre Box über die AUTOEXEC.BAT wieder hochgefahren wird.

            Ausschalten sollten Sie diese Option evtl. auch, wenn Sie einen
            MultiTasker fahren, sie müssen mal testen, ob das  kalt  booten
            in Ihrer Umgebung zu Konflikten führen kann.

            SkullCheck gibt vor dem Boot eine Anweisung zum Disk-Reset,  um
            möglichen Cache-Programmen einen Wink zu geben, ihre Puffer  zu
            leeren. Nach  einer  Pause  von  5  Sekunden  wird  dann  ernst
            gemacht.

            - Kleiner TIP : Wenn Sie die Aktivitäten Ihres  Scanners  durch
            selbigen loggen lassen, so können Sie sich einen "Viren-Report"
            anlegen. Kopieren Sie in Ihrer AUTOEXEC.BAT immer die  aktuelle
            LogDatei Ihres Scanners mit einer "Archiv-Logdatei" zusammen.

            Z.B.:

             REN VIR.LOG VIR.LO_
             COPY VIR.LO_ + TBSCAN.LOG VIR.LOG
             DEL VIR.LO_

            :Starte_Box

            2.7.1.10 User bei Virus ausloggen

            Wird ein Virus beim Upload-Check gefunden,  so  kann  der  User
            sofort  ausgeloggt  werden.  Haben    Sie    die    Boot-Option
            eingeschaltet, so können Sie diese Option nicht ausschalten.

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            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.7.1.11 Einstellungen für spezielle Viren-Checker

            2.7.1.11.1 Scan by McAfee Associates

             = SCAN.EXE Copyright (c) McAfee Associates 1989-1993 =

            Dieser Scanner ist  erst  mal  der  Default-Scanner,  den  sich
            SkullCheck sucht. Er  ist  wohl  der  meistbenutze  Scanner  im
            Mail-Box-Bereich, da er überall und normalerweise kostenlos  zu
            haben ist.

             Parameter    : /NOMEM /NOPAUSE /NOEXPIRE /SUB

             Virus ELvl 1 : 1
             Virus ELvl 2 : 0

            Wenn Sie den Parameter  /SUB  mit  angegben,  dann  scannt  der
            Scanner auch  Unterverzeichnisse,  Sie  können  dann  also  die
            entsprechende Option in SkcCfg anschalten.

            Sie sollten die  Auslager-Option  anschalten,  wenn  Sie  nicht
            optimal viel Speicher Platz haben, SCAN braucht ca. 330kB.

            2.7.1.11.2 TBScan by Thunderbyte

             = TBScan (C) Copyright 1989-1993 Thunderbyte B.V. =

            TBScan ist ein sehr umfangreicher, schneller Scanner mit vielen
            Optionen und Zusatztools.

             Scan Parameter : nb nm nh ba

             Virus ELvl 1   : 4      ( Scan nach Signaturen )
             Virus Elvl 2   : 5      ( heuristischer Scan )

            Auf  keinen  Fall  sollte  die   "heuristische"    Scan-Methode
            eingeschaltet werden (Parameter hr).  Diese  Methode  ist  zwar
            nicht schlecht, hat mir aber  eine  mit  TinyProg(TM)  gepackte
            Datei als Virus herausgenommen.

            Weitere  optionale  Log-Parameter  wären    log    ln=<LogFile>
            ll=<LogLevel>. Das erwähne ich nur deshalb,  weil  TBScan  beim
            Loglevel 4 sehr interessante Optionen über die gescannten Files
            logt. Schauen Sie mal in's Logfile  hinein.  Ich  habe  dadurch
            einiges über SKULLCHK.EXE erfahren.. ;)

            TBScan benötigt laut Doku gut 200kB Speicher und kam  in  einer
            normalen DOS Umgebung ohne Speicher-Auslagerung sehr gut  klar.
            Die Swap-Option brauchen Sie  also  nur  bei  knappem  Speicher
            anschalten.

            TBScan scant Unterverzeichnisse mit, wenn Sie dieses nicht  per
            Option abschalten. Sie können also die  Option  "Kann  SubDirs"
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            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            anschalten.

            2.7.1.11.3 F-Prot von Fridrik Skulason

             = F-PROT by Fridrik Skulason, Frisk Software =

            F-Prot ist ein Scanner  aus  Island,  der  auch  das  neuartige
            "heuristische" Viren-Such-Verfahren unterstützt.

             Parameter : /NOMEM [/ANALYSE]

             Virus ELvl 1 : 3
             Virus Elvl 2 : 0  ( Heuristischer ELvl mir nicht bekannt )

            Der  Parameter  /ANALYSE  kann  angegeben  werden,  wenn    man
            "heuristische" Tests durchführen will.

            F-PROT scannt Unterverzeichnisse mit, wenn Sie das  nicht  über
            einen Parameter ausschalten.

            Bei Tests in einer normalen DOS-Umgebung war  eine  Auslagerung
            von SkullCheck nicht notwendig.

            2.7.1.11.4 AidsTest by Dmitry N. Lozinsky

             =            AIDSTEST by Dmitry N. Lozinsky           =
             = (c) Copyright 1990-93 DialogueScience, Inc., Moscow =

            AIDSTEST  ist  ein  Scanner  aus  Moskau,  der  sich  auf   die
            reichhaltige  Auswahl  an  Viren  aus  der   ehemaligen    USSR
            spezialisiert hat.

            Sie brauchen keine Parameter zu  übergeben,  ausser  vielleicht
            /L, wenn Sie das Buchstaben-WirrWarr, das er auf dem Bildschirm
            fabriziert nicht mögen.. ;)

            AIDSTEST scannt Unterverzeichnisse immer mit, also schalten Sie
            die option "Kann SubDirs" bitte ein.

            Ob Sie SkullCheck vorher  auslagern  sollten,  kann  ich  Ihnen
            nicht sagen, ich habe in einer "normalen" DOS Umgebung getestet
            ohne BBS, da war keine Speicher Auslagerung nötig.

            Virus ELvl : 1

            2.7.1.11.5 Weitere Viren-Scanner

            Tja.. haben  Sie  SkullCheck  mit  einem  anderm  Viren-Checker
            erfolgreich getestet ?

            Wenn ja, senden  Sie  mir  doch  mal  eine  Beschreibung  Ihrer
            Konfiguration zu .. 8-)

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            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.7.2 Packer Konfigurationen

            Unter diesem Menü können Sie bis  zu  20  Pack-Programme  Ihrer
            Wahl konfigurieren.

            Dies sollte man aber nur tun, wenn man sich mit den Packern gut
            auskennt.  9  Pack-Programme,  die  ich  hier  verwende    sind
            allerdings bereits vollständig verwendbar  eingerichtet.  Unter
            diesen sind alle der z.Zt. am meisten in Mailboxen  verwendeten
            Packer vorhanden.

            Wenn  Sie  einen  neuen  Packer  verwenden  wollen,  oder  sich
            Parameter  bei  den  bereits  eingetragenen  Packern  verändert
            haben, so können Sie dieses hier eintragen. Oder auch  einfach,
            wenn Sie mit von mir  eingestellten  Optionen  nicht  zufrieden
            sind. Wenn letzteres der Fall ist, so würde  ich  mich  freuen,
            die von ihnen  neu  gewählten  Optionen  vielleicht  mit  einer
            kleinen Begründung zu erfahren.

            Drücken Sie ENTER oder + auf diesem  Menü-Punkt,  so  erscheint
            der "Steckbrief" des ersten Packers. Mit PgDn/PgUp  können  Sie
            zwischen den einzelnen Steckbriefen hin- und herblättern.


            2.7.2.1 Packer aktiv

            Ist automatisch an, wenn eine Extension eingetragen ist.

            2.7.2.2 Archiv Erweiterung

            Dies ist die Erweiterung, die Archive des Packer normaler Weise
            haben. Dateien werden mit diesem Packer  bearbeitet,  wenn  Sie
            die eingetragene Extension haben. Haben 2  Packer  die  gleiche
            Erweiterung, so wird der erste genommen.


            2.7.2.3 EXE zum Packen

            Hier tragen sie die EXE-Datei ein, die zum Packen von  Archiven
            dieser Datei-Extension benutzt werden soll. Geben Sie hier kein
            Verzeichnis ein, der Packer wird im Pfad gesucht,  ein  Eintrag
            im Pfad muss also auf  das  Verzeichnis,  in  dem  Ihre  Packer
            stehen zeigen. (z.B. PKZIP.EXE für ZIP)


            2.7.2.4 EXE zum Entpacken

            Mit der hier eingetragenen EXE-Datei  werden  Archive  mit  der
            eingetragenen Erweiterung entpackt. (z.B. PKUNZIP für  ZIP)  In
            vielen Fällen ist dies die gleiche  Datei,  wie  die  Pack-EXE.
            Geben Sie hier ein Leerzeichen gefolgt von einem ENTER ein,  so
            wird die Pack-EXE übernommen.

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            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            2.7.2.5 Parameter zum (ent)packen ohne Verzeichnis

            Dieser Parameter wird mit dem Archiv an den  Packer  übergeben,
            wenn eine Datei ohne ihr Verzeichnis in in das  Archiv  gepackt
            wird. Dies geschieht z.B. bei der Insert-Datei.


            2.7.2.6 Parameter zum (ent)packen mit Verzeichnis

            Bitte  geben  Sie  hier  die  Parameter  ein,  die    an    das
            Pack-Programm  übergeben  werden  sollen,  wenn  Dateien    mit
            Verzeichnissen in das Archiv  gepackt  werden.  TIP:  Wenn  Ihr
            eingetragener Packer das nicht kann, so wählen Sie in möglichst
            nicht als Konvertierungs-Packer, weil so wichtige Informationen
            im Archiv verloren gehen können!


            2.7.2.7 Parameter zum Testen eines Archives

            Parameter, den man dem Packer übergibt, um  seine  Archive  auf
            CRC-Integrität zu überprüfen.


            2.7.2.8 Parameter zum Löschen einer Datei

            Parameter zum Löschen von Dateien aus einem Archiv

            2.7.2.9 Parameter zum Übergeben einer Liste

            Parameter zum Übergeben einer  Steuer-Datei.  Dieser  Parameter
            wird einer  Datei  vorangestellt,  in  der  die  zu  löschenden
            Dateien  eingetragen  sind.  Hat  der  Packer  keinen   solchen
            Parameter, so geben Sie heir ein Leerzeichen ein.  Die  Dateien
            in der Liste werden dann von SkullCheck einzeln aus dem  Archiv
            gelöscht.


            2.7.2.10 Parameter zum Logo stempeln

            Parameter zum Kommentieren eines  Archives.  Hiermit  wird  das
            Logo gestempelt.


            2.7.2.11 Parameter zum Voranstellen einer
                     Logo-Datei

            Paramter, der einer Logo-Datei vorangestellt wird.


            2.7.2.12 ErrorLevels, die der Packer übergibt

            Hier  können  Sie  einige  ErrorLevels  eintragen,   auf    die
            SkullCheck mehr oder weniger reagieren kann:
                                          24
            ───────────────────────────────────────────────────────────────


            Disk full : Dies ist der ErrorLevel, den der Packer zurückgibt,
            wenn er das Archiv nicht entpacken konnte, weil der  Platz  auf
            der Festplatte nicht mehr ausreichte.

            Mem low :  Diesen  ErrorLevel  übergibt  der  Packer,  wenn  er
            Schwierigkeiten wegen Speicher-Mangel bekam

            Secured : Diesen EL übergibt der  Packer  beim  Entpacken  oder
            Testen, wenn das Archiv vor Veränderung durch eine so  genannte
            Security-Envelope geschützt ist.

            Not found : Diesen Errorlevel übergibt der Packer, wenn er eine
            Datei im Archiv  nicht  gefunden  hat.  Dieser  ErrorLevel  ist
            interessant, um Archiv-Fehler von einfachen Fehlern  z.B.  beim
            Löschen  von  gar  nicht  im  archiv  vorhandenen  Dateien   zu
            unterscheiden

            Password : Dieser ErrorLevel wird übergeben,  wenn  Dateien  im
            Archiv mit einem Passwort geschützt sind. Dieser Errorlevel ist
            mit Vorsicht zu genießen: Bei ZIP z.B. ist er  der  selbe,  wie
            wenn eine  Datei  nicht  gefunden  wurde.  Wenn  Sie  also  ein
            kaputtes  Archiv  erhalten,  so  kann  dieses  leicht  für  ein
            Passwort-geschütztes Archiv  gehalten  werden,  wenn  Sie  hier
            einen ErrorLevel eintragen.


            2.7.2.13 Packer-ID im Archiv

            Hier können Sie  in  den  ID-Editor  die  Pack-ID  des  Packers
            eintragen. Dies  ist  ein  immer  in  den  Archiven  am  Anfang
            vorkommender ASCII-Code. Sie können einfach mal ein paar  Test-
            Archive erstellen, und dann mit einem Hex-Editor in das  Archiv
            hineinschauen. In den  meisten  Archiv-Typen  sind  einige  der
            ersten  Buchstaben  immer  gleich.  Diese  können   Sie    hier
            eintragen. Der  ID-Editor  ist  zweigeteilt,  oben  können  Sie
            direkt über die Tastatur Buchstaben eingeben, unten können  Sie
            die  entsprechenden  dezimalen  ASCII-Codes   der    Buchstaben
            eintragen. Diese erfahren Sie aus Ihrem ASCII-Editor  oder  aus
            Ihrem  DOS-Buch.  Der  ASCII-Wert  00  steht  hier  für    eine
            veränderliche Position, also einen Buchstaben in  der  ID,  der
            nicht in jedem Archiv der selbe ist.


            2.7.2.14 Repack Optionen

            Damit kann man  einstellen,  wie  auf  -AV  gesicherte  Archive
            reagiert werden soll (beim ARJ)  und  ob  Archive  neu  gepackt
            werden sollen.

            Wenn  Sie   z.B.    ein    ARJ    Archiv    haben    und    den
            Konvertierungs-Packer auf ARJ gestellt haben, so würde normaler
            Weise nichts konvertiert und somit das Archiv nicht neu gepackt
                                          25
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            werden. Wenn Sie aber auch  -AV  gesicherte  Dateien  verändern
            wollen, so muss das Archiv vorher neu  gepackt  werden.  Dieses
            stellen Sie hier ein. Es gibt folgende Einstellungen:

            Never  :  Ein  Archiv  wird  nie  neu  gepackt.  Es  wird   nur
            konvertiert, wenn  dieses  eingestellt  wurde  und  das  Archiv
            selber kein -AV gesichertes Archiv ist.

            On -AV : Ein Archiv wird nur neu gepackt, wenn es  durch  einen
            -AV  Code  gesichert  ist  (ARJ).  Ist  ein   Konvertier-Packer
            eingestellt, so werden alle (auch -AV) Archive konvertiert

            Always : Archive werden immer  neu  gepackt  und  das  mit  dem
            Konvertierungs-Packer, ist keiner eingestellt, mit dem  Packer,
            der das alte Archiv-Format produziert.

            2.7.2.15 SFX Behandlung

            2.7.3 TD0 Test

            TD0-Dateien  sind  spezielle  Archive,  die  ganze    Disketten
            enthalten.

            Hier kann man den Tester für TD0-Dateien  einrichten.  Bei  dem
            TD0-Packer liegt eine Datei TDCHECK.EXE dabei, die Sie hier mit
            Pfad eintragen müssen.

            Mit der Option "Eingeschaltet" schalten  Sie  das  Checken  von
            TD0-Dateien ein und aus.

            Die  Option  "Beschreibung"  ist  in  SkullCheck  noch    nicht
            implementiert.

            2.8 FileBase-Check konfigurieren

            Hier geben Sie SkullCheck bekannt, welchen  File-Base  Typ  Sie
            verwenden. Diese Einstellungen sind  für  den  /BASE  Mode  vom
            SkullCheck relevant.

            Unterstützt werden :

                   RA   1.11
                   RA   2.00
                   RAFM 1.20
                   SBBS 1.16+
                   Ezy  1.02
                   WME  1.00ß

            Wählen Sie hier einen Typ aus und drücken Sie danach dann EINFG
            (INS).

            Wenn Ihre Base richtig installiert ist  und  die  entsprechende
            Environment-Variable gesetzt ist, so erscheint nun  eine  Liste
                                          26
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            Ihrer FileAreas. Wählen Sie aus, welche Area SkullCheck in  den
            Base-Check einbeziehen soll und welche er auslassen soll. Dabei
            ist es sinnvoll z.B. Amiga-File-Areas auszuschliessen, wenn sie
            Dateien enthalten, die auf einem IBM-kompatiblen Rechner  nicht
            bearbeitet werden können. Ein Rechteck vor der  Area  bedeutet,
            daß die entsprechende Area gecheckt wird.  Mit  SPACE  wechseln
            Sie dies für eine Area, mit EINFG (INS) schalten Sie alle Areas
            an, mit ENTF (DEL) schalten Sie alle Areas aus.

            ACHTUNG!  :  Alle  Konfigurationen,  die  SkullCheck   braucht,
            versucht er sich möglichst von wo anders her zu holen,  so  ist
            es auch bei dieser:

            RA  2.00  :  Die  Area-Konfig  hat  KEINE  Wirkung   auf    das
            tatsächliche Verhalten von SkullCheck ! SkullCheck schaut  nach
            dem Flag "Upload Scan" in der FileBase von RA 2.00, nur das ist
            relevant für die Entscheidung,  ob  die  Area  gescannt  werden
            soll, oder nicht.  Ausserdem  holt  sich  SkullCheck  noch  die
            Angabe für den Konvertierungs-Packer und beachtet  diese,  wenn
            ihm die Erweiterung bekannt ist. Einen Packer  selber  brauchen
            Sie in RA 2.00 nicht einstellen, die Einstellungen in  RA  sind
            zu ungenau für SkullCheck, deshalb richtet er sich nur nach der
            Erweiterung. Wenn  für  eine  Area  kein  Konvertierungs-Packer
            definiert wurde, so wird im Base-Check auch nicht konvertiert.

            Ezy : Die Area-Konfig ist hier gültig, Ezy selber hat kein Flag
            für den Upload-Scan, wie RA 2.00. Allerdings kann man  bei  Ezy
            auch  für  jede  Area   den    Konvertierungs-Packer    separat
            einstellen.  SkullCheck  beachtet    diese    Einstellung    im
            Base-Check.



            2.9 FileDoor angeben

            Wählen Sie das von Ihnen benutzte File-Door an. Wenn Sie keines
            unterstützten Doors haben, sollten Sie auch keines  anschalten,
            ausser Sie  wissen,  daß  Ihr  Door  zu  einem  aus  der  Liste
            kompatibel ist.

            XFD  3.01  und  Eft  2.00+  erwarten  bei  bestimmten  Aktionen
            bestimmte  Dateien  nach  einem  Check,  die  von    SkullCheck
            entsprechend angelegt werden, wenn das  Door  angewählt  wurde.
            Insgesamt reagiert SkullCheck  so  auf  das  entsprechnde  Door
            optimiert, wenn er mit einer Datei oder einem  Dateien-Wildcard
            aufgerufen wird. Im /BASE Mode sind  diese  Einstellungen  dann
            ohne Bedeutung.


                                          27
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            3 Arbeiten mit SkullCheck

            3.1 Der Base-Modus

            SkullCheck  kann  voll  automatisch  eine  gesammte   File-Base
            durchchecken, unterstützt werden zur Zeit : RA 1.11,  RA  2.00,
            SBBS bis 1.17, Ezy 1.02, WME 1.00ß und RAFM 1.20.

            Es werden  dabei  alle  mir  bekannten  Einstellungen  aus  der
            MailBox- Konfiguration gelesen,  die  für  den  Check  relevant
            sind. So werden flags beachtet, ob eine  Area  gecheckt  werden
            soll (RA 2.00) und separat für jede Area  konfigurierte  Packer
            (Ra 2.00 und Ezycom)

            Dies ist zum Beispiel interessant, wenn Sie in einem Event alle
            neuen Dateien durchchecken  wollen,  die  noch  nicht  gecheckt
            wurden.

            Beim  Abarbeiten  der  Dateien/Archive  legt  SkullCheck    bei
            FileBases die über kein  internes  Flag  "Datei  ist  gecheckt"
            verfügen (alle außer Ezycom) eigene Dateien  in  den  einzelnen
            Area-Verzeichnissen ab, anhand derer  er  entscheidet,  ob  ein
            Archiv bereits  von  ihm  gecheckt  wurde,  oder  nicht.  Diese
            Dateien sind sicherheitshalber  mit  dem  Attribut  "versteckt"
            abgelegt, damit  sie  nicht  irgendwelche  Filelisten-Ersteller
            stören können.

            Wollen  Sie  neue  (ungecheckte)  Dateien  in  Ihrer   FileBase
            durchchecken, so geben Sie folgendes ein:

            SKULLCHK /BASE <Parameter>


            3.2 Der File-Modus

            Wollen Sie nur einzelne  Dateien  durchchecken,  so  geben  sie
            folgendes ein:

             SKULLCHK <Dateiname/WildCard> <Parameter>

            SkullCheck wird dann  die  mit  dem  WildCard  oder  dem  Namen
            bezeichneten Dateien durchchecken, also z.B.:

             SKULLCHK C:\FILES\UPLOAD\NEW_STUF.ARJ
                                                   (eine Datei wird gecheckt)
             SKULLCHK C:\FILES\NEWS\*.*
                                       (mehrere Dateien werden durchgecheckt)
             SKULLCHK C:\FILES\*.* /SUB
                                 (Alle Files in dem Verzeichnis C;\FILES und
                                     seinen Unterverzeichnis werden gecheckt)


                                          28
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            3.3 Der geteilte File-Modus


            In manchen Situationen ist es nicht sinnvoll, alle Optionen auf
            einmal ausführen zu lassen.

            Stellen Sie sich einen  Upload  vor,  nachdem  die  MailBox  an
            SkullCheck  übergibt  und  ein  einfaches  Resultat   erwartet.
            SkullCheck fängt nun an, zu  ackern,  konvertiert  den  Upload,
            trägt alles mögliche in die Beschreibungs-Files ein (FILES.BBS)
            und gibt an die Box zurück. Diese findet Ihre alte Datei  nicht
            mehr (weil konvertiert), denkt also, daß das File schlecht  war
            u.s.w. ...

            Für solche Situationen kann man den Check aufteilen. Es  werden
            2 Aufrufe von SkullCheck gestartet. Einer, der nur  checkt  und
            ein verstecktes konvertiertes File zurücklässt und ein zweiter,
            der aufräumt, Logo stempelt, FILES.BBS erneuert u.s.w.

            Der erste Aufruf wäre dann:

            SKULLCHK /A <Dateiname>

            danach dann

            SKULLCHK /B

            Diese Option wird z.B. beim  SBBS-Upload-Check  gebraucht,  wie
            man das installiert beschreibe ich weiter unten.


            3.4 Parameter beim Aufruf von SkullCheck

            Aufruf von SkullCheck allgemein:

            SKULLCHK.EXE [<Mode>] [<Parameter> ...]

            Modes:

             /?         Startet einen Hilfe-Bildschirm mit den Parametern
             /BASE      SkullCheck aufrufen, zum FileBase-Checken
             /A <file>  1. Teil des aufgeteilten File-Checks
             /B         2. Teil des aufgeteilten File-Checkks
             <file>     normaler Check einer Datei oder Datei-Gruppe (WildCard)

            Parameter:

            /C:<Konfigurations_Datei> Einlesen einer anderen CFG-Datei  als
            der normalen SKULLCHECK.CFG

            /N:<NodeNr.> In  MultiNode-Umgebungen  kann  man  hiermit  eine
            Node-Nummer  übergeben,  die  SkullCheck  u.a.  veranläßt  eine
            eigenständige Temporär-Directory zu erstellen und zum Entpacken
                                          29
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            zu benutzen.

            /P:<COM-Port> Soll ein anderer COM-Port  als  der  in  der  CFG
            eingestellten  benutzt  werden,  so  kann  dieser  mit   diesem
            Parameter überschrieben werden. Dies ist z.B. nützlich in einer
            MultiNode-Umgebung.

            /SUB Beim WildCard-Mode wird SkullCheck durch diesen  Parameter
            veranlasst, auch Unterverzeichnisse des  angegebenen  Verzeich-
            nisses zu bearbeiten.


            /.<ArchivExt> Es wird  der  eingestellte  Konvertierungs-Packer
            überschrieben. Übergeben  Sie  z.B.  den  Parameter  /.SQZ,  so
            werden alle Archive in das Squeeze Format umgepackt, egal,  was
            Sie in SKCCFG konfiguriert haben.

            /Q&D Schaltet den Quick & Dirty Mode an. In diesem benutzt  SKC
            undokumentierte DOS- Funktionen, die die Arbeit  beschleunigen,
            aber z.B. unter OS/2 mit  größter  Wahrscheinlichkeit  Probleme
            bringen werden.

            /DEB Es wird ein File mit Namen SKULLCHK.DEB erstellt,  in  dem
            genaueres zum internen Ablauf des SkullCheckers vermerkt  wird.
            Dies ist nur zur Fehler-Findung und sollte sonst nicht  benutzt
            werden, da es den Prozess verlangsamt.

            /U:<Uploader> Hiermit kann ein Uploader  im  Log-File  vermerkt
            werden. VORSICHT! Alle folgenden Parameter werden als  Uploader
            genommen. Diesen Paramter immer als letzten benutzen!


            3.5 Statuszeile von SkullCheck

            In der Status-Zeile von SkullCheck werden einige  Informationen
            zur momentanten Konfiguration angezeigt:

            Links steht die Registrierung, rechts ein paar Kürzel:
             D        Deutsche Version von SkullCheck
             E        Englische Version von SkullCheck
             P:<Zahl> Gibt die aktuell eingestellte COM-Port Nummer an.
             N:<Zahl> Gibt die aktuelle Node-Nummer in hex. an, wenn eine
                      angegeben wurde.
             EFT      SkullCheck arbeitet gerade im Eft-Mode
             XFD      SkullCheck arbeitet gerade im XFD-Mode
             DEB      Ein Debug-File wird erstellt.
             <Ext>    Die Erweiterung des momentanen Konvertierungs-
                      Packers.


                                          30
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            3.6 Environment Variablen

            Zur Zeit beachtet SkullCheck nur eine Environment-Variable:

            SKCOVR

            Mit  dieser  kann  man  das  Auslagern  der  Overlay-Datei  von
            SkullCheck in den EMS ausschalten in Umgebungen, in denen  dies
            zu Problemen führen kann.


            3.7 Die Hack-Liste

            SkullCheck  unterstützt  die  offizille  Hack-Liste  aus    dem
            Hack-Report  der  von  Lee  Jackson  (  Co-Moderator,   FidoNet
            International Echo SHAREWRE (1:382/95) ) erstellt und  gewartet
            wird. Diese ist inzwischen in mehreren Boxen zu haben.

            Der Hack-Report berichtet über Archive, die in Mailboxen  umher
            gehen und in irgendeiner Weise  zweifelhaft  sind.  Das  können
            Dateien sein, deren Version  gehackt  ist,  Trojanische  Pferde
            enthalten oder ganz ordinäre Raubkopien sind.

            Zusammengefasst sind diese in einer standartisierten Liste.

             -------------------------------
             Der alte Standard: HACK????.COL:

            In dieser Liste  steht  pro  Zeile  eine  dieser  Dateien  ohne
            Datei-Endung drin. Zeilen, die mit ;; beginnen sind Kommentare.

             -------------------------------
             Der neue Standard: HACK????.IDX:

            Seit neuerem wird ein weiterer, genauerer Standard  vertrieben.
            Zeilen mit ;; am Anfang sind auch hier wieder  Kommentare.  Die
            weiteren Zeilen sind dann nach folgendem Schema aufgebaut:

             Dateiname,Jahr,Flag

            Dateiname ist wieder der Name ohne Erweiterung,  Jahr  ist  das
            Erschheinungs-Jahr des dazu gehörigen Reports und Flag ist  ein
            Kürzel für die Art des des Hacks. Z.Zt. werden  folgende  Flags
            benutzt, weitere können ohne Probleme hinzu gefügt werden:

             HAK     Gehackte Datei
             HOX     Hoax Alarm (weiss noch nicht, was das sein soll)
             TRO     Trojanisches Pferd
             PIR     Raubkopie
             QUE     Irgendwie fragwürdige Dateien

            SkullCheck unterstützt beide Standards, Sie können sogar  beide
            Standards zeilenweise gemischt in einem Hack-Report benutzen.
                                          31
            ───────────────────────────────────────────────────────────────


            Benutzen Sie den IDX Standard, so  MÜSSEN  Sie  unter  "Dateien
            abweisen" die Flags angeben, deren Dateien Sie ablehnen wollen.
            Sie sollten alle  eintragen,  das  Flag  QUE  würde  ich  evtl.
            weglassen.

            Dateien, die in  der  Liste  gefunden  werden,  werden  genauso
            behandelt, wie defekte  Archive,  also  bewegt  oder  in  *.BAD
            umbenannt.

                                          32
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            4 Installation als OnlineChecker

            SkullCheck  ist  natürlich  auch  und  zum  grossen  Teil   als
            Online-Checker gedacht. Er hat ein  bärenstarkes  Userinterface
            ;) , daß in etwa so  aussieht,  wie  die  Oberfläche,  die  Sie
            sehen, wenn der UserTerminal Ansi versteht.

            Hier  nun  die  mir  bekannten  Möglichkeiten,  SkullCheck  als
            OnlineChecker in verschiedenen Umgebungen einzubauen. Haben Sie
            ihn in einer mir unbekannten Umgebung eingebaut, so  würde  ich
            mich sehr über  eine  kleine  Beschreibung  Ihrer  Installation
            freuen, sie  wird  dann  in  die  nächste  Dokumentation  unter
            Hinweis auf Ihren Namen aufgenommen.

            TIP  :  Wenn  Sie  mehrere  Nodes  haben,  so  müssen  Sie  für
            SkullCheck pro Node eine eigene Konfiguration angeben,  alleine
            schon wegen dem Port. Erstellen Sie also am besten jeweils eine
            Konfiguration mit dem Namen <NodeNr>.CFG  .  Wenn  Sie  das  so
            handhaben, so können Sie die Konfiguration nachher auf einfache
            Weise übergeben. Bei RemoteAccess 2.+ z.B. mit

            ... /C:*N ...

            4.1 RemoteAccess 1.+

            Schreiben Sie ein neues  Menü,  in  das  Sie  mit  einem  GOSUB
            anstatt Ihres alten Upload-Befehls hinein springen. Dieses Menü
            enhält 3 Befehle:

             - Upload file
             - Menü Typ 7 (Exec)
               Parameter:  <Pfad>SKULLCHK.EXE *0 /N:*N [/C:<Config>] *M
             - Menü Typ 3 (Return from Gosub)

            Alle Menü-Punkte müssen auf automatisch gestellt sein !

            Bei einem Upload wird also so in dieses Menü gesprungen und der
            Upload ausgeführt. Danach wird SkullCheck aufgerufen und an Ihn
            wird das Verzeichnis der aktuellen File-Area übergeben (*0) und
            -falls gewünscht- eine Konfigurations-Datei, *M  bewirkt  einen
            Memory-Swap von RA. Nach einem Upload  wird  also  das  gesamte
            Verzeichnis  der  Area  durchgescannt,  allerdings   bearbeitet
            SkullCheck nur die noch nicht gecheckten Dateien, was in diesem
            Fall eben der  Upload  wäre.  Der  Speicher-Swap  ist  meistens
            nötig, da SkullCheck und der  Packer  selber  einigen  Speicher
            benötigen.


            4.2 RemoteAccess 2.+

            Öffnen Sie in RACONFIG das Menü

            OPTIONS > FILES > UPLOAD SCAN
                                          33
            ───────────────────────────────────────────────────────────────


            Dort tragen Sie folgendes ein

             Scan Online   :  Yes/Ask
             Failed Scan   :  Unlisted
             Scan Utility  :  <Pfad>SKULLCHK.EXE @ </C:Config> /N:*N *M

            Die ersten beiden Optionen können Sie eigentlich so einstellen,
            wie Sie wollen, Sie sollten aber die erste nicht auf No setzen.

            !!! Den Failed Scan  bitte  *AUF  KEINEN  FALL*  auf  "Deleted"
            setzen! RA erkennt dann zwar den  schlechten  Upload,  denn  es
            setzt das File in der FileBase tatsächlich auf deleted, rechnet
            den Upload aber an und gibt auch nicht die  Virus-Meldung  aus!
            Ob das nun ein bug oder ein feature ist, weiss wohl nur  Andrew
            Millner...

            4.3 Super BBS bis 1.17

            SkullCheck unterstützt noch nicht die neue binäre FileBase  von
            SBBS 1.18. Dies kommt in einer  der  nächsten  Versionen.  Alle
            hier gemachten Angaben beziehen sich auf SBBS bis Version 1.17,
            sie sollten aber SkullCheck auch  als  normalen  Upload-Checker
            unter SBBS 1.18 einsetzen können,  jedoch  habe  ich  das  noch
            überhaupt nicht testen können.

            Starten Sie CONFIG.EXE, öffnen Sie das "PATH"-Menü  und  tragen
            Sie folgendes unter "Virus-Scan" ein:

            <Pfad>SKULLCHK.EXE /A %1 [/C:<Config>] /N:*N *S

            Danach öffnen Sie "Global Options" im Menü  "FILES".  Editieren
            Sie dort die folgenden Zeilen:

             Virus Check               : Yes
             No unpack before scanning : Yes

            Nun erstellen Sie ein neues Menü, in das Sie  mit  einem  GOSUB
            anstatt Ihres Upload-Befehls hinein springen:

             - UPLOAD file
             - Menü Typ 7 (Exec)
               Parameter: <Pfad>SKULLCHK.EXE /B /N:*N [/C:<Config>] *S
             - Menü Typ 3 (Return from Gosub)

            Bei  einem  Upload  wird  also  nun  der  interne  VirenChecker
            aufgerufen, welcher der SkullCheck im /A-Mode ist.  Das  Archiv
            wird also nur auf Defekte oder Viren gecheckt.

            Nach dem Upload wird der 2. Teil des Checks  aufgerufen,  indem
            evtl. umgepackt oder die FILES.BBS verändert wird.


                                          34
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            4.4 Ezycom 1.02+

            Editieren Sie in dem Haupt-Verzeichnis  von  EzyCom  die  Datei
            UPCONV.BAT, falls diese Datei bei Ihnen nicht vorhanden ist, so
            erstellen Sie diese.

             - In diese schreiben sie eine Zeile:

             <Pfad>SKULLCHK.EXE %1%4.%6 /.%5 /N:%TASK% [/C:<Config>]

            Dieses bewirkt einen Aufruf von SkullCheck durch Ezy  nach  dem
            Upload. SkullCheck konvertiert dann das Archiv  in  das  Format
            um, das Sie in CONFIG.EXE  für  diese  Area  eingegeben  haben.
            Wollen  Sie  die  Files  lieber  allgemein  in  das  in  SKCCFG
            eingetragene Format umpacken, so müssen Sie /.%5 aus der  Zeile
            herausnehmen.

            /N:%TASK% übergibt den Ezycom Task an  den  Checker,  wenn  Sie
            Ihre Box nicht Multiline fahren, können  Sie  diesen  Parameter
            auch weglassen.

            Sie sollten für den Online-Check unter Ezy AUF JEDEN FALL  eine
            Bad- und eine Vir-Directory angeben, da Ezy  das  Archiv  immer
            als gut ansieht, wenn es noch vorhanden ist!  Errorlevels  kann
            Ezy nicht ablesen,  da  sie  durch  den  Batch-Aufruf  zerstört
            werden.


            4.5 FileDoor (XFD) 3.1+

            Editieren Sie Ihre Konfigurations-Datei von XFD:

            - Tragen sie bei "ExitAfterUpload1" ein:

              <Pfad>SKULLCHK.EXE $U\$F [/C:<Konfig-Datei>] $M $N

            Die Konfigurations-Datei können Sie optional angeben.

            $M bedeutet ein Auslagern von XFD aus dem  Speicher,  durch  $N
            ruft FileDoor SkullCheck nur dann auf, wenn  ein  erfolgreicher
            Upload erfolgt ist.

            - In SKCCFG.EXE muss natuerlich XFD als FileDoor angegeben
              werden.


            4.6 Eft 2.+

            - Tragen Sie SkullCheck bei den gewünschten ArcExtensions im
              Konfigurations-Tool von Eft ein:

            <Pfad>SkullChk.Exe $1 [/C:<Konfigurations-Name>]

                                          35
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            Die Angabe einer Konfigurations-Datei ist wieder optional.

            - Tragen Sie als Good-Filenamen GOOD ein.

            - Schalten Sie bei allen Protokollen, bei denen Sie wollen, daß
              nachher ein UploadCheck erfolgen  soll,  die  ArcCheck-Option
              auf Y

            !! WICHTIG!: Tragen Sie bei allen Protokollen,  bei  denen  Sie
            ein  nachherigen  ArcCheck  eingeschaltet  haben  (dort    wird
            SkullCheck aufgerufen) als ArcCheck-Fenster(Window)-Koordinaten
            für alle vier Werte 0 ein. Wenn Sie  versuchen,  SkullCheck  in
            einem Eft- Fenster laufen zu  lassen,  werden  Sie  mit  großer
            Wahrschein- lichkeit System-Abstürze bekommen !

            - Schalten Sie bei den Protokollen "Write EXITINFO.EFT" auf Y,
              wenn  Sie  wollen,  daß  SkullCheck  Beschreibungen  an   Eft
              übergibt.

            - Natuerlich muss im SKCCFG.EXE Eft als FileDoor angegeben
              werden.


                                          36
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            5 Zum Schluss...

            5.1 Oft gestellte Fragen

            F: Was ist mit der INS  Taste  in  SKCCFG  bei  eingeschaltetem
            RemoteAcces 2.+ FileMode ?

            A: Diese ist für RA2 nicht  gültig.  Die  Areas,  die  gecheckt
            werden, werden direkt aus der FileBase  ausgelesen.  SkullCheck
            verwendet    dafür    das    "Upload    Scan"    Flag.      Der
            Konvertierungs-Packer wird beim BaseMode auch aus der  FileBase
            gelesen.

            F: Ich habe angeschaltet, daß SkullCheck die Beschreibungen  in
            der FileBase auslesen soll und als FILE_ID.DIZ  in  das  Archiv
            packen soll. Warum macht er das dann nicht  mit  Remote  Access
            2.0+ ?

            A: Ganz einfach, das ist noch nicht  implementiert,  das  kommt
            erst in einer der nächsten Versionen. Bei RA2 holt er sich eine
            Beschreibung  auch  aus  der  entsprechenden  FILES.BBS,  falls
            vorhanden und packt sie dann als DIZ in das Archiv.

            5.2 Eingetragene Warenzeichen

            SkullCheck wurde geschrieben mit:

            Turbo Pascal 6.0 (c) 1983-90 by Borland International, Inc.

            SkullCheck benutzt folgende Unit, danke  an  die  Programmierer
            (!) :

            - EXEC33 , Swap-Unit der Spitzenklasse !  Jedem  zu  empfehlen.
            Public Domain Software von Thomas  Wagner,  Ferrari  electronic
            GmbH

            - Ich hatte eine  Zeit  lang  die  Unit  DOSWINDOW  von  Martin
            Austermeier genutzt, habe  aber  nach  einem  anderem  Tip  von
            selbigen  eigene,  für  mich  leichter  zu  wartende   Routinen
            eingebaut. Trotzdem Dank an Ihn für die Tips !

            Alle in dieser Dokumentation  verwendeten  Warenzeichen  werden
            anerkannt. Im besonderen:

             - SCAN   (c) 1989-93 by McAfee Associates
             - ARJ    (c) 1990-92 by Robert K. Jung
             - PKZIP  (c) 1989-92 by PKWARE Inc.
             - SQZ    (c) 1993    by J. I. Hammerberg
             - Die ganze Mailbox-Software ist bestimmt auch eingetragen,
               weiß  ich  jetzt  nicht  genau,  wird  aber  alles  pauschal
               akzeptiert, wenn dem so ist. ;)

                                          37
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            5.3 Dankeschön !

            Erst mal ein grosses Danke an alle Beta-Tester, denen  ich  auf
            der Suche  nach  einem  guten  Produkt  die  eine  oder  andere
            FileBase zerschiessen oder auch den einen oder  andern  letzten
            Nerv rauben durfte... ;) Eure Ideen sind Haupt-Bestandteil  des
            SkullCheckers !

            Danke auch an alle registrierten User,  die  mir  so  früh  ihr
            Vertrauen gaben und  auch  bei  gröberen  Bugs  selbiges  nicht
            verloren. Zu nennen wären da im Besonderen:

            Roli, der mich immer mit neuen unmöglichen Archiven ausrüstete,
            die SkullCheck zum Absturz  brachten,  und  Fehler  unter  OS/2
            feststellte,

            Peter  Rudolphi,  der  mir  Beta-Reports  schickte,   die    an
            Professionalität nicht mehr zu überbieten waren,

            Michael Baldamus, der  trotz  stetiger  Weigerung  SkullChecks,
            unter Eft 2.00 zu laufen, immer weiter  testete,  bis  wir  den
            Kniff mit dem Fenster herausbekamen.

            Danke auch an Chris,  der  mir  sein  NullModem-Kabel  auslieh,
            damit der SkullCheck endlich auch mal auf  der  User-Seite  gut
            ausieht. (Zufrieden, Chris? Du bist in der Doku !! ;))


                                  Inhaltsverzeichnis
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

            1  Intro .................................................    1
              1.1  OASE Mitglied .....................................    1
              1.2  Überblick der Eigenschaften .......................    1
              1.3  ShareWare .........................................    3
              1.4  Registration ......................................    4
              1.5  Was benötigt wird .................................    5
            2  Konfigurieren mit SKCCFG ..............................    6
              2.1  Allgemeine Optionen ...............................    6
                2.1.1  Farben einstellen .............................    6
                2.1.2  Krach machen ..................................    6
                2.1.3  Zoomende Fenster ..............................    6
                2.1.4  Versteckte Dateien ............................    7
                2.1.5  Schnelle Neu-File Suche .......................    7
                2.1.6  COM-Port ......................................    7
                2.1.7  ANSI Ausgabe an User ..........................    7
                2.1.8  Multiline Check ...............................    8
                2.1.9  Semaphoren benutzen ...........................    8
              2.2  Check Optionen ....................................    8
                2.2.1  Viren Check ...................................    8
                2.2.2  Banner stempeln ...............................    8
                2.2.3  Werbung einlegen ..............................    8
                2.2.4  Unerwünschte Dateien nach Namen ...............    8
                2.2.5  Unerwünschte Dateien nach CRC .................    9
                2.2.6  Neu gefundene CRC in Liste schreiben ..........    9
                2.2.7  Tip zu den unerwünschten Dateien ..............    9
                2.2.8  Dateien "touchen" .............................    9
                2.2.9  Archive verifizieren ..........................    9
                2.2.10  Bearbeite SFX-Archive ........................   10
                2.2.11  Check Tiefe ..................................   10
              2.3  Umpack Optionen ...................................   10
                2.3.1  Konvertierungs Packer .........................   10
                2.3.2  Alte Archive löschen ..........................   10
                2.3.3  Erneuere FileBase .............................   10
                2.3.4  Backup von FILES.BBS ..........................   11
              2.4  Dateien abweisen ..................................   11
                2.4.1  Mindest-Formate ...............................   11
                2.4.2  HackFlags .....................................   11
              2.5  Beschreibungs Optionen ............................   11
                2.5.1  FILES.BBS .....................................   11
                2.5.2  PFILES.BBS ....................................   11
                2.5.3  Tip zu (P)FILES.BBS ...........................   12
                2.5.4  FILES.BBS auch bei RA 2.00 erneuern ...........   12
                2.5.5  Long Description Buchstabe ....................   12
                2.5.6  Download Zähler Anfang/Ende ...................   12
                2.5.7  FILE_ID.DIZ / DESC.SDI einlesen ...............   12
                2.5.8  Highbit-Filter bei den DIZ Files ..............   13
                2.5.9  ASCIIs über 127, die nicht gefiltert werden ...   13
                2.5.10  Spezielle Beschreibungen besorgen
                        (Überschreibe...) ............................   13
                2.5.11  DIZ in Archiv packen .........................   14
                2.5.12  Tagline für DIZ-Dateien ......................   14
              2.6  Dateien und Verzeichnisse .........................   14
                2.6.1  Packer Verzeichnis ............................   14
                                  Inhaltsverzeichnis
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

                2.6.2  Banner-Datei ..................................   14
                2.6.3  Werbungs-Datei ................................   15
                2.6.4  Namensliste der unerwünschten Dateien .........   15
                2.6.5  HackListe .....................................   15
                2.6.6  Liste der Dummy-Beschreibungen ................   15
                2.6.7  CRC von unerwünschten Dateien bekannt geben ...   16
                2.6.8  Logdatei-Name .................................   16
                2.6.9  Verzeichnis für Viren Dateien .................   16
                2.6.10  Verzeichnis für defekte/abgewiesene Dateien ..   16
                2.6.11  Drive für temporäre Dateien/Verzeichnisse ....   17
              2.7  Externe Programme .................................   17
                2.7.1  Scan-Programm Einstellungen ...................   17
                  2.7.1.1  Active ....................................   17
                  2.7.1.2  Name des Scanners .........................   17
                  2.7.1.3  Das EXE-File ..............................   17
                  2.7.1.4  Scan Parameter ............................   18
                  2.7.1.5  Virus Errolevel ...........................   18
                  2.7.1.6  Swappen vor dem Scan-Aufruf ...............   18
                  2.7.1.7  Scanner kann Unterverzeichnisse
                           mitbehandeln ..............................   18
                  2.7.1.8  Immer scannen .............................   19
                  2.7.1.9  Booten bei Virus ..........................   19
                  2.7.1.10  User bei Virus ausloggen .................   19
                  2.7.1.11  Einstellungen für spezielle Viren-Checker    20
                    2.7.1.11.1  Scan by McAfee Associates ............   20
                    2.7.1.11.2  TBScan by Thunderbyte ................   20
                    2.7.1.11.3  F-Prot von Fridrik Skulason ..........   21
                    2.7.1.11.4  AidsTest by Dmitry N. Lozinsky .......   21
                    2.7.1.11.5  Weitere Viren-Scanner ................   21
                2.7.2  Packer Konfigurationen ........................   22
                  2.7.2.1  Packer aktiv ..............................   22
                  2.7.2.2  Archiv Erweiterung ........................   22
                  2.7.2.3  EXE zum Packen ............................   22
                  2.7.2.4  EXE zum Entpacken .........................   22
                  2.7.2.5  Parameter zum (ent)packen ohne Verzeichnis    23
                  2.7.2.6  Parameter zum (ent)packen mit Verzeichnis .   23
                  2.7.2.7  Parameter zum Testen eines Archives .......   23
                  2.7.2.8  Parameter zum Löschen einer Datei .........   23
                  2.7.2.9  Parameter zum Übergeben einer Liste .......   23
                  2.7.2.10  Parameter zum Logo stempeln ..............   23
                  2.7.2.11  Parameter zum Voranstellen einer
                            Logo-Datei ...............................   23
                  2.7.2.12  ErrorLevels, die der Packer übergibt .....   23
                  2.7.2.13  Packer-ID im Archiv ......................   24
                  2.7.2.14  Repack Optionen ..........................   24
                  2.7.2.15  SFX Behandlung ...........................   25
                2.7.3  TD0 Test ......................................   25
              2.8  FileBase-Check konfigurieren ......................   25
              2.9  FileDoor angeben ..................................   26
            3  Arbeiten mit SkullCheck ...............................   27
              3.1  Der Base-Modus ....................................   27
              3.2  Der File-Modus ....................................   27
              3.3  Der geteilte File-Modus ...........................   28
                                  Inhaltsverzeichnis
            ───────────────────────────────────────────────────────────────

              3.4  Parameter beim Aufruf von SkullCheck ..............   28
              3.5  Statuszeile von SkullCheck ........................   29
              3.6  Environment Variablen .............................   30
              3.7  Die Hack-Liste ....................................   30
            4  Installation als OnlineChecker ........................   32
              4.1  RemoteAccess 1.+ ..................................   32
              4.2  RemoteAccess 2.+ ..................................   32
              4.3  Super BBS bis 1.17 ................................   33
              4.4  Ezycom 1.02+ ......................................   34
              4.5  FileDoor (XFD) 3.1+ ...............................   34
              4.6  Eft 2.+ ...........................................   34
            5  Zum Schluss... ........................................   36
              5.1  Oft gestellte Fragen ..............................   36
              5.2  Eingetragene Warenzeichen .........................   36
              5.3  Dankeschön ! ......................................   37